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Wirbelsturm "Sandy" an der US-Ostküste

Zerstörte Häuser in den USA

Auch eine Woche nach Wirbelsturm "Sandy" leben die Menschen in großen Teilen der betroffenen Gebiete an der US-Ostküste immer noch unter katastrophalen Bedingungen. Fast zwei Millionen Häuser und Wohnungen waren weiter ohne Strom. Bei Temperaturen von nachts nur noch knapp über Null Grad harren viele Menschen seit Tagen in eiskalten Wohnungen aus. (Foto: REUTERS)

Zerstörte Häuser in den USA

Auch eine Woche nach Wirbelsturm "Sandy" leben die Menschen in großen Teilen der betroffenen Gebiete an der US-Ostküste immer noch unter katastrophalen Bedingungen. Fast zwei Millionen Häuser und Wohnungen waren weiter ohne Strom. Bei Temperaturen von nachts nur noch knapp über Null Grad harren viele Menschen seit Tagen in eiskalten Wohnungen aus.

Kleidung wird verteilt

Ein neuer Winter-Sturm rollt bedrohlich auf die US-Ostküste zu. Er soll zwar Meteorologen zufolge weit weniger gefährlich als "Sandy" sein, könnte aber starken Wind, Regen und noch eisigere Temperaturen im Gepäck haben. Tausende Decken und Kleidung wurden verteilt.

Notunterkunft

Frierende wurden aufgefordert, in die beheizten Notunterkünfte zu kommen.

Schulkind

Durch die Öffnung weiterer U-Bahn-Linien und fast aller Schulen am Montag dürfte in den meisten Teilen New Yorks wieder Normalität einkehren.

U-Bahn-Tunnel steht unter Wasser

Der Rest der U-Bahn-Tunnel der noch unter Wasser steht, wird von Arbeitern leergepumpt.

Manhattan

New York am Abend des 1. November: Nach und nach kehrt der Strom und damit auch das Licht nach New York City zurück. Der Süden Manhattans blieb aber weiter ohne Strom.

Sandy

Während an vielen Orten des Katastrophengebiets an der US-Ostküste eine langsame Rückkehr zur Normalität möglich ist, herrscht andernorts blanke Verzweiflung.

Sandy

In Freeport, New York, gehen Spezialisten der Feuerwehr von Haus zu Haus. Die Zahl der Todesopfer steigt immer noch.

Überschwemmter Ort Belmar

Der Ort Belmar in New Jersey war auch am vierten Tag, nachdem "Sandy" auf die Ostküste der USA getroffen ist noch überschwemmt. Feuerwehrleute fahren mit Booten von Haus zu Haus, um sicherzustellen, dass niemand mehr in den Häusern eingeschlossen ist.

Nationalgarde

Viele der insgesamt rund 10.000 Angehörigen der Nationalgarde helfen den Sturmopfern Schutt wegzuräumen, oder verteilen Lebensmittel, wie hier in New York.

Sandy

So sieht es aus, wenn die Wohnzimmer in den Küstenregionen wieder hergerichtet werden sollen: Aufräumarbeiten in Longport, N.J.

Zerstörung durch Sandy

Ein Fahrrad ist aber auch zu anderem nützlich: In East Village in New York sind zwei Männer auf die Idee gekommen, mit einem Tandem Strom zu erzeugen und den Bewohnern, die keinen Strom haben, anzubieten, ihre Handys aufzuladen. Auch nach vier Tagen müssen noch viele Menschen im Katastrophengebiet an der Ostküste der USA ohne Strom auskommen.

Ein Mann holt sich Frischwasser aus einem Hydranten

Zahlreiche Menschen haben weiterhin kein fließendes Wasser in ihren Wohnungen. Sie versorgen sich an Hydranten mit Frischwasser.

Zerstörte Häuser in New Jersey

Das Ausmaß der Schäden wird von Tag zu Tag immer deutlicher.

Barack Obama

Präsident Barack Obama besuchte am Mittwoch die Katastrophengebiete, um sich einen Überblick über die Zerstörungen zu machen. Bei seinem Blitzbesuch tröstete er die Anwohner im schwer heimgesuchten Bundesstaat New Jersey und sagte ihnen rasche Hilfen der Regierung zu.

Zerstörung durch Sandy

"Sandy" und die Folgen: Wie hier am Rockaway Boardwalk in New York sieht es vielerorts an der US-Ostküste aus. Wirtschaftsfachleute rechnen mit einem wirtschaftlichen Gesamtschaden von bis zu 50 Milliarden Dollar (38,7 Milliarden Euro). Demnach könnten sich die direkten Schäden auf rund 20 Milliarden Dollar belaufen, Gewinneinbußen auf bis zu 30 Milliarden Dollar.

Pumpen fördern Wasser aus einem Gebäude

Nachdem "Sandy" über die US-Ostküste gefegt ist, beginnt man nun mit den Aufräumarbeiten. Pumpen fördern in der Wall Street Tausende Liter Wasser aus einem Gebäude.

Arbeiter in New York

Arbeiter versuchen das Stromnetz so schnell wie möglich zu reparieren.

