Bildergalerie: Bilder vom schweren Einsatz der Rettungskräfte

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Der schwere Einsatz der Rettungskräfte (27.03.2015)

Rettungskräfte an der Absturzstelle

Seit Tagen arbeiten Spezialkräfte unter schwersten Bedingungen an der Bergung der Opfer und der Suche nach dem zweiten Flugschreiber. | Bildquelle: dpa

Rettungskräfte an der Absturzstelle

Seit Tagen arbeiten Spezialkräfte unter schwersten Bedingungen an der Bergung der Opfer und der Suche nach dem zweiten Flugschreiber.

Rettungskräfte an der Absturzstelle

Ohne Hilfe von Hubschraubern wäre der Einsatz unmöglich. Der Zugang zu Fuß dauert für geübte Bergsteiger vier Stunden.

Rettungskräfte an der Absturzstelle

Die Herausforderungen in dem schroffen Gebirgszug sind für die Einsatzkräfte extrem. Der Berghang unterhalb des fast 3000 Meter hohen Massivs von Estrop in den südlichen Alpen ist äußerst bröcklig, Steinschlag wird befürchtet. "Es ist steil und rutschig", schildert der Chef der Bergrettungskräfte, Olivier Cousin, die Bedingungen. Cousins Leute nehmen die Ermittler ans Seil, sichern sie bei ihrem gefährlichen Job. Die meisten Luftfahrtexperten, die Spuren für die Ermittlung der Unfallursache sichern und den zweiten Flugschreiber suchen, haben keine Bergerfahrung.

Rettungskräfte an der Absturzstelle

Kleinteilige Trümmer des Airbus A320 liegen weit verteilt auf einer rund vier Hektar großen Fläche.

Rettungskräfte an der Absturzstelle

Die Wucht des Aufpralls hat den Airbus quasi pulverisiert.

Wrackteile an der Absturzstelle

Von der Auswertung des Flugschreibers erhoffen sich die Ermittler weitere Erkenntnisse über die Vorgänge im Cockpit.

Rettungskräfte an der Absturzstelle

Die Bergung und Identifizierung der Opfer könnte in dem unwegsamen Gelände mehrere Wochen dauern. Für die Rechtsmediziner ist die Arbeit physisch und psychisch eine immense Belastungsprobe.

Rettungskräfte an der Absturzstelle

Die sterblichen Überreste werden in einem provisorisch eingerichteten Labor unweit von Seyne-les-Alpes untersucht. 36 Rechtsmediziner und DNA-Experten sind damit beschäftigt.

Rettungskräfte an der Absturzstelle

Rund 50 bis 70 Experten arbeiten den ganzen Tag an der Absturzstelle. Auch rund 20 Helfer eines Gebirgsjägeraufklärungsregiments sind in dem felsigen Gebiet unterwegs. In Seilschaften von drei bis vier Mann durchkämen sie das Gebiet.

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