Bildergalerie: Massenpanik in Duisburg

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Massenpanik in Duisburg

Rettungskräfte vor dem Festgelände in Duisburg

Am späten Samstagnachmittag ereignet sich dann das Unglück, 19 Menschen sterben und 342 werden verletzt.

Rettungskräfte vor dem Festgelände in Duisburg

Am späten Samstagnachmittag ereignet sich dann das Unglück, 19 Menschen sterben und 342 werden verletzt.

Massen im Tunnel vor dem Festgelände-Eingang

Während sich die Gäste am Eingang des Loveparade-Geländes stauten, drängten Tausende durch den Tunnel nach. Zeugen sagten, es sei eine Falle gewesen. Viele Menschen brachen zusammen. Die Polizei erklärte später, das Festgelände sei nicht überfüllt gewesen. Die Gäste hätten sich aber nur sehr langsam vom Eingang weg bewegt.

Raver verlassen das Loveparade-Gelände über eine Treppe

Viele Teilnehmer versuchen, dem Gedränge über eine schmale Treppe zu entkommen.

Panik bei der Loveparade

Nach Darstellung der Polizei wurde die Panik ausgelöst, als mehrere Menschen versuchten, eine Mauer zu erklimmen und dabei abstürzten.

Markierungen der Unglückstellen am Eingang des Tunnels

Die Stelle, an der die 19 Teilnehmer der Loveparade ums Leben kamen.

Massenpanik bei der Loveparade in Duisburg

Insgesamt neun Rettungshubschrauber fliegen zum Festgelände. Sie landen auf der nahe gelegenen Autobahn A59.

Rettungskräfte

In Zelten neben der Fahrspur werden Verletzte behandelt.

Eine Frau wird in Duisburg bei der Loveparade von Rettungskräften abtransportiert

Anfangs ist es für sie aber schwer, zwischen den eng gedrängt stehenden Menschen zu den Opfern vorzudringen.

Massenpanik bei der Loveparade

Die Rettungskräfte müssen viele Schwerverletzte wiederbeleben.

Trauernder Jugendlicher

Trauer und Erschöpfung unter den Jugendlichen, die mit ihren Freunden in die Massenpanik geraten waren.

Die Loveparade in Duisburg vor der Massenpanik

Zunächst hatte die Loveparade fröhlich begonnen. Nach dem Unglück läuft die Musik weiter.

Luftbild vom Veranstaltungsort der Loveparade in Duisburg.

Luftbild vom Veranstaltungsort der Loveparade in Duisburg

Die Loveparade in Duisburg wurde trotz der Tragödie fortgesetzt

Viele Raver wissen offenbar noch nichts von dem Unglück. Das Mobilfunknetz in der Gegend ist überlastet.

Nach und nach leert sich am späten Abend das Gelände der Loveparade

Die Musik auf dem Festgelände wird gegen 23 Uhr abgestellt, die Besucher werden per Lautsprecher aufgefordert zu gehen.

Nach und nach leert sich am späten Abend das Gelände der Loveparade

Nach und nach leert sich das Gelände. Die Veranstaltung zunächst weiterlaufen zu lassen, war Teil der Strategie der Sicherheitskräfte. Damit sollte vermieden werden, dass bei einem abrupten Ende erneut Gedränge entsteht.

Zurückgelassener Rucksack im Duisburger Tunnel

Der Unglücksort wenige Stunden danach.

Beamte der Spurensicherung hinter einer Absperrung

Die Beamten der Spurensicherung übernehmen. Noch ist unklar, wie es zu der Massenpanik kommen konnte.

Polizisten gehen mit Journalisten den Tunnel ab, in dem die Massenpanik ausbrach

Zweifel an dem Sicherheitskonzept der Großveranstaltung werden laut: War der Tunnel als Zugang zu eng für so viele Menschen?

Eine Kerze im Duisburger Tunnel

Am Unglücksort im Tunnel brennt am frühen Sonntagmorgen eine Kerze.

Loveparade-Unglück in Duisburg

Auch am Montag kommen noch viele Menschen an den Ort des Unglücks. Sie bringen Blumen und Kerzen als Zeichen ihrer Trauer.

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