Schäden durch Sandy

Zahlreiche Menschen warten hier in Manhattan auf einen Bus. Alle, die auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen sind, brauchen Geduld. Denn obwohl einige U-Bahnen wieder fahren, gibt es noch große Engpässe.

Schäden durch Sandy

Fahrradfahrer und Fußgänger auf der Brooklyn-Bridge. Wer kann nutzt das Fahrrad oder geht zu Fuß.

Bloomberg eröffnet die Börse

Nach zwei Tagen Pause wurde mithilfe von Stromgeneratoren der Handel an der New Yorker Börse wieder aufgenommen. Bürgermeister Michael Bloomberg läutete unter dem Jubel der Aktienhändler pünktlich um 9.30 Uhr (Ortszeit) die Glocke zum Handelsstart.

Verwüstetes Gebiet an der US-Ostküste

Bei Tagesanbruch am 30. Oktober wurden die Ausmaße der Schäden sichtbar, wie hier im Bezirk Queens ...

Zerstörung durch Sandy

... oder auf Coney Island.

Schäden durch Sandy

Unmengen Sand hat der Sturm in die küstennahen Wohngebiete gespült, wie hier in Long Beach Island, N.J. ...

Schäden durch Sandy

... oder im Rockaway-Viertel im New Yorker Stadtteil Queens.

Sandy

In Freeport New York ist ein Boot weit ins Wohngebiet gespült worden und an einem Strommasten zum Halten gekommen.

Schäden durch Sandy

Eine zerstörter Vergnügungspark in Seaside Heights, New Jersey

Verwüstetes Gebiet an der US-Ostküste

In Little Ferry (New Jersey) mussten Anwohner aus den überschwemmten Gebieten von Rettungskräften in Sicherheit gebracht werden.

Zerstörung durch Sandy

Vor den Tankstellen bilden sich lange Schlangen. Manche mussten bereits schließen, weil kein Nachschub kommt.

Eine durch "Sandy" völlig zerstörte Straße in Mirlo Beach, Rodanthe, N.C.

Am Mirlo Beach in Rodanthe (North Carolina) wird die Kraft der Naturgewalten sichtbar: eine Straße zerbrach in viele Einzelteile.

Verwüstetes Gebiet an der US-Ostküste

In der Sturmnacht fluteten die Wassermassen in New York die U-Bahnschächte.

Verwüstetes Gebiet an der US-Ostküste

Das Wasser strömte in Straßentunnel.

Sandy an der US-Ostküste

Chaotische Zustände in der U-Bahnstation South Ferry

Hurrikan "Sandy"

Der Hurrikan hat desaströse Schäden angerichtet. Dieser Mann steht in den Trümmern seines Geschäfts in New York.

Hurrikan "Sandy"

Wie zusammengeschobene Spielzeugautos stapeln sich diese Wagen in einem überfluteten Parkhaus.

Hurrikan Sandy an der US-Ostküste

Die Skyline von Manhattan in der Nacht von Montag auf Dienstag. Der Strom ist ausgefallen - kein Licht mehr zu sehen.

Hurrikan Sandy legt New York lahm

Aus dem New Yorker Universitätskrankenhaus Tisch mussten in der Nacht 200 Patienten evakuiert werden, weil der Strom ausfiel und der Notstromgenerator nicht funktionierte.

Hurrikan Sandy an der US-Ostküste

Dieses Standbild aus einem Amateurvideo zeigt die Explosion eines Umspannwerkes in Lower Manhattan.

Verwüstetes Gebiet an der US-Ostküste

Im Stadtteil Breezy Point im Bezirk Queens kämpften mehr als 170 Feuerwehrleute gegen einen Brand, der über 50 Häuser zerstörte.

Hurrikan Sandy an der US-Ostküste

Feuerwehrkräfte inspizieren ein Haus, dem der Sturm die Fassade abgerissen hat.

Verwüstetes Gebiet an der US-Ostküste

"Sandy" traf am Montagabend bei Atlantic City auf die Küste. Die Kasinostadt wurde überschwemmt, der Boardwalk, die historische Uferpromenade aus Holz, teilweise weggespült.

Hurrikan "Sandy"

Die Wassermassen überfluteten auch diesen Parkplatz für Taxen in Hoboke (New Jersey).

Hurrikan "Sandy"

Meterhohe Wellen schlagen am Eriesee in Cleveland gegen die Küste.

Hurrikan "Sandy"

In den höher gelegenen Landesteilen sind die von "Sandy" transportierten Niederschläge als Schnee heruntergekommen.

Verwüstetes Gebiet an der US-Ostküste

An zahlreichen Stellen wurden Stromleitungen beschädigt, wie hier in Scituate (Massachusetts).

Sandy an der US-Ostküste

Auf der Insel Seaside Heights (New Jersey) wurden die Strommasten an der Küstenstraße vom Sturm umgeknickt.

Verwüstetes Gebiet an der US-Ostküste

In Brick wurden diese Schiffe von den starken Winden und den hohen Wellen aus dem Hafen an Land gespült.

Hurrikan "Sandy"

Der Bewohner dieses Hauses in Pasadena (Maryland) kam ums Leben, als ein Baum auf das Gebäude fiel.

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