Bildergalerie: Menschen, von denen wir 2014 Abschied nahmen

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Menschen, von denen wir 2014 Abschied nahmen

Trauer um Eusebio

Abschied von einem großen Fußballer in Lissabon. Am 5. Januar stirbt Eusébio da Silva Ferreira im Alter von 71 Jahren. "Adeus Rei" ("Lebwohl, König") steht auf den Plakaten, die seine Fans zur Trauerfeier im Rathaus der portugiesischen Hauptstadt mitgebracht haben. | Bildquelle: picture alliance / dpa

Trauer um Eusebio

Abschied von einem großen Fußballer in Lissabon. Am 5. Januar stirbt Eusébio da Silva Ferreira im Alter von 71 Jahren. "Adeus Rei" ("Lebwohl, König") steht auf den Plakaten, die seine Fans zur Trauerfeier im Rathaus der portugiesischen Hauptstadt mitgebracht haben.

Irina Korschunow

Irina Korschunow, die vor allem durch ihre Kinderbücher berühmt wurde, stirbt am 8. Januar. Sie wurde 88 Jahre alt.

Israels ehemaliger Regierungschef Ariel Scharon

Ariel Scharon war von 2001 bis 2006 israelischer Ministerpräsident. Am 11. Januar stirbt der frühere General, nachdem er acht Jahre im Koma gelegen hatte.

Claudio Abbado

20. Januar: Claudio Abbado, der italienische Stardirigent, stirbt im Alter von 80 Jahren. Er war unter anderem Chefdirigent der Mailänder Scala, des London Symphony Orchstra und der Berliner Philharmoniker.

Pete Seeger

Pete Seeger stirbt am 28. Januar im Alter von 94 Jahren. Auch im hohen Alter war der Folk- und Protestsänger noch als Aktivist unterwegs - wie hier im Januar 2013 auf einer Demonstration gegen Fracking in New York.

Maximilian Schell bedankt sich für den Applaus und den Preis beim Diva Awards 2008 in München.

Ein Charakter, nicht nur ein Darsteller: Oscar-Preisträger Maximilian Schell brillierte nicht nur im Film, sondern auch im Theater. Sein Privatleben faszinierte die bunten Blätter über Jahrzehnte. Am 1. Februar stirbt er im Alter von 83 Jahren.

Blumen und Kerzen als Zeichen der Trauer vor einem Foto von Philip Seymour Hoffman

Der amerikanische Schauspieler Philip Seymour Hoffman stirbt am 2. Februar an einer Überdosis Heroin. Als sein Tod bekannt wird, stellen Fans vor seinem Haus in New York Fotos, Blumen und Kerzen auf.

Shirley Temple

Shirley Temple stirbt am 10. Februar im Alter von 85 Jahren. Temple war einer der größten Kinderstars der Filmgeschichte und wirkte später als US-Botschafterin.

Paco de Lucia

Paco de Lucia stirbt am 25. Februar mit 66 Jahren. Der spanische Gitarren-Virtuose gilt als Erneuerer des Flamenco. Er bereicherte ihn mit Anleihen aus anderen Musikrichtungen, etwa dem Jazz und Blues.

Alain Resnais bei den 65. Filmfestspielen in Cannes am 21. Mai 2012

Filme wie "Hiroshima, mon amour" und "Das Leben ist ein Chanson" haben ihn berühmt gemacht. Der französische Regisseur Alain Resnais stirbt im Alter von 91 Jahren am 2. März. Das Foto zeigt ihn 2012 in Cannes. Mit seinem Film "Vous n'avez encore rien vu" ("Sie haben noch nichts gesehen") war er beim Wettbewerb vertreten. Der Film erzählte von Schauspielern, die nach dem Tod ihres Theaterregisseurs auf seinen Wunsch zusammenkommen, um "Eurydike" zu spielen.

Der ehemalige spanische Ministerpräsident Adolfo Suárez starb im Alter von 81 Jahren.

Der ehemalige spanische Ministerpräsident Adolfo Suárez stirbt am 23. März im Alter von 81 Jahren. Er leitete als Ministerpräsident ab 1976 den Übergang Spaniens von der Diktatur zur Demokratie.

Anja Niedringhaus in einer Ausstellung mit ihren Fotos in Berlin (2011)

Am 4. April erschießt ein Polizist in der afghanischen Provinz Ghost die 48-jährige deutsche Fotografin Anja Niedringhaus. Das Foto zeigt sie in einer Ausstellung mit ihren Bildern in Berlin im Jahr 2011. Am 25. Juli wird der Attentäter in Kabul zum Tode verurteilt.

Der Boxer Rubin "Hurricane" Carter, aufgenommen am 08.10.2003 in Brisbane (Australien)

19 Jahre saß er zu Unrecht im Gefängnis, Bob Dylan widmete ihm einen Song, auch mehrere Bücher und ein Film mit Denzel Washington aus dem Jahr 1999 nahmen sich seiner Geschichte an. Am 20. April stirbt der frühere Boxer Rubin "Hurricane" Carter in Toronto. Das Foto zeigt ihn im Jahr 2003.

Gabriel Garcia Marquez

Vor seinem Haus in Mexiko-Stadt nimmt der kolumbianische Literaturnobelpreisträger Gabriel Garcia Marquez am 6. März 2014 Glückwünsche zu seinem 87. Geburtstag entgegen. Fünf Wochen später, am 17. April, stirbt er. Der Dichter und Erzähler wurde 1967 mit seinem Roman "Hundert Jahre Einsamkeit" weltberühmt.

Heinz Schenk gestorben

An Spitznamen hat es Heinz Schenk nicht gefehlt: Als "Ebbelwoi-Babbler" oder "hessisches Schlappmaul" wurde der Fernseh-Wirt des "Blauen Bock" bekannt. Am 1. Mai stirbt der Entertainer im Alter von 89 Jahren - nur wenige Monate nach seiner Frau, mit der er 62 Jahre lang verheiratet war.

HR Giger in seinem Museum in Gruyères

Der schweizerische Künstler HR Giger stirbt am 12. Mai im Alter von 74 Jahren. Er schuf die Monster für Hollywood-Filme wie "Alien", "Species" und "Poltergeist". 1980 erhielt er einen Oscar in der Kategorie "Beste visuelle Effekte". Seine Geschöpfe wurden später auch in Ausstellungen für Moderne Kunst gezeigt, wie hier im Kunsthaus Wien.

Wojciech Witold Jaruzelski gestorben

Am 25. Mai stirbt Wojciech Jaruzelski (90). Als polnischer Staatschef verhängte der General 1981 das Kriegsrecht und stoppte zunächst die antikommunistische Gewerkschaft Solidarnosc. Im Wendejahr 1989 stimmte er dann Gesprächen am Runden Tisch zu.

Karlheinz Böhm

Am 29. Mai stirbt Karlheinz Böhm (86). Als Kaiser Franz Joseph in den "Sissi"-Filmen an der Seite von Romy Schneider wurde er in den 1950er Jahren berühmt. 1981 gründete er seine Stiftung "Menschen für Menschen" zum Kampf gegen die Armut in Äthiopien.

Cornelius Gurlitt

Er war seit Monaten schwer krank: Am 6. Mai stirbt der Kunstsammler Cornelius Gurlitt im Alter von 81 Jahren. In seiner Münchner Wohnung war im Februar 2012 eine unschätzbar wertvolle Gemäldesammlung gefunden und beschlagnahmt worden.

Frank Schirrmacher

Frank Schirrmacher, der Herausgeber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, stirbt am 12. Juni. Er wurde 54 Jahre alt. Der Publizist und Mitherausgeber der FAZ stieß zentrale gesellschaftspolitische Debatten in Deutschland an. Sein erster Bestseller "Das Methusalem-Komplott" befasste sich mit der Überalterung der Gesellschaft.

Robert Lebeck

Seine Fotos sind Zeitzeugnisse der Nachkriegszeit: Er fotografierte Willy Brandt, Konrad Adenauer, Winston Churchil und Romy Schneider, um nur einige Beispiele zu nennen. Mit 85 Jahren stirbt Robert Lebeck am 14. Juni.

Bobby Womack bei einem Auftritt am Mikrofon

Sein Hit "It's All Over Now" verhalf den "Rolling Stones" zum Durchbruch. Soul-Star Bobby Womack stirbt am am 28. Juni im Alter von 70 Jahren.

Eduard Schewardnadse

Eduard Schewardnadse: Er trug dazu bei, dass der Kalte Krieg friedlich zu Ende ging. Dafür sind ihm viele Menschen in Europa bis heute dankbar. Doch in seiner Heimat Georgien ist er umstritten. Am 7. Juli stirbt der ehemalige georgische Präsident und sowjetische Ex-Außenminister im Alter von 86 Jahren.

Nadine Gordimer

Sie schrieb, seit sie neun Jahre alt war: Als Kind erlebte Nadine Gordimer bereits bewusst die Unterdrückung der schwarzafrikanischen Bevölkerung in ihrer Heimat Südafrika. Es blieb ihr Lebensthema: In Hunderten Essays, Romanen und Kurzgeschichten schrieb sie gegen die Apartheid - und wurde so zu einer der weißen Stimmen der schwarzen Widerstandsbewegung. 1991 wurde Gordimer für ihr Werk mit dem Literaturnobelpreis ausgezeichnet. Am 13. Juli stirbt sie im Alter von 90 Jahren.

Gert Voss

Der Schauspieler Gert Voss stirbt am 13. Juli im Alter von 72 Jahren. Er war ein gefeierter Star des deutschen Bühnentheaters, trat unter Regisseuren wie Claus Peymann und Peter Zadek auf. Das Wiener Burgtheater wurde seine künstlerische Heimat.

Karl Albrecht

Am 16. Juli stirbt Aldi-Mitgründer Karl Albrecht im Alter von 94 Jahren. Zusammen mit seinem Bruder Theo eröffnete er 1962 den ersten Aldi-Discountmarkt, knapp zehn Jahre später gab es bereits mehr als 600 Filialen in 300 Städten. Sein Bruder war bereits 2010 gestorben.

Otto Piene

Der ZERO-Künstler Otto Piene, einer der großen Avantgardisten der deutschen Nachkriegskunst, stirbt am 17. Juli im Alter von 86 Jahren. Piene ist berühmt für seine Feuerbilder und aufblasbaren Himmelsskulpturen.

Porträt von Schönherr zeigt den Schauspieler 2000 mit rotem Schal.

Als Commander des Raumschiffs Orion wurde der Schauspieler bekannt. Im Fernsehen moderierte Dietmar Schönherr die Shows "Wünsch Dir was" und "Je später der Abend". Später engagierte er sich mit seiner Hilfsorganisation in Nicaragua. Der vielseitige Darsteller, der seine sonore Stimme als Synchronsprecher für James Dean und Steve McQueen einsetzte, blieb aber auch dem Theater treu. Am 18. Juli stirbt Schönherr auf der spanischen Ferieninsel Ibiza, wo er die letzten Jahre lebte.

James Garner

Als "Detektiv Rockford" und in der TV-Serie "Maverick" wurde der US-Schauspieler James Garner zum Star - auch in Deutschland. Für seine Auftritte bekam er mehrere Golden Globes und Emmys. Am 19. Juli stirbt er mit 86 Jahren in Los Angeles.

Elfriede Brüning

In der Weimarer Republik war sie Mitglied im "Bund proletarisch-revolutionärer Schriftsteller", zu DDR-Zeiten befasste sie sich vor allem mit der Frauenfrage: Die Berliner Schriftstellerin Elfriede Brüning stirbt am 5. August. Sie wurde 103 Jahre alt.

Robin Williams

Am 11. August 2014 wird der US-Schauspieler Robin Williams tot in seinem Haus in Paradise Cay (Kalifornien) aufgefunden. Nach Angaben der Polizei beging der an Depressionen leidende Schauspieler Selbstmord. Durch Filme wie "Good Will Hunting", "Good Morning, Vietnam" und "Der Club der toten Dichter" erlangte Williams Weltruhm. 1998 wurde er als bester Nebendarsteller in "Good Will Hunting" mit dem Oscar ausgezeichnet.

Lauren Bacall am 7. März 2010 bei der Oscar-Verleihung

Die Hollywood-Legende Lauren Bacall, die Frau mit der rauchigen Stimme, stirbt am 12. August im Alter von 89 Jahren. Mit 19 Jahren war sie Humphrey Bogart begegnet, beide wurden über Nacht ein Traumpaar - auf der Leinwand und im wirklichen Leben.

Peter Scholl-Latour

Der Journalist und Autor Peter Scholl-Latour stirbt am 16. August im Alter von 90 Jahren in Rhöndorf am Rhein. Als Journalist und Autor prägte Scholl-Latour das Bild der Deutschen von der arabischen Welt, von Asien und Afrika nachhaltig.

Wolfgang Leonhard

"Die Revolution entlässt ihre Kinder" - wie er vom begeisterten Kommunisten zum Kritiker der Sowjetunion wurde, hat Wolfgang Leonhard in seinem Buch von 1955 beschrieben und einen Bestseller geschaffen. Am 17. August stirbt der bekannte Historiker im Alter von 93 Jahren.

Richard Attenborough

Richard Attenborough, Schauspieler und Regisseur berühmter Filme wie "Gandhi" und "Cry Freedom", stirbt am 24. August im Alter von 90 Jahren. Das Echo auf die Nachricht ist einhellig: "Einer der Großen der Filmwelt ist gegangen."

Gottfried John

Viele kennen sein Gesicht, weil er den Bösewicht im Bond-Film "Golden Eye" verkörperte. Gottfried John spielte zahlreiche weitere Charakterrollen, etwa in Fassbinders "Berlin Alexanderplatz". Am 2. September stirbt er mit 72 Jahren.

Joachim Fuchsberger

Ob Showmaster, Kommissar oder Draufgänger: Joachim Fuchsberger wollte vor allem unterhalten. Dass es ihm gelang, beweisen 50 Jahre auf der Bühne und ein Publikum, das ihn liebte. Am 11. September stirbt "Blacky" mit 87 Jahren.

Ian Paisley

Ian Paisley, protestantischer Geistlicher und Schlüsselfigur im Nordirland-Konflikt, stirbt am 12. September im Alter von 88 Jahren. Für seine Kritiker war Paisley ein Scharfmacher im Streit mit den Katholiken. Später setzte er sich als Premier für den Friedensprozess ein.

Peer Augustinski

Peer Augustinski spielte an der Seite von Ingrid Steeger und Elisabeth Volkmann in "Klimbim" und lieh Robin Williams und Asterix seine Stimme. Am 3. Oktober stirbt er im Alter von 74 Jahren in Köln.

Siegfried Lenz

Siegfried Lenz, 1926 in Lyck/Ostpreußen geboren, stirbt am 7. Oktober im Alter von 88 Jahren in Hamburg. Mit Romanen wie "Deutschstunde" und "Heimatmuseum" sowie humorvollen Bänden wie "So zärtlich war Suleyken" gehörte Lenz neben Heinrich Böll und Günter Grass zu den großen Nachkriegsautoren.

Udo Reiter

MDR-Gründungsintendant Udo Reiter wird am 9. Oktober tot in seinem Haus bei Leipzig aufgefunden. In einem Abschiedsbrief gibt er den Grund für seinen Freitod mit dem anzunehmenden völligen Verlust seiner bisherigen Selbstständigkeit an. Gemeint war, dass seine körperlichen und geistigen Kräfte stetig abnahmen. Reiter saß seit einem Unfall 1966 im Rollstuhl. Von 1991 bis 2011 war Reiter MDR-Intendant.

Oscar de la Renta

Der Modeschöpfer Oscar de la Renta stirbt am 20. Oktober im Alter von 82 Jahren.

Klaus Bölling

Er war Intendant von Radio Bremen, Regierungssprecher und Leiter der Ständigen Vertretung der Bundesrepublik in Ost-Berlin. Am 1. November stirbt Klaus Bölling im Alter von 86 Jahren.

P.D. James

Die große alte Dame des britischen Krimis, P.D. James, stirbt am 27. November im Alter von 94 Jahren.

Trauer um Tugce Albayrak

Trauer um Tugce Albayrak: Die 22-Jährige aus Osthessen wird am 15. November vor einem Schnellrestaurant in Offenbach so schwer geschlagen, dass sie stürzt und ins Koma fällt. Die Studentin soll vor der Attacke zwei Mädchen zu Hilfe gekommen sein, die bedrängt wurden. Zwei Wochen nach dem Vorfall lassen die Eltern die Maschinen am Krankenbett abstellen. Am 26. November 2014 wurde ihr Hirntod festgestellt. An ihrem 23. Geburtstag am 28. November 2014 wurden die intensivmedizinischen Maßnahmen eingestellt.

Königin Fabiola

33 Jahre stand Königin Fabiola neben König Baudouin an der Spitze des belgischen Staats - bis zum Tod ihres Mannes im Jahr 1993. Als sie damals - umgeben von Hunderttausenden Belgiern - in einem weißen Trauerkleid dem Sarg folgte, wurde sie protokollarisch von der "Königin der Belgier" zur "Königin von Belgien". Fabiola, uneitel und dennoch unübersehbar, blieb die wohl beliebteste Monarchin, die das kleine Land je hatte. Am 5. Dezember starb Fabiola im Alter von 86 Jahren.

Ralph Giordano

Er überlebte nur knapp die Verfolgung durch die Nationalsozialisten. Später widmete er sich als Publizist dem Kampf gegen Unterdrückung. Sein Roman "Die Bertinis" wurde ein Welterfolg. Am 10. Dezember stirbt Ralph Giordano im Alter von 91 Jahren.

Karl Otto Pöhl

Elf Jahre lang war Karl Otto Pöhl als Präsident der Deutschen Bundesbank einer der mächtigsten Männer Deutschlands. Bis 1991 leitete er die Geschicke des Finanzinstituts. Am 10. Dezember stirbt der ehemalige Journalist im Alter von 85 Jahren.

Ernst Albrecht

Der frühere niedersächsische CDU-Ministerpräsident Ernst Albrecht stirbt am 13. Dezember im Alter von 84 Jahren. Der Vater von Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen war von 1976 bis 1990 Regierungschef in Niedersachsen und litt seit Jahren an Alzheimer.

Udo Jürgens

Seine einzigartige Erfolgskarriere begann vor mehr als 50 Jahren. Am 21. Dezember stirbt der Sänger und Komponist Udo Jürgens bei einem Spaziergang in der Schweiz an Herzversagen. Der österreichisch-schweizerische Entertainer wurde 80 Jahre alt.

Fritz Sdunek

Er war einer der erfolgreichsten Trainer des deutschen Sports: Fritz Sdunek, der mehrere Boxer zu Weltmeister-Titeln führte, stirbt am 22. Dezember im Alter von 67 Jahren. Sdunek hatte in seiner langen Laufbahn unter anderem Wladimir und Vitali Klitschko, Dariusz Michalczewski und Felix Sturm betreut.

Joe Cocker

Er hatte eine Stimme wie ein Reibeisen und auf der Bühne eine eigenwillige Körpersprache. Millionen Fans verehrten den Soul- und Rocksänger Joe Cocker. Am 21. Dezember erliegt Cocker mit 70 Jahren einem Lungenkrebs.

Luise Rainer

Am 30. Dezember stirbt Luise Rainer im Alter von 104 Jahren in London. Die in Düsseldorf geborene Schauspielerin machte in den 1930er Jahren in Hollywood Furore und gewann als erste zwei Mal in Folge einen Oscar als beste Schauspielerin: 1936 für den Film "The Great Ziegfeld" und im Jahr darauf für "The Good Earth".Bald darauf brach ihre Karriere allerdings abrupt ab. Sie verließ Hollywood und verbrachte den größten Teil ihres Lebens in England. Das Bild zeigt sie im Jahr 2004.

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