Bildergalerie: 100 Jahre BMW

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100 Jahre BMW

Logo von BMW

Der Propeller als Firmensymbol von BMW - der 7. März 1916 gilt als offizielles Gründungsdatum der Bayerischen Flugzeugwerke, die 1922 in Bayerische Motorenwerke umbenannt wurden. | Bildquelle: picture alliance / AP Images

Logo von BMW

Der Propeller als Firmensymbol von BMW - der 7. März 1916 gilt als offizielles Gründungsdatum der Bayerischen Flugzeugwerke, die 1922 in Bayerische Motorenwerke umbenannt wurden.

BMW R 32

Stylisch: Ein Motorrad von BMW des Typs R 32, das in den Jahren 1923-1926 in München gebaut wurde. (Aufnahme von 1998)

Blick in die Motorrad-Fertigungshalle von BMW (undatiert, 20er-Jahre)

Blick in die Motorrad-Fertigungshalle von BMW: Von 1923 bis 1926 wurden in den Münchner BMW-Werkshallen insgesamt 3100 Boxermaschinen des Typs R 32 gefertigt. (Undatiertes Foto aus den 20er-Jahren)

Die BMW-Modelle Dixi, 3003 und der 326

Sein erstes Automobil fertigte BMW 1928 in Eisenach - einen mit Lizenz des englischen Herstellers Austin gebauten Kleinwagen namens Dixi (links). In der Mitte ist der 303 zu sehen - das zweite eigenständig konstruierte Modell von BMW begründet die Tradition des Nierengrills. Und rechts steht der 326, der es vor dem Krieg schon auf 50 PS brachte.

Ein Flugzeug der Bayerischen Flugzeugwerke

Angefangen hatte BMW als Rüstungsfirma. Im Ersten und im Zweiten Weltkrieg baute das Unternehmen vor allem Motoren für Militärflugzeuge. Im Zweiten Weltkrieg beschäftigte BMW Zigtausende KZ-Häftlinge und andere Zwangsarbeiter. 1938 wurde die "Argus Motoren Gesellschaft" des jüdischen Fabrikanten Moritz Straus "arisiert", was zur Entstehung des BMW-Werkes II in München-Allach führte. BMW entschloss sich gut ein Jahrzehnt nach der Gründung zu einer Beteiligung am Entschädigungsfonds für Zwangsarbeit im NS-Staat, den die Bundesregierung gemeinsam mit der deutschen Wirtschaft ins Leben gerufen hatte. Erste Zahlungen leistete BMW 2001. Zu dem Zeitpunkt lebten allerdings nicht mehr viele, die Anspruch darauf geltend machen konnten.

BMW 501

Der "Barockengel" - eines der teuersten und berühmtesten Automodelle begründete den Erfolg des Unternehmens nach dem Krieg. 1952 kam der BMW 501 auf den Markt.

BMW Isetta

Doch BMW konnte auch anders: Kurz darauf startete die Produktion der winzigen Isetta.

BMW 507

Gilt bei Kennern als der Schönste: der BMW 507, der von 1956 bis 1959 produziert wurde.

Herbert Quandt

1959 stand das Münchner Unternehmen vor der Pleite. Die Übernahme durch Daimler schien unabwendbar, wurde jedoch doch noch verhindert. Um neue Modelle - vor allem im Mittelklasse-Bereich - auf den Markt bringen zu können, wurde ein Investor gebraucht. Der Industrielle Herbert Quandt stieg in das Unternehmen ein.

BMW 1500

Mit dem Mittelklasse-BMW 1500 im Jahr 1961 und der Übernahme der Glas-Autowerke im niederbayerischen Dingolfing 1967 begann eine Erfolgsgeschichte.

Logo Rover und BMW

Um im Wettbewerb mit Rivalen wie Daimler oder Volkswagen mithalten und auf größere Stückzahlen kommen zu können, so das Kalkül des Unternehmens, übernahm BMW 1994 den britischen Autobauer Rover.

Zahlreiche Minis stehen nebeneinander

Nach Milliardenverlusten mit Rover zog BMW sechs Jahre später die Reißleine. MG-Rover wurde für die symbolische Summe von zehn Pfund Sterling an eine britische Investorengemeinschaft verkauft. Nur der Mini blieb im Konzern.

BMW i3

Bei Elektroautos setzt BMW auf den i3 mit Karbon-Karosserie und auf die Entwicklung größerer Modelle mit elektrischem Antrieb.

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