Bildergalerie: Tödliches Gedränge bei islamischer Pilgerfahrt Hadsch in Saudi-Arabien

Bilder

1/8

Tödliches Gedränge bei islamischer Pilgerfahrt Hadsch in Saudi-Arabien

Eine Luftaufnahme zeigt den Ort Mina in der Nähe von Mekka. Nach einem schweren Unglück 2006 gab es mehrere Baumaßnahmen, die für einen reibungslosen Strom der Pilger sorgen und einen Massenandrang verhindern sollten.

Eine Luftaufnahme zeigt den Ort Mina in der Nähe von Mekka. Nach einem schweren Unglück 2006 gab es mehrere Baumaßnahmen, die für einen reibungslosen Strom der Millionen Pilger sorgen und gefährliche Staus verhindern sollten. Unter anderem wurde eine alte, gefährliche Brücke abgerissen und durch ein Gebäude mit fünf Etagen ersetzt, von dem aus die Gläubigen symbolisch den Teufel steinigen können. | Bildquelle: AFP

Eine Luftaufnahme zeigt den Ort Mina in der Nähe von Mekka. Nach einem schweren Unglück 2006 gab es mehrere Baumaßnahmen, die für einen reibungslosen Strom der Pilger sorgen und einen Massenandrang verhindern sollten.

Eine Luftaufnahme zeigt den Ort Mina in der Nähe von Mekka. Nach einem schweren Unglück 2006 gab es mehrere Baumaßnahmen, die für einen reibungslosen Strom der Millionen Pilger sorgen und gefährliche Staus verhindern sollten. Unter anderem wurde eine alte, gefährliche Brücke abgerissen und durch ein Gebäude mit fünf Etagen ersetzt, von dem aus die Gläubigen symbolisch den Teufel steinigen können.

Muslimische Pilger beim Mittagsgebet auf dem Arafat Berg in der Nähe von Mekka

In diesem Jahr sind mehr als zwei Millionen muslimische Pilger nach Mekka gekommen, um unter anderem wie diese Gläubigen auf dem Berg Arafat zu beten. Das Foto wurde einen Tag vor dem tödlichen Gedränge während der Hadsch-Wallfahrt aufgenommen.

Pilger auf dem Weg zu den symbolischen Steinigungen des Teufels

Am Tag des Unglücks machten sich am Morgen viele muslimische Pilger auf den Weg - aus Sicherheitsgründen wurde die Strecke kanalisiert, um den Strom der Pilger unter Kontrolle zu behalten. Ziel der Gläubigen sind mehrere Säulen, die den Teufel darstellen, um ihn mit Kieselsteinen symbolisch zu steinigen.

Muslimische Pilger erreichen Mina.

Muslimische Pilger erreichten am frühen Morgen, als es noch kein dichtes Gedränge gab, das Gebäude, von dem aus sie symbolisch den Teufel steinigen wollen.

Pilger auf den Straßen in Mina

Saudi-Arabien hat insgesamt etwa 100.000 Sicherheitskräfte abgestellt, die für einen sicheren Ablauf der Pilgerfahrt sorgen sollten. Warum es dennoch zu dem Stau kam, der schließlich das Unglück auslöste, soll nun rasch und transparent untersucht werden, kündigte die Regierung an.

Krankenwagen bringen Verletzte in ein Notfallkrankenhaus.

Nach dem Unglück brachten viele Krankenwagen Verletzte in ein Notfallkrankenhaus in Mina bei Mekka.

Ein Krankenwagen nach dem Unglück in Mina

Ein Krankenwagen fährt nach dem Unglück durch Mina.

Polizisten tragen einen Verletzten in ein Krankenhaus.

Nur mit Händen und ohne Krankentrage bringen saudi-arabische Polizisten nach dem Unglück einen Verletzten in ein Krankenhaus.

Darstellung: