Bildergalerie: Die Rettung der Bergleute aus der Kupfermine San José in Chile (Oktober 2010)

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Die Rettung der Bergleute (Oktober 2010)

Vorbereitung zur Rettung der Bergleute

Wenige Stunden bevor die Rettungsaktion beginnen soll, haben Arbeiter eine Plattform am Ausgang des Rettungsschachts installiert.

Vorbereitung zur Rettung der Bergleute

Wenige Stunden bevor die Rettungsaktion beginnen soll, haben Arbeiter eine Plattform am Ausgang des Rettungsschachts installiert.

Vorbereitung zur Rettung der Bergleute

Die 33 Bergleute werden in speziellen Rettungskapseln aus mehr als 600 Metern Tiefe geholt. Die Kapseln, die hier nochmals kontrolliert werden, haben einen Durchmesser von 53 Zentimetern - das Bohrloch ist 66 Zentimeter breit.

Verschüttete Bergleute in Chile

Seit dem 5. August 2010 waren die 33 Bergleute unter Tage gefangen. Anfangs bestand kein Kontakt zu ihnen, später waren sie durch Videokameras mit der Außenwelt verbunden. Dieses Bild zeigt eine Aufnahme vom 17. September.

Florencio Avalos

Als erster der 33 Bergleute wurde Florencio Avalos aus der Tiefe gerettet.

Florencio Avalos umarmt Präsident Pinera

Der chilenische Präsident Sebastian Pinera hat die Nacht auf dem Minengelände verbracht. Er umarmt Florencio Avalos, nachdem er von der Familie (rechts im Bild) begrüßt worden war.

Florencio Avalos

Auf dem Minengelände wurde ein Feldhospital eingerichtet. Dort wird Avalos untersucht und medizinisch versorgt.

Hubschrauber

Mit dem Hubschrauber werden die Bergleute ins Hospital von Copiapo gebracht, um weiter behandelt zu werden.

Sohn Florencio Avalos

Der kleine Sohn Avalos hat seine Sicht der Rettung des Vaters in einer Zeichnung festgehalten.

Angehörige und Journalisten verfolgen die Rettungsaktion

Familien der Bergleute und Journalisten verfolgen die Rettungsaktion im "Camp der Hoffnung" auf dem Gelände der Mine.

Angehörige und Journalisten verfolgen die Rettungsaktion

Überall in Chile verfolgen die Menschen gespannt und gerührt die Rettung. Auf dem Platz von Copiapó ist eine Großleinwand aufgestellt, vor der sich die Bewohner versammeln.

Chilenen feiern die Rettung der ersten Bergleute

Ganz Chile nimmt Anteil an der Rettungsaktion. Wie hier in Copiapo wurde die Rettung der ersten Bergleute auf den Straßen gefeiert.

Mario Sepulveda

Mario Sepulveda erreicht als zweiter die Oberfläche. Er feierte seine Rettung ausgelassen. Seine Freudenschreie waren schon aus dem Schacht zu hören.

Juan Illanes

Juan Illanes ist der dritte der 33 Kumpel, der an die Erdoberfläche zurückkehrt.

Rettung von Carlos Mamani

Als vierter wurde Carlos Mamani mit der Rettungskapsel nach oben gefahren. Er kommt aus Bolivien und ist der einzige Ausländer unter den Verschütteten. Der chilenische Präsident und die Frau des Bergmanns schwingen bolivianische Fähnchen.

Rettung von Carlos Mamani

Die Videoaufnahme zeigt die Rettungskapsel mit Carlos Mamani im Schacht, bevor sie nach oben geholt wurde.

Rettung von Carlos Mamani

Der Arbeitsplatz, von dem aus die Rettungskapsel Fenix gesteuert wird.

Rettung von Jimmy Sanchez

Jimmy Sanchez wird aus der Rettungskapsel befreit.

Rettung von Jimmy Sanchez

Jimmy Sanchez ist mit 19 Jahren der jüngste der eingeschlossenen Bergleute. Er schwenkt die Flagge der Universidad de Chile, seines Lieblingsfußballvereins.

Osman Araya

Osman Araya, der als sechster aus der Tiefe befreit wurde, fällt seiner Frau in die Arme.

Claudio Yanez

Die Frau und die Tochter von Claudio Yanez, der achte der Bergleute, der nach oben fahren durfte, brechen in Jubel aus, als sie ihn sehen.

Mario Gomes

Mario Gomes, mit 63 Jahren der älteste der eingeschlossenen Bergleute, wurde als Neunter nach oben gefahren.

Evo Morales

Auch Boliviens Staatschef Evo Morales traf amMittwoch ein, denn der gerettete Bergmann Carlos Mamani ist Bolivianer.

Luis Urzúa Iribarren, der letzte der 33 geretteten Minenarbeiter

Nach 22 Stunden und 39 Minutenstieg mit Luis Urzúa Iribarren der letzte der 33 Minenarbeiter aus der Rettungskapsel. Bei der umjubelten Ankunft an der Oberfläche sagte er "Ich bin stolz, Chilene zu sein."

Luis Urzua, der letzte der 33 verschütteten Bergarbeiter

Er wurde an der Oberfläche von Staatspräsident Piñera empfangen.

Rettungskräfte im Schacht nach Rettung des letzten Kumpels

"Mision Cumplida Chile" - "Mission erfüllt, Chile" halten die Rettungskräfte im Schacht in die Kamera, nachdem der letzte Kumpel mit der Rettungskapsel an die Oberfläche geschickt wurde.

Nach der Rettung von Luis Urzúa Iribarren knallten die Sektorken

Nach der Rettung von Luis Urzúa Iribarren knallten die Sektorken

Feiernde Menschen in Santiago de Chile

Im ganzen Land, wie hier in Santiago de Chile, feiern die Menschen auf den Straßen die erfolgreiche Aktion

Auch die Rettungskräfte selbst kommen nach und nach wieder an die Oberfläche

Auch die Rettungskräfte selbst kommen nach und nach wieder an die Oberfläche

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