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"Sandy" erreicht die Ostküste der USA

Die Strandpromenade von Atlantic City wurde von

Die Strandpromenade von Atlantic City wurde von "Sandy" zerstört - hier traf der Sturm auf das Festland. (Foto: dapd)

Die Strandpromenade von Atlantic City wurde von "Sandy" zerstört.

Die Strandpromenade von Atlantic City wurde von "Sandy" zerstört - hier traf der Sturm auf das Festland.

Hurrikan "Sandy"

"Sandy" bewegte sich am Montag unaufhaltsam auf die Ostküste der USA zu. Erste Ausläufer trafen auf die Küste, wie hier in Massachusetts.

Hurrikan "Sandy"

Auf City Island (New York) hatte sich ein Segelboot losgerissen und schlug gegen die Küste.

Hurrikan "Sandy"

Viele Leute schauten sich trotz Warnungen das Herannahen des Sturms direkt an der See an, wie hier in Milford (Connecticut).

Hurrikan "Sandy"

Eine Straße in Kitty Hawk (North Carolina) ist mit Wasser und Trümmern bedeckt.

Hurrikan "Sandy"

In Queens (New York) wurden bereits vor der Ankunft des Sturms Autos unter umgestürzten Bäumen begraben.

Warnschild in Washington

"Raues Wetter erwartet": Die Bundesstaaten der Ostküste der USA hatten sich auf den nahenden Hurrikan vorbereitet. Mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 120 Kilometern pro Stunde raste der Hurrikan auf die Ostküste der USA zu.

Gesperrte Highways

Was stimmt hier nicht? Leerer Highway in Atlantic City, New Jersey. In der Stadt, 200 Kilometer südlich von New York, waren die Kasinos geschlossen worden, 30.000 Menschen aus gefährdeten Gebieten evakuiert.

Gesperrter U-Bahnhof in New York

Stillstand in New York: Dort wurde der öffentliche Nahverkehr schon zuvor eingestellt.

Polizisten räumen den U-Bahnhof am Times Square

Verwaiste Gleise und Gänge in allen 468 U-Bahnhöfen der Stadt, hier am Times Square. Auch Busse, Fähren und Regionalzüge waren bereits vorsorglich in die Depots gebracht worden.

Mitarbeiter der New Yorker Börse Stock Exchange versuchen, das Gebäude mit Sandsäcken zu schützen

"Sandy" wirbelt auch den Börsenhandel durcheinander: Um die Sicherheit von Händlern und Angestellten nicht zu gefährden, waren die bekanntesten Börsen der Welt, die New York Stock Exchange und die Nasdaq, geschlossen und gesichert worden. Auch heute bleiben sie geschlossen.

Überfüllter Supermarkt in New York

In den Supermärkten lief der Handel dagegen gut: Nicht wenige Läden entlang der Ostküste wurden leergekauft.

Leere Regale in einem Supermarkt in New York

Leere Regale in einem Lebensmittelgeschäft in Long Beach, New York

Unwetter an der US-Ostküste

Voller Sorge warteten Millionen Menschen an der US-Ostküste auf den Hurrikan "Sandy".

In einem Krankenhaus in Hoboken, New Jersey werden Patienten evakuiert.

In New Jersey waren die Patienten des Hoboken University Medical Center in New Jersey vorsorglich evakuiert worden.

Angler bringen Ihre Boote in Sicherheit

In Oyster Bay (New York) brachten Angler und Fischer ihre Boote in Sicherheit.

Ein Mann beklebt Fenster mit Klebeband

Ein Makler in Westhampton Beach versuchte, seine Fenster mit Klebeband vor dem nahenden Sturm zu schützen.

Unwetter an der US-Ostküste

In Southhampton peitschte die aufgewühlte See auf eine Küstenstraße.

Sturm an der Küste von North Carolina

In North Carolina erreichten bereits am Samstag die ersten Ausläufer des Sturms die Küstengebiete, wie hier in Nags Head.

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