Bildergalerie: Anschlag beim Boston Marathon

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Anschlag beim Boston Marathon, 15.04.2013

Anschlag Boston-Marathon

Der weltberühmte Boston-Marathon war für die Bewohner der Stadt und die Sportler bislang ein Freudenfest. Zum 117. Mal wurde er in diesem Jahr ausgerichtet, ungefähr 23.000 Sportler nahmen teil. Um 14.45 Uhr Ortszeit geschah das Unfassbare: Im Zielbereich explodierte eine Bombe. (Bildquelle: AP)

Anschlag Boston-Marathon

Der weltberühmte Boston-Marathon war für die Bewohner der Stadt und die Sportler bislang ein Freudenfest. Zum 117. Mal wurde er in diesem Jahr ausgerichtet, ungefähr 23.000 Sportler nahmen teil. Um 14.45 Uhr Ortszeit geschah das Unfassbare: Im Zielbereich explodierte eine Bombe.

Anschlag auf den Boston-Marathon

Nur zwölf Sekunden später gab es eine zweite Explosion.

Anschlag Boston-Marathon

Zum Zeitpunkt des Anschlags waren die Sieger des Marathons schon längst im Ziel. Links: Rita Jeptoo, die Kenianerin, die die schnellste unter den Frauen war. Rechts: der Sieger der Männer, Lelisa Desisa aus Äthiopien

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Als die Bomben im Zielbereich explodierten, waren noch viele Läufer unterwegs. Und entlang der Straßen standen noch viele Zuschauer. Denn der Marathon findet immer an einem Feiertag statt: dem Patriots Day, der in Massachusetts am dritten Montag im April gefeiert wird.

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Nachdem die Bomben detoniert waren, herrschte große Verwirrung entlang der Strecke. Einige Läufer und Zuschauer glaubten, die Explosionen seien Teil eines Feuerwerks. Zugleich strömten Polizisten auf die Straße.

Anschlag Boston-Marathon

Zwar befanden sich viele Rettungskräfte am Ort des Anschlags, die eigentlich darauf eingestellt waren, entkräftete Läufer zu behandeln ...

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... doch auch sie konnten nicht verhindern, dass mindestens drei Menschen durch den Anschlag ums Leben kamen, darunter auch ein Kind. Mehr als 170 Menschen wurden verletzt.

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Auch Sportler und Zuschauer leisteten sofort Erste Hilfe.

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Manchen Verletzten mussten später Gliedmaßen amputiert werden - die Polizei gab an, die Sprengkraft der Bomben sei erheblich gewesen.

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Die Polizei befürchtete, die Attentäter würden das Chaos am Anschlagsort ausnutzen und weitere Bomben explodieren lassen - möglicherweise mittels Fernzündung. Deshalb schalteten die Sicherheitskräfte kurz nach den Explosionen das Mobilfunknetz ab.

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Diesem Mann hat es bei der Explosion die Kleider zerfetzt.

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Chris Darmody ist erleichtert, dass er seine Frau, die an dem Marathon teilgenommen hatte, wiedergefunden hat.

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Doch auch die Läuferinnen und Läufer, die unverletzt geblieben waren, standen unter Schock.

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Diese Sportler, die noch auf der Strecke waren, als die Explosionen sich ereigneten, warten auf Anweisungen der Polizei.

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Der Tatort, nachdem er von den Sicherheitskräften geräumt werden konnte.

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Noch lange nach Einbruch der Dunkelheit hatten viele Sportler die Beutel mit ihren Besitztümern noch nicht abgeholt.

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Präsident Obama war bei seiner kurzen Fernsansprache sichtlich erschüttert. Er sprach von einer Tragödie.

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Die Flaggen an öffentlichen Gebäuden - hier das Capitol in Washington - wurden auf halbmast gesetzt.

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Amerika trauert. Überall im Land wurden Schweigeminuten für die Anschlagsopfer abgehalten - wie hier während eines Basketballspiels in Oakland, Kalifornien.

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