Chatprotokoll

tagesschau-Chat Robert Basic, Weblog-Autor

Stand: 02.04.2008 18:51 Uhr

Robert Basic
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Robert Basic, Weblog-Autor

Moderatorin: Herzlich willkommen im tagesschau-Chat. Zu Gast bei uns im ARD-Hauptstadtstudio ist Robert Basic. Er betreibt das Weblog www.basicthinking.de/blog und referiert auf der heute gestarteten, dreitägigen Internet-Konferenz "re:publica" in Berlin zum Thema "Geld verdienen mit Blogs". Herr Basic, herzlich willkommen. Liebe Leser, nutzen Sie die Gelegenheit, um Ihre Fragen an ihn zu richten. Können wir beginnen, Herr Basic?

Robert Basic: Ja, gerne!

maha: Wen interessieren Blogs?

Robert Basic: Zuallererst internetaffine Menschen, die man in der Regel "Avantgarde" nennt, die sich für neue Techniken interessieren. Wenn sich das als solches bewährt hat, folgt der nächste Schwung von Menschen, so genannte Trendfolger.

Hans: Hattest Du, bevor Du Deinen Blog gestartet hast, eine genaue Vorstellung von dem, was Du machen willst, wen Du erreichen willst und wie das Ganze aussehen soll, oder hast Du einfach drauflos gebloggt?

Robert Basic: Das, was Menschen immer machen: einfach loslegen, ohne Plan. Ich hatte null Vorstellung. Man soll ja auch neugierig sein, man kann sich nicht so schnell die Finger verbrennen, wie man denkt. Das Internet geht nicht zugrunde, wenn man mal was falsch gemacht hat.

classic: Hat man überhaupt noch Zeit für ein reales Leben, wenn man soviel Zeit im Netz verbringt wie Du?

Robert Basic: Zwangsweise. Das wäre schlimm, wenn ich mich nur noch im Internet bewegen würde. Ich möchte noch gerne rausgehen, mit meinen Kindern spielen. Die Vorstellung, dass Menschen nur virtuell leben, gibt es meines Erachtens nur in Medienberichten. Das Bild ist überstrapaziert. Das spiegelt auch den Generations-Gap wieder. Diese Generation befasst sich noch mit diesem Gedanken, der die Nutzung des Internets betrifft. Sobald das zum kulturellen Habitus geworden ist, wird man gar nicht mehr darüber reden.

Moderatorin: Unsere Leser wollen es genauer wissen:

tornout: Hat Dein Blog bzw. das Bloggen etwas an Deinem Sozialleben verändert?

Robert Basic: Ja, sogar sehr viel. Dadurch, dass Du global kommunizierst, ist Dein Horizont wesentlich größer geworden. Das hängt wiederum zusammen mit dem Zeitgeist, den das Internet transportiert. Stichworte wie Offenheit, Wissensaustausch, Mithilfe wie z. B. in Foren.

Hans: Wie hoch sind die Ausgaben für einen Blog vom Format basicthinking.de?

Robert Basic: In Zeit oder in Webhosting-Kosten?

turnout: Wie beurteilst du die Relevanz von Konferenzen wie der re:publica? Kommt dabei was rum oder ist das mehr eine Art Klassentreffen der digitalen Boheme und was sich dafür hält?

Robert Basic: Einerseits ist es sicherlich ein Klassentreffen, das man sich nochmal findet und definiert. Anderseits kommt es darauf an, was die Außenwirkung darstellt. Und zwar die Personen, die eben nicht zur digitalen Boheme zählen. Transport über Medienberichte zum Beispiel.

veli: Viele reden schon vom Ende des Blog-Zeitalters. Wenn jeder bloggt, bloggt keiner mehr. Was kommt danach?

Robert Basic: Dann sind wir alle vernetzt. Schön und schlimm.

Perle: Web 2.0 ist kein Hype mehr, sondern Kulturtechnik, oder was meinen Sie?

