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Nach Brückeneinsturz in Genua: Die Suche nach Überlebenden geht weiter

Blick auf die Trümmer einer eingestürzten Brücke in Genua

Nach dem Brückeneinsturz in Genua suchen die Rettungskräfte weiter nach Überlebenden. | Bildquelle: LUCA ZENNARO/EPA-EFE/REX/Shutter

Blick auf die Trümmer einer eingestürzten Brücke in Genua

Nach dem Brückeneinsturz in Genua suchen die Rettungskräfte weiter nach Überlebenden.

Blick auf die Trümmer einer eingestürzten Brücke in Genua

Die leicht zugänglichen Bereiche sind bereits durchsucht worden.

Blick auf die Trümmer einer eingestürzten Brücke in Genua

Nun werden größere Betontrümmer weggeräumt, um die Suche auch auf schwer erreichbare Orte auszuweiten.

Rettungskräfte stehen auf einer Feuerwehrleiter vor der eingestürzten Brücke in Genua

Nach Angaben des Zivilschutzes sind insgesamt rund tausend Einsatzkräfte an den Rettungsarbeiten beteiligt.

Blick auf die Trümmer einer eingestürzten Brücke in Genua

Die Einsatzkräfte suchen ohne Pause nach Verschütteten.

Blick auf die Trümmer einer eingestürzten Brücke in Genua

Nach Angaben des Zivilschutzes waren etwa 35 Autos und drei Lastwagen beim Einsturz der vierspurigen Morandi-Brücke im Westen von Genua etwa 45 Meter in die Tiefe gestürzt und teils unter Betontrümmern begraben worden.

Autos stehen auf der eingestürzten Brücke in Genua

Die Fahrer dieser Fahrzeuge konnten gerade noch rechtzeitig bremsen, als vor ihnen die Brücke einstürzte.

Blick auf die Trümmer einer eingestürzten Brücke in Genua

Die Frage nach der Ursache für die Katastrophe rückt nun in den Fokus. Innenminister Matteo Salvini hält die mangelnde Instandhaltung der Brücke für eine Ursache des Unglücks.

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