Bildergalerie: Der "Dreamliner" hebt ab

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Der erste "Dreamliner" ist ausgeliefert

Boeing-Mitarbeiter marschieren mit einer Boeing 787

Mit einer Zeremonie in Everett im US-Bundesstaat Washington wurde die erste Maschine feierlich an die japanische Fluggesellschaft All Nippon Airways (ANA) übergeben. (Foto: AFP)

Boeing-Mitarbeiter marschieren mit einer Boeing 787 "Dreamline" während einer Zeremonie anlässlich der ersten Lieferung des Modells an die japanische Fluggesellschaft ANA.

Mit einer Zeremonie in Everett im US-Bundesstaat Washington wurde die erste Maschine feierlich an die japanische Fluggesellschaft All Nippon Airways (ANA) übergeben.

All Nippon Airways-Chef Shinichiro Ito hält einen Schlüssel in der Hand, den er von Boeing-Chef Jim Albaugh bei der einer Zeremonie zugunsten der ersten Lieferung des Flugzeugmodells "Dreamliner".

ANA-Chef Shinichiro Ito (l.) hat 55 Maschinen vom Typ Boeing 787 bestellt. Der Listenpreis des Modells liegt bei 137 bis 162 Millionen Euro.

Boeing-Mitarbeiter bei einer Zeremonie anlässlich der erstern Auslieferung des neuen Modells "Dreamline".

Ab Januar wird der "Dreamliner" für Fluggäste aus Deutschland nutzbar: Dann will ANA das neue Flugzeug auf der Strecke zwischen Tokio und Frankfurt am Main einsetzen.

Eine Boeing 787 "Dreamline" startet von der Flugbahn in Everett (Washington) Richtung Tokio.

Am Tag nach der feierlichen Zeremonie startete der Langstreckenjet erstmals von Everett aus in Richtung Tokio. Bis zu 290 Passagiere finden in dem Flugzeug Platz.

Ein Boeing "Dreamliner" bei einer technischen Untersuchung.

Das Boeing-Modell ist 17 Meter hoch und - je nach Ausführung - 57 oder 63 Meter lang.

Flügelteile von vier Boeing 787 "Dreamliner"-Modellen.

Die Spannweite des "Dreamliners" beträgt 60 Meter. Eine Entfernung von bis zu 16.000 Kilometern kann das neue Langstreckenflugzeug ohne Zwischenstopp überbrücken - und das mit 917 km/h.

Das Außentriebwerk des Langstreckenflugzeugs Boeing "Dreamliner".

Boeing wollte mit dem "Dreamliner" ein spritsparendes Modell entwickeln. Gegenüber anderen Flugzeugen derselben Größe spart die Maschine rund ein Fünftel an Kerosin ein.

Ein Techniker untersucht den Flugzeugrumpf einer Boeing 787 "Dreamliner".

Dafür betrat der Konzern technisches Neuland: Er setzte für den Rumpf auf leichte Karbonfaser statt auf das erprobte Aluminium.

Ein Blick ins Cockpit einer Boeing 787 "Dreamliner".

Das Cockpit wurde in weltweiter Zusammenarbeit mit Piloten und Fluggesellschaften entwickelt. Vor allem die großen Anzeigen stechen hier hervor.

Sitze in der Business Class einer Boeing 787 "Dreamliner".

Ein Blick ins Innere des Flugzuegs: Die Fenster der neuen Boeing-Maschine sind anderthalb mal so groß wie bei anderen Maschinen des Flugzeugherstellers.

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