Robert Basic: Es ist immer eine Kultur. Techniken werden ja nicht für sich erfunden, sondern von Menschen, die eine bestimmte Idee verfolgen bzw. Vision. Die Menschen selbst sind wiederum selbst von der Kultur umgeben, können sich nicht davon lösen. Technik ist nie Selbstzweck.

bla: Muss sich die deutsche Blogosphäre denn Deiner Ansicht nach noch finden und definieren? Wie definiert sie sich denn bisher?

Robert Basic: Mehrschichtig. Das erste ist so eine Art Bedeutungsfindung, sprich "Ist das, was wir tun, wichtig für andere?" Das definiert sich wiederum durch die Top-Down-Betrachtung. Wir schauen immer auf die Medien: Wie definieren diese uns, sind wir wichtig oder nicht? Es gibt auch die Bottom-Up-Betrachtung, die sich, hoffe ich, jetzt immer mehr durchsetzt. Und zwar einfach die Tatsache, dass sich Menschen miteinander vernetzen und miteinander austauschen. Im Gegensatz zum Beispiel zur ARD als großes Medienorgan sind wir nicht auf die Schaffung von großen Öffentlichkeiten angewiesen, um wichtig zu sein. Das ist die eigentliche Revolution. Revolution ist ein großer Begriff, aber die Summe dieser kleinen Öffentlichkeiten stellt das Große eigentlich erst dar. Die Medien suchen immer nach den Hypes und den Extremen, wir bieten keine Hypes. Das ist eigentlich ein sehr normaler Vorgang, keine Sales-Story, wonach die Medien immer suchen, wenn sie versuchen, uns zu definieren.

tine: Zum Aspekt weltweiter Vernetzung: Wie sehen Sie die Entwicklung der ausländischen Blogosphäre im Vergleich zur deutschen, die ja geradezu boomt?

Robert Basic: Interessant. Viele behaupten das Gegenteil und subsumieren die Entwicklung in den USA als das, was weltweit mit den Blogs passiert. Die deutsche Blogosphäre ist wesentlich kleiner als die amerikanische, und das in zweierlei Hinsicht. Einmal, was die Anzahl der Blogger angeht, und auch die Bedeutung in den Medien.

Judith: Denken Sie, diese Bottom-Up-Betrachtung hat weitreichende Auswirkungen, nicht nur in der Medienwelt (z.B. auch im Marketing)?

Robert Basic: Oh ja! Erstens: Wir müssen uns nicht mehr auf das verlassen, was uns die Werbung sagt. Zweitens: Wir müssen uns nicht mehr darauf verlassen, was uns Medienorgane erzählen und filtern. Drittens: Wir suchen und schaffen uns unsere eigenen Experten.

Ari: Herr Basic, wie definieren Sie überhaupt, was ein Blog ist. Zum Beispiel halte ich Bildblog für keinen Blog (z.B. keine Kommentarfunktion) und auch viele Zeitungen und Politiker führen solche Pseudoblogs. Im Grunde sind es doch nur öffentliche Tagebücher und Blog nur ein neumodisches Schlagwort um altem neue Kleider zu verpassen?

Robert Basic: Das passt zu dem, was wir vorhin gesagt haben: dass die Blogs noch keine fixe Definition haben. Jeder sieht das irgendwie anders bzw. definiert das anders. Aber es schwingt immer mit, dass einzelne Personen im Netz publizieren, also das persönliche Element.

Stefan: Stichwort "Schaffung eigener Experten": Wie kann man diese Experten ausfindig machen bzw. wie können diese Experten auf sich aufmerksam machen?

Robert Basic: Sie finden sich selber. Wenn man einen Ball in so ein vernetztes System hineinwirft, weiß man nie, wer ihn auffängt. Das kann auch keine ganze "Mannschaft" sein, nicht nur ein Experte. Jeder trägt dazu seinen Teil bei. Das ist die Konsequenz der Vernetzung im kleinