Bildergalerie: Castor-Transport

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Von Valognes bis Gorleben: Proteste auf der ganzen Strecke

Castortransport

Ausgangspunkt: Am Freitagnachmittag startete der Castor-Transport mit 120 Tonnen hoch radioaktivem Atommüll in Valognes in Nordfrankreich. (Bildquelle: AFP)

Castortransport

Ausgangspunkt: Am Freitagnachmittag startete der Castor-Transport mit 120 Tonnen hoch radioaktivem Atommüll in Valognes in Nordfrankreich.

Polizei transportiert Demonstranten ab.

Kurz nach der Abfahrt in Nordfrankreich wurde der Zug für gut drei Stunden gestoppt. Eine kleine Gruppe von Atomkraftgegnern hatte sich in der Nähe der Stadt Caen an den Gleisen festgekettet.

Castortransport nach Gorlbeben

Polizisten patrouillierten seit Tagen entlang der Bahngleise. Sie fürchteten vor allem den Diebstahl von Schotter. Das würde die Strecke unpassierbar für den viele Tonnen schweren Zug machen.

Atomkraftgegner in Dannenberg

In Dannenberg versammelten sich am Samstag Zehntausende Demonstranten zum friedlichen Protest gegen die Atompolitik der Bundesregierung. (Foto: Reuters)

Greenpeace-Aktivisten seilen sich von einer Brücke bei Kehl ab

Immer wieder gab es auf der Strecke von Frankreich nach Dannenberg Proteste und Aktionen gegen den Transport: So blockieren Greenpeace-Aktivisten am Samstag die Rhein-Brücke bei Kehl.

Atomkraftgegner sitzen auf den Bahngleisen

Samstagvormittag im südpfälzischen Berg: Hunderte Atomkraftgegner besetzten die Bahngleise. (Foto: dpa)

Atomkraftgegner besetzen Bahngleise

Die Polizei räumte Gleise in Berg. Stundenlang konnte der Zug nicht weiter. (Foto: AFP)

Protest gegen Atomtransport

Zwei Aktivisten seilen sich hier am frühen Sonntagmorgen nahe dem nordhessischen Morschen von einer rund 70 Meter hohen Brücke ab.

Atomkraftgegner demonstrieren gegen den Castor-Transport

Alt und jung Seite an Seite auf der Kundgebung am Samstag in Dannenberg: der Protest ist wirklich generationenüberschreitend. (Foto: AP)

Demonstration gegen den Castor-Transport

Im Wendland gehören die Trecker der Landwirte traditionell ins Bild, wenn es um die Protestbewegung gegen das Atommülllager Gorleben geht. (Foto: dpa)

Protestler mit Masken von Politikern

Gegen ihre Entscheidung richtet sich der Protest: Westerwelle, Merkel und Röttgen. Anders als die Kanzlerin, der Außenminister und der Umweltminister sind im Wendland auch zahlreiche Politiker der Opposition anwesend.(Foto: REUTERS)

Grünen-Chefin Claudia Roth beteiligt sich an der Sitzblockade gegen den Castor-Transport.

Eine von ihnen ist die Grünen-Chefin Claudia Roth.

Atomkraftgegner demonstrieren gegen den Castor-Transport

Und immer wieder die gelben Xe: Sich-quer-Stellen gegen Atomkraft. (Foto: Reuters)

In Leitstade drängen Polizisten mehrere Hundert Atomkraftgegner von den Gleisen.

Viele der Demonstranten blieben auch am Sonntag im Wendland. Das Bild zeigt Auseinandersetzungen zwischen Polizei und Blockierern in Leitstade bei Dannenberg.

Atomkraft-Gegner übernachten auf den Gleisen

Der Zug steht - die Demonstranten bleiben. Mit Wärmedecken und Wollmützen verbringen die Atomkraftgegner die Nacht zum Montag auf den Gleisen.

Polizisten stehen in Harlingen im Landkreis Lüchow-Dannenberg hinter Teilnehmern einer Gleisblockade .

Gleisblockade bei Harlingen: Castor-Gegner besetzen die Schienen. Sie sind von Polizisten umringt.

Castor-Transport

Die ganze Nacht zum Montag war die Polizei damit beschäftigt, Demonstranten von den Gleisen zu tragen.

Gorleben

1000 Menschen sind im Polizeigewahrsam, meldet die Einsatzleitung am Montagmorgen.

Sitzblockade zum Zwischenlager in Gorleben.

Der Zug mit den Castorbehältern steht in der Nacht im Bahnhof Dahlenburg, 25 Kilometer vom Ziel entfernt. Erst am Montagvormittag geht es weiter.

Gorleben

Direkt neben der Bahnlinie werden die in Polizeigewahrsam genommenen Demonstranten festgehalten. Sie schwenken eine Flagge, als der Transport an ihnen vorbeirollt.

Verladung der Castoren in Dannenberg

Angekommen im Verladebahnhof Dannenberg werden die Behälter auf Tieflader verladen. Die letzten Kilometer wird der Atommüll auf der Straße transportiert.

Straßenblockade

Diese Atomkraftgegner haben schon die Nacht zum Montag auf der Straße verbracht, die zum Zwischenlager Gorleben führt.

Straßenblockade

Am Montag trieb ein Schäfer seine Tiere auf die Straße, um den Transport zu blockieren.

Aktivisten, die sich an eine Betonpyramide gekettet haben

Greenpeace-Demonstranten haben einen LKW vor den Verladebahnhof gefahren und sich darin einbetoniert. Erst am Dienstagmorgen gelang es der Polizei, die Aktivisten aus dem Fahrzeug zu holen und den Weg frei zu machen.

Straßenblockade Gorleben

Derweil blockierten viele Demonstranten weiter die Hauptstraße zum Zwischenlager. Teilweise hingen sie an Seilen, die über die Straße gespannt waren.

Demonstranten

Am Dienstagvormittag ist der Weg freigeräumt. Mit großem Polizeiaufgebot fährt der Schwertransporterkonvoi zum Zwischenlager Gorleben.

Demonstrationen in Gorleben

Der Konvoi ist abgefahren. Zurück auf der Wiese in Dannenberg bleibt dieses Häufchen von Demonstranten, die bis zum letzten Augenblick durchgehalten haben.

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