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Der Tod von Pop-Diva Whitney Houston am Vorabend der Grammy-Verleihungen hat die Musikszene erschüttert. Die Sängerin und Schauspielerin Jennifer Hudson wollte bei den Grammy-Verleihungen zu Ehren ihres verstorbenen Idols singen. Show-Produzent Ken Ehrlich sagte, die herausragenden Leistungen der mehrfachen Grammy-Gewinnerin müssten gewürdigt werden.
Es war vor mehr als zwei Jahrzehnten als die Sängerin Whitney Houston am Vorabend einer Grammy-Verleihung als neuer Star der Musikwelt präsentiert wurde. In diesem Jahr steht sie erneut im Mittelpunkt. "Whitney war eine wunderbare Person und sie hatte ein Talent, das mit nichts zu vergleichen ist", sagte der sichtlich mitgenommene langjährige Mentor und Produzent Clive Davis. "Sie hat diese Bühne so viele Male beehrt. Mit anderen Worten: Whitney hätte gewollt, dass die Musik weitergeht." Am Abend werden die wichtigsten Musikpreise der Welt, von denen Houston selbst sechs erhalten hat, in Los Angeles vergeben.
Die Nachricht vom Tod Houstons machte ihre Patentante Aretha Franklin fassungslos: "Ich kann einfach nicht darüber reden. Das ist so überwältigend und unglaublich", schrieb sie auf Twitter. Auch Houstons Ex-Ehemann, der Soul-Sänger Bobby Brown, trauerte öffentlich. Nur wenige Stunden vor einem Auftritt am Samstagabend im US-Staat Mississippi vor tausenden Fans erfuhr er von dem Tod seiner Ex-Frau. "Ich möchte ich sagen, 'Ich liebe dich, Whitney'", sagte er vor den Fans.
Auch Pop-Sängerin Mariah Carey zeigte sich schockiert: "Mein Herz ist gebrochen und ich weine nach dem schockierenden Tod meiner Freundin, der unvergleichlichen Ms. Whitney Houston", twitterte sie. "Wir werden Dich immer lieben, Whitney", schrieb Katy Perry. Und auch Popsänger Justin Bieber trauerte: "Eine der größten Stimmen aller Zeiten ist von uns gegangen."
Auch US-Talkmaster Larry King äußerte sich zum Tod der einstigen Diva. "Als ich sie das erste Mal traf und sie zum Interview reinkam, dachte ich einfach nur 'Wow!'. Sie hatte so viel Talent, Schönheit und Anmut." Houston habe auch die Schauspielerei so geliebt. "Es ist so unwirklich, wenn Menschen so jung sterben. Das ist alles nur traurig, traurig, traurig." Komponist und Musikproduzent Quincy Jones sagte, Houston war "ein echtes Original". Sein Herz sei gebrochen, sagte der 78-Jährige. "Ich bedaure so sehr, dass ich nie mit ihr gearbeitet habe."
"Wir haben einen wahren Engel verloren", sagte US-Soulsänger und Produzent Lionel Richie. Und der britische Sänger Elton John ergänzte: "Dies ist ein trauriger Tag, ich möchte über nichts anderes reden, als über ihre Musik. Sie war die wohl schönste Frau, die ich je gesehen habe. Danke, dass du uns dein Talent geschenkt hast und für eine der wunderbarsten Stimmen, die ich je gehört habe."
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