Bildergalerie: "Freitag der Wut"

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Massenproteste am "Freitag der Wut", 16.08.2013

Überall in Kairo blockiert das Militär entscheidende Zufahrtsstraßen.

Panzer rollen im Zentrum von Kairo. Das Militär steht bereit, bevor die Proteste in der ägyptischen Hauptstadt nach dem Freitagsgebet beginnen. Die Muslimbrüder haben zu einem "Freitag der Wut" aufgerufen. | Bildquelle: AP

Überall in Kairo blockiert das Militär entscheidende Zufahrtsstraßen.

Panzer rollen im Zentrum von Kairo. Das Militär steht bereit, bevor die Proteste in der ägyptischen Hauptstadt nach dem Freitagsgebet beginnen. Die Muslimbrüder haben zu einem "Freitag der Wut" aufgerufen.

Panzer in Ägyptens Straßen

Rund um den Tahrir-Platz zeigt die Armee Stärke. Alle wichtigen Zufahrtsstraßen hat sie abgeriegelt.

Unterstützer des gestürzten ägyptischen Präsidenten Mursi protestieren in Kairo.

Wenig später versammeln sich die ersten Unterstützer des gestürzten ägyptischen Präsidenten Mursi in Kairo und verweisen auf die Opfer der blutigen Zusammenstöße vom Mittwoch.

Ägypten Kairo Protest Muslimbrüder

Muslimbrüder und ihre Anhänger fordern lautstark die Rückkehr ihres gestürzten Präsidenten Mursi.

Unruhen in Kairo

Bewaffnete Männer in zivil im Kairoer Stadtteil Zamalek

Unruhen in Kairo

Mursi-Anhänger tragen einen Verletzten

Unruhen in Kairo

Ein Militärpolizist eilt seinem verletzten Kollegen zu Hilfe.

Unruhen in Kairo

Verletzte Demonstranten werden in einer Moschee medizinisch versorgt.

Unruhen in Kairo

In der Kairoer Innenstadt gab es viele Schießereien.

Demonstranten versammeln sich auf dem Ramsis-Platz in Kairo.

Hunderte Demonstranten füllen den Ramses-Platz in Kairo. Für Mursi, keine Militärherrschaft - heißen ihre Forderungen.

Unruhen in Kairo

Mursi-Anhänger und Sicherheitskräfte liefern sich auf dem Ramses-Platz in Kairo Gefechte.

Unterstützer des gestürzten Präsidenten Mursi demonstrieren in Alexandria.

Auch in anderen Städten des Landes gehen Tausende Menschen auf die Straßen und fordern ein Ende der Gewalt - wie hier in Alexandria.

Demonstranten tragen einen Verletzten in Giza, einem Vorort von Kairo.

Dann gibt es erste Berichte über Verletzte. Hier helfen die Männer einem Muslimbruder im Kairoer Vorort Giza.

Ein ägyptischer Demonstrant wurde bei den Protesten in Giza, einem Vorort von Kairo, verletzt.

Ebenfalls in Giza wird versucht, diesen angeschossenen Demonstranten zu retten.

Ein mit einem Tuch bedecktes Todesopfer liegt in Giza, Vorort von Kairo, auf der Straße.

Reporter melden erste Tote. Dieses Foto soll ein Opfer in Giza zeigen.

Im indonesischen Jakarta fordern Muslime vor der US-Botschaft ein Ende des Massakers in Ägypten.

Zeitgleich zu den Protesten in Kairo fordern Muslime in aller Welt ein Ende des Blutvergießens in Ägypten. Im indonesischen Jakarta demonstrieren die Menschen dafür vor der US-Botschaft.

Nach dem Freitagsgebet versammeln sich Anhänger des gestürzten Präsidenten Mursi im pakistanischen Karatschi.

Auch im pakistanischen Karatschi versammeln sich Anhänger von Ex-Präsident Mursi.

Verschleierte Frauen im Jemen gehen aus Solidarität mit dem ägyptischen Muslimbrüder auf die Straße.

In der jemenitischen Hauptstadt Sanaa ziehen Frauen durch die Straßen, um ihre Sympathie mit den Muslimbrüdern zu zeigen.

Im Jemen bekunden Muslime ihre Solidarität mit den ägyptischen Muslimbrüdern.

Auch die Männer in Sanaa finden sich zu einer Pro-Mursi-Demonstration zusammen.

In Ramallah skandieren palästinensische Anhänger der islamistischen Hamas Sprüche, mit denen sie ihre Unterstützung für die Muslimbrüder in Ägypten bekunden wollen.

In Ramallah, im Westjordanland, skandieren palästinensische Anhänger der islamistischen Hamas Sprüche, mit denen sie ihre Unterstützung für die Muslimbrüder in Ägypten bekunden wollen.

In Ramallah zeigen Palästinenserinnen auf die Straße ihre Verbundenheit mit den Anhängern des ägyptischen Präsidenten Mursi.

Auf einer anderen Straße in Ramallah ergreifen palästinensiche Frauen Partei für Mursi und die Muslimbrüder.

Mursi-Anhänger protestieren in Istanbul.

Im türkischen Istanbul erheben Zigtausende Muslime ihre Hände und setzen sich so für Mursi ein.

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