Bildergalerie: "Irma" wütet in der Karibik

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"Irma" wütet in der Karibik

Schutt auf einer Straße

Auf den Inseln Saint-Barthélemy, Barbuda und Saint-Martin hat "Irma" verheerende Schäden angerichtet. Barbudas Regierungschef Browne sagte, "Irma" habe dort 95 Prozent aller Häuser zerstört oder beschädigt: "Es ist herzzerreißend. Die ganze Insel steht unter Wasser." | Bildquelle: AFP

Schutt auf einer Straße

Auf den Inseln Saint-Barthélemy, Barbuda und Saint-Martin hat "Irma" verheerende Schäden angerichtet. Barbudas Regierungschef Browne sagte, "Irma" habe dort 95 Prozent aller Häuser zerstört oder beschädigt: "Es ist herzzerreißend. Die ganze Insel steht unter Wasser."

Überschwemmungen auf der Insel Saint-Martin

Auch die Insel Saint-Martin wurde schwer getroffen. Mindestens sechs Menschen kamen allein auf Saint-Martin ums Leben.

überschwemmte Straße

"Das ist eine enorme Katastrophe", sagte der Präsident des Gebietsrates, Gibbs. Er stehe "unter Schock", es sei erschütternd.

Satellitenbild von Hurrikan "Irma"

Am Mittwoch erreichte "Irma" dann Puerto Rico, wie dieses Satellitenbild der NASA zeigt. Das US-Außengebiet kam vergleichsweise glimpflich davon.

Menschen rennen während eines Sturms über die Straße

Der Wirbelsturm zog im Norden an der Insel vorbei und bewegte sich in Richtung der Insel Hispaniola und der Bahamas. Dennoch richtete "Irma" auch hier Schäden an.

Ein Mann fährt ein Auto über eine überschwemmte Straße

Fast eine Million Menschen waren ohne Strom und etwa 30.000 ohne Wasser. US-Präsident Trump rief den Notstand für Puerto Rico aus.

Ein Mann verrammelt sein Geschäft mit Holzplatten

"Irma" steuert als Nächstes auf Haiti und die Dominikanische Republik zu. Die Menschen verrammelten vorsorglich ihre Häuser und Geschäfte.

Menschen harren in einer Kirche aus

Andere suchten Schutz in einer Kirche in Las Terrenas, Dominikanische Republik.

Mann springt von Boot in Haiti

Haiti ist eines der ärmsten Länder der Welt und leidet noch immer unter den Folgen von Hurrikan "Matthew" im Oktober 2016, bei dem etwa 1000 Menschen starben.

Menschen laden Sandsäcke in ein Auto

Als immer wahrscheinlicher gilt, dass "Irma" am Samstagabend (Ortszeit) auf den US-Staat Florida treffen könnte. Der Sturm könne der schlimmste werden, dem Florida je ausgesetzt gewesen sei, sagte Gouverneur Rick Scott dem Sender ABC.

Menschen mit vollen Einkaufswagen

"Ich möchte, dass jeder versteht, um was es hier geht", sagte Scott. Alle Einwohner sollten sich für drei Tage mit Wasser und Nahrungsmitteln eindecken ...

Leere Regale in einem Supermarkt in Florida

... und so sahen die Regale in den Supermärkten dann auch schnell aus.

Autos auf der Autobahn

Einige ziehen es aber vor, gar nicht erst in Florida zu bleiben und machen sich auf den Weg Richtung Norden. Im Bezirk Miami-Dade, zu dem auch die Millionenstadt Miami gehört, ordneten die Behörden für Donnerstag Zwangsevakuierungen von gefährdeten Zonen an.

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