Bildergalerie: Chaos an der MH17-Absturzstelle

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Chaos an der MH17-Absturzstelle

Ukrainische Helfer tragen eine Leiche von der Unglücksstelle.

Internationale Helfer sind über die Zustände an der Absturzstelle von Flug MH17 entsetzt: Von Beginn an überwachen zahlreiche prorussische Separatisten das viele Quadratkilometer große Gebiet. | Bildquelle: AP

Ukrainische Helfer tragen eine Leiche von der Unglücksstelle.

Internationale Helfer sind über die Zustände an der Absturzstelle von Flug MH17 entsetzt: Von Beginn an überwachen zahlreiche prorussische Separatisten das viele Quadratkilometer große Gebiet.

Bewaffneter prorussischer Kämpfer steht in einem Sonneblumfeld.

Hier bewacht einer von ihnen ein Feld, in dem sich Trümmerteile befinden.

Ukrainische Helfer bergen Tote an der Unglücksstelle.

Die Helfer können nur unter der Aufsicht bewaffneter prorussischer Rebellen arbeiten. Hier überwachen sie die Bergung von Toten.

OSZE-Beobachter und russische Separatisten

Auch OSZE-Beobachter sind unter ständiger Beobachtung: Bewaffnete prorussische Separatisten behinderten laut der Organisation immer wieder die Wrack-Untersuchung.

Eine Dorfbewohnerin steht vor den verkohlten Trümmern der abgestürzten Maschine des Flugs MH17.

Gleichzeitig ist die Absturzstelle an vielen Stellen noch nicht einmal abgesperrt - hier kann sich eine Dorfbewohnerin ungehindert zwischen den verkohlten Trümmern der Boeing aufhalten.

Eine Frau geht auf einer Dorfstraße entlang der Trümmer der abgestürzten Maschine.

Vielerorts liegen die Trümmer unbeaufsichtigt am Straßenrand.

Ein Sanitäter geht an einem Teil des Flugzeugrumpfes vorbei.

Ein Sanitäter an einem Teil des Flugzeugrumpfes - im Hintergrund schiebt ein Anwohner sein Fahrrad an dem Trümmerteil vorbei.

Lokale Helfer suchen in einem Feld nach Überresten der Boeing.

Lokale Helfer suchen in einem Feld nach Überresten der Boeing.

Lokale Helfer suchen in einem Feld nach Überresten der Boeing.

Die Trümmer liegen auf einer Fläche von etwa 35 Quadratkilometern verstreut - hier ist die Haupteinschlagstelle zu sehen.

Arbeiter einer nahe gelegenen Kohlemine suchen in einem Feld nach Trümmern des Flugzeugs.

Auch Arbeiter einer Kohlemine halfen bei den Bergungsarbeiten.

Ein Journalist fotografiert Gepäckstücke, die an der Absturzstelle zusammengetragen wurden.

Ein Bild, das belegt, das die Situation an der Absturzstelle keinerlei Standards entspricht: Gepäckstücke wurden am Straßenrand gesammelt, wo sie ungehindert fotografiert und untersucht werden können.

Ein Kran hebt Teile der abgestürzten Maschine.

Bevor internationale Expertenteams eintrafen, wurden Teile der abgestürzten Maschine schon mit schwerem Gerät bearbeitet - all das erschwert die Ursachenforschung.

Ein bewaffneter prorussischer Separatist bewacht einen Kühlzug in Tores.

Mehr als 200 Leichen wurden zeitweise in einem Kühlzug in der Nähe der von Rebellen kontrollierten Stadt Tores gelagert. Dort konnten sie von ausländischen Spezialisten untersucht werden, bevor sie nach Charkiw gefahren wurden.

Soldaten tragen Sarg mit Leichnam eines Absturzopfers vom Flugzeug zum Leichenwagen

Die Särge wurden schließlich mit Transportmaschinen in die Niederlande geflogen. Dort sollen in den kommenden Wochen so viele Absturzopfer wie möglich eindeutig identifiziert werden.

Absturzstelle MH17 Ukraine

Die Absturzstelle liegt nahe der Ortschaft Grabowo. Wer MH17 abschoss, ist noch immer umstritten. Viele Indizien deuten darauf hin, dass dafür ein Flugabwehrsystem "Buk" (NATO-Bezeichnung SA-11 Gadfly) eingesetzt wurde.

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