Bildergalerie: Hurrikan "Irma" hinterlässt Spur der Verwüstung in der Karibik

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Hurrikan "Irma" hinterlässt Spur der Verwüstung in der Karibik

Zerstörte Häuser auf Saint Martin

So lang war noch kein Hurrikan so stark: Zwar wurde "Irma" nun auf Stärke 4 herabgestuft, doch zuvor war er der längste beobachtete Wirbelsturm mit Stärke 5. Schon am Mittwoch fegte er mit dieser Intensität über die nördlichen Antillen hinweg. | Bildquelle: REUTERS

Zerstörte Häuser auf Saint Martin

So lang war noch kein Hurrikan so stark: Zwar wurde "Irma" nun auf Stärke 4 herabgestuft, doch zuvor war er der längste beobachtete Wirbelsturm mit Stärke 5. Schon am Mittwoch fegte er mit dieser Intensität über die nördlichen Antillen hinweg.

Zerstörtes Haus in Puerto Rico

In Puerto Rico richtete der Wirbelsturm schwere Schäden an. Zwei Drittel der über drei Millionen Einwohner hatten keinen Strom mehr. Mindestens zwei Menschen starben.

Auf der Dominikanischen Republik stehen Menschen vor den Trümmern eines Hauses

In der Nacht zog "Irma" nun nördlich an der Dominikanischen Republik vorbei. Touristen wurden dort in Sicherheit gebracht.

Wellen schlagen an die Küste der Dominikanischen Republik

Windstärken von 285 Kilometern pro Stunde wurden in der Dominikanischen Republik gemessen.

Menschen stehen vor den Trümmern eines Hauses

In Nagua zerstörte der Sturm Häuser. Die Gebiete in Küstennähe waren evakuiert worden.

Menschen gehen in Haiti durch den Regen

Auch der Nordosten Haitis wurde von sintflutartigen Regenfällen heimgesucht.

Ein Mann reinigt eine Straße

Windböen deckten Dächer ab. Inzwischen ist der Hurrikan auch über Haiti hinweggezogen. Wie groß die Schäden in dem ärmsten Land der Region sind, wird erst mit dem neuen Tag deutlich werden.

Männer bringen Holzplatten vor den Fenstern eines Hauses an

Am Freitagabend oder Samstagmorgen könnte der Wirbelsturm in Kuba auf Land treffen. Dort sichern die Anwohner deshalb ihr Hab und Gut.

Busse fahren auf einer Straße entlang

An Kubas Nordküste wurden 10.000 ausländische Touristen vorsorglich in Sicherheit gebracht.

Autos fahren auf einer Straße entlang

Am Wochenende wird "Irma" dann laut Meteorologen zur Südostküste der USA weiterziehen. Bis zu eine Million Menschen erhielten in den Küstengebieten Floridas und des Nachbarstaates Georgia die Anordnung, ihre Häuser zu verlassen. Es ist die größte Massenevakuierung seit mehr als einem Jahrzehnt.

Hurrikane Irma und José

Das Problem: Nach "Irma" droht schon der nächste Hurrikan, wie auf dem Satellitenbild (vom 7. September) zu sehen ist. Es zeigt links im Golf von Mexiko Hurrikan "Katia", mittig Hurrikan "Irma" und rechts Hurrikan "José" auf dem Atlantischen Ozean.

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