Investigativ | Bildquelle: Screenshot tagesschau.de

Neue Seite bei tagesschau.de Plattform für investigative Recherchen

Stand: 15.04.2019 10:30 Uhr

Die wichtigsten Recherchen aus der ARD auf einer Seite - das bietet ab dem 15. April die neue Plattform tagesschau Investigativ. Das crossmediale Projekt soll die aufwändig recherchierten Geschichten bündeln.

Die ARD bündelt ihre Recherchekompetenz mit einem neuen Angebot im Netz. Ab dem 15. April 2019 schafft tagesschau.de das Ressort tagesschau Investigativ. Hier werden exklusive und langwierige Recherchen aus verschiedenen ARD-Redaktionen veröffentlicht - unter anderem von den Politikmagazinen, den Recherche-Kooperationen bei NDR, WDR, SWR und BR sowie aus dem ARD-Hauptstadtstudio.

Eine besondere Bedeutung haben in dem täglichen Nachrichtenstrom eigene investigative Recherchen: Sie enthüllen Missstände und decken Skandale auf, lösen politische Debatten aus, setzen Themen - und sie unterstreichen journalistische Kompetenz sowie mediale Relevanz. Um die oft aufwändigen und langwierigen Recherchen einer möglichst großen Öffentlichkeit bereitzustellen, schafft tagesschau.de das neue Ressort tagesschau Investigativ.

"Durchschlagskraft erhöhen"

Marcus Bornheim | Bildquelle: NDR/Thorsten Jander
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"Die Durchschlagskraft weiter erhöhen" - das ist ein Ziel von tagesschau Investigativ, sagt Marcus Bornheim.

Marcus Bornheim, Zweiter Chefredakteur von ARD-aktuell, betont, tagesschau.de sei die Plattform für den besten Nachrichtencontent. "Dazu gehören auch die mit großem Aufwand recherchierten Geschichten der Investigativ-Redaktionen." tagesschau.de sei die reichweitenstärkste Informationsmarke der ARD. "Wir hoffen, damit die Durchschlagskraft dieser tollen Geschichten weiter zu erhöhen. Wir verbinden die besten investigativen Inhalte der ARD sichtbar an einem Ort."

Künftig wird es eine Übersicht aller Exklusivgeschichten, an denen die ARD arbeitet, gebündelt bei tagesschau.de geben. Auch kleine Weiterentwicklungen von großen Investigativgeschichten lassen sich hier abbilden. "Wir sind sehr froh, dass nahezu alle Landesrundfunkanstalten uns unterstützen", erklärt Bornheim. "Uns ist es wichtig, dieses Angebot als crossmediales Projekt zu sehen. Hier fließen ebenso Hörfunk- wie auch Fernsehgeschichten ein."

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