Bildergalerie: Wie eine Armeefotografin ihren Tod aufnahm

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Wie eine Armeefotografin ihren Tod aufnahm

Soldat nahe einer Explosion einer Granate

Es wird und wurde viel darüber diskutiert, ob es richtig war, dieses Bild zu veröffentlichen. Denn die Fotografin drückte in der Sekunde auf den Auslöser, in der sie selbst sterben wird. Hilda Clayton wollte am 2. Juli 2013 eine Militärübung in Afghanistan fotografieren - doch versehentlich explodierte dabei eine Granate direkt vor ihr. Clayton, ihr afghanischer Schüler und zwei afghanische Soldaten starben bei dem Unglück. | Bildquelle: US Army/ZUMA Wire/dpa

Soldat nahe einer Explosion einer Granate

Es wird und wurde viel darüber diskutiert, ob es richtig war, dieses Bild zu veröffentlichen. Denn die Fotografin drückte in der Sekunde auf den Auslöser, in der sie selbst sterben wird. Hilda Clayton wollte am 2. Juli 2013 eine Militärübung in Afghanistan fotografieren - doch versehentlich explodierte dabei eine Granate direkt vor ihr. Clayton, ihr afghanischer Schüler und zwei afghanische Soldaten starben bei dem Unglück.

Zwei Soldaten in unmittelbarer Nähe einer Granatenexplosion

Die US-Armee hat sich entschieden, das Bild freizugeben - mit Einverständnis der Familie. Auf diesem zweiten Bild ist am unteren linken Bildrand Claytons Kamera zu sehen. Aufgenommen hat es ihr Schüler. Die Armee veröffentlichte die Fotos in der aktuellen Ausgabe ihres Magazins "Military Review", in der es um Frauen in der Armee geht.

Hilda Clayton auf einer undatierte Aufnahme, die von der US-Army zur Verfügung gestellt wurde.

"Wenn Sie den Artikel lesen, dann sehen Sie, dass es als Tribut gemeint ist für Hilda Clayton und die Arbeit, die sie in Afghanistan geleistet hat bei der Ausbildung der afghanischen Armee", sagte ein Sprecher der US-Armee. Clayton arbeitete als Kriegsfotografin für die US-Armee. Sie wurde 22 Jahre alt.

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