Bildergalerie: Zahlen zu Frauen in Beruf und Bildung

Infografiken

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Weltfrauentag: (Nicht-)Gleichberechtigung in Zahlen

Grafik: Weibliche Führungskräfte in Deutschland

Die Geschlechterverteilung bei den Führungspositionen schwankt je nach Bundesland zwischen rund 20 und 26 Prozent. Mit mehr als einem Viertel an weiblichen Führungskräften (26 Prozent) wartet Spitzenreiter Brandenburg auf. Aber auch in Mecklenburg-Vorpommern (25,7 Prozent), Sachsen-Anhalt (25,5 Prozent) und Sachsen (25,4 Prozent) ist der Anteil von Entscheiderinnen vergleichsweise hoch. Mit 24 Prozent Frauenquote entpuppt sich das Saarland als dasjenige alte Bundesland mit den meisten weiblichen Führungskräften. Am geringsten ist der Chefinnenanteil mit 20,1 Prozent indes in Baden-Württemberg ausgeprägt - gefolgt von Bremen (20,2 Prozent) und Bayern (20,9 Prozent). Die Statistiker der Bürgel-Wirtschaftsinformatioenn fanden außerdem heraus, dass bei steigender Unternehmensgröße der durchschnittliche Chefinnenanteil kontinuierlich abnimmt und dann wieder bei den Großunternehmen ansteigt: Während in kleinen Firmen mit bis zu zehn Mitarbeitern noch jede vierte Führungskraft eine Frau ist (24,8%), sinkt die Chefinnenquote bei 1001-bis-5000-Mitarbeiter-Unternehmen auf 12,9%. Erst bei Arbeitgebern mit bis zu 10.000 Mitarbeitern steigt die Frauenquote in den Chefetagen wieder auf 14,3% an. Bei Großunternehmen sogar auf 15,8%.  

Grafik: Weibliche Führungskräfte in Deutschland

Die Geschlechterverteilung bei den Führungspositionen schwankt je nach Bundesland zwischen rund 20 und 26 Prozent. Mit mehr als einem Viertel an weiblichen Führungskräften (26 Prozent) wartet Spitzenreiter Brandenburg auf. Aber auch in Mecklenburg-Vorpommern (25,7 Prozent), Sachsen-Anhalt (25,5 Prozent) und Sachsen (25,4 Prozent) ist der Anteil von Entscheiderinnen vergleichsweise hoch. Mit 24 Prozent Frauenquote entpuppt sich das Saarland als dasjenige alte Bundesland mit den meisten weiblichen Führungskräften. Am geringsten ist der Chefinnenanteil mit 20,1 Prozent indes in Baden-Württemberg ausgeprägt - gefolgt von Bremen (20,2 Prozent) und Bayern (20,9 Prozent). Die Statistiker der Bürgel-Wirtschaftsinformatioenn fanden außerdem heraus, dass bei steigender Unternehmensgröße der durchschnittliche Chefinnenanteil kontinuierlich abnimmt und dann wieder bei den Großunternehmen ansteigt: Während in kleinen Firmen mit bis zu zehn Mitarbeitern noch jede vierte Führungskraft eine Frau ist (24,8%), sinkt die Chefinnenquote bei 1001-bis-5000-Mitarbeiter-Unternehmen auf 12,9%. Erst bei Arbeitgebern mit bis zu 10.000 Mitarbeitern steigt die Frauenquote in den Chefetagen wieder auf 14,3% an. Bei Großunternehmen sogar auf 15,8%.  

Grafik: Frauenanteil in Führungsetagen

2014 waren 29 Prozent der Führungspositionen in Deutschland von Frauen besetzt. Damit blieb der Anteil im Vergleich zu den beiden Vorjahren nahezu unverändert. Das Statistische Bundesamt gab anlässlich des internationalen Frauentags die neusten Zahlen heraus: Deutschland lag demnach im unteren Drittel aller Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU). Im EU-Durchschnitt war in Führungsetagen rund jede dritte Person eine Frau (33 %). Ein Vergleich unter ein paar ausgewählten Ländern: Lettland war mit einem Frauenanteil in Führungspositionen von 44 Prozent EU-Spitzenreiter. In Ungarn (40 %), Polen und Litauen (jeweils 39 %) gab es ebenfalls relativ hohe Quoten. Schlusslicht war Zypern mit lediglich 17 %. 

Grafik: Verdienstunterschiede

Frauen verdienen in Deutschland im Durchschnitt erheblich weniger als Männer: Mit 21,6 Prozent Lohndifferenz gehört das Land zu den Spitzenreitern im negativen Sinne. Im Durchschnitt liegt die Differenz bei 16,1 Prozent. Verglichen hat Eurostat die Stundenlöhne von Angestellten.

Grafik: Junge mit Hochschulabschluss

Frauen verdienen weniger (siehe vorherige Grafik), aber haben die höheren Bildungsabschlüsse. Die Grasfik zeigt ausgewählte Beispiele, aber dieses Muster stellte die OECD in allen 42 untersuchten Länder fest. Unterrepräsentiert sind demnach Frauen nach wie vor in den Studiengängen Mathematik, Physik und Informatik.

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