Bildergalerie: Die Arbeit der Helfer am Absturzort

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Die Arbeit der Helfer am Absturzort

Luftaufnahme der Absturzstelle

Eine Luftaufnahme der Absturzstelle. Sie liegt im Massiv des Tête de l'Estrop, dessen höchste Gipfel bis knapp unter die 3000-Meter-Marke reichen. Der Absturzort selbst liegt unterhalb von 2000 Metern an einer steilen Bergflanke. Die Trümmerteile sind aus der Luft kaum zu erkennen. Bergführer Jean-Louis Bietrix, der als einer der Ersten am Absturzort war, beschreibt seine ersten Eindrücke so: "Ein Airbus ist riesig. Wenn du ankommst und du siehst überhaupt nichts mehr - das ist schockierend." | Bildquelle: AP

Luftaufnahme der Absturzstelle

Eine Luftaufnahme der Absturzstelle. Sie liegt im Massiv des Tête de l'Estrop, dessen höchste Gipfel bis knapp unter die 3000-Meter-Marke reichen. Der Absturzort selbst liegt unterhalb von 2000 Metern an einer steilen Bergflanke. Die Trümmerteile sind aus der Luft kaum zu erkennen. Bergführer Jean-Louis Bietrix, der als einer der Ersten am Absturzort war, beschreibt seine ersten Eindrücke so: "Ein Airbus ist riesig. Wenn du ankommst und du siehst überhaupt nichts mehr - das ist schockierend."

Karte mit einer Markierung an der Absturzstelle

Auf dieser Karte ist der Absturzort mit einem Stern markiert. Die französischen Seealpen sind deutlich dünner besiedelt als etwa die deutschen Alpen. Auch touristisch sind sich nicht so stark erschlossen. Entsprechend dünner ist auch das Wegenetz. Die Absturzstelle liegt fernab aller Straßen oder Wege.

Hubschrauber über Seyne-les-Alpes

Stützpunkt der Bergungsmannschaften ist der Ort Seyne-les-Alpes. Von dort starten laufend Hubschrauber, die Helfer zur Absturzstelle bringen.

Helfer an einem Hubschrauber

Nur wenige Helfer machen sich zu Fuß auf den Weg, die meisten kommen mit Hubschraubern. Weil das Gelände sehr steil ist, können die Hubschrauber dort aber nicht landen, die Helfer müssen abgeseilt werden.

Ein Helfer vor einem Trümmerteil

Die Trümmer sind auf einem Areal von wenigen Hektar verteilt. Wie schwer zugänglich das Gelände ist, zeigt dieses Bild.

Helfer von Bergwacht und Feuerwehr bei der Ankunft von Kanzlerin Merkel und Präsident Hollande

Im Einsatz sind Helfer verschiedener Organisationen. Auf diesem Bild, das beim Besuch von Kanzlerin Merkel, Präsident Hollande und des spanischen Premiers Rajoy in Seyne-les-Alpes aufgenommen wurde, sind Mitglieder der Bergwacht und der Feuerwehr zu sehen.

Einsatzkäfte an einer steilen Bergflanke am Unglücksort

Inzwischen sind auch immer mehr Spezialkräfte im Einsatz - wie etwa Gebirgsjäger der Armee. An viele Stellen müssen sie sich anseilen.

Ein Helfer vor einem größeren Trümmerteil

Dass es nur wenige größere Trümmerteile wie dieses gibt, dürfte vor allem auch mit der Beschaffenheit des Geländes zu tun haben: Der Fels ist hart und die Maschine prallte vermutlich frontal darauf. Der Airbus sei "im wahrsten Sinne des Wortes pulverisiert" worden, so formulierte es Frankreichs Premier Valls.

Helfer markieren gefundene Trümmerteile mit Fähnchen

Geborgen werden die Trümmerteile noch nicht. Die Helfer sind derzeit noch damit beschäftigt, das Gelände abzusuchen. Hohe Priorität hat dabei die Suche nach dem zweiten Flugschreiber, von dem bislang nur das Gehäuse gefunden wurde.

Rettungskräfte an der Absturzstelle

Erste Opfer des Flugzeugabsturzes konnten von den Rettungskräften geborgen werden.

Angehörige der Opfer des Absturzes werden mit Bussen in die Nähe des Unglücksorts gebracht.

Angehörige der Opfer reisten nach Frankreich, um in die Nähe des Absturzortes zu gelangen.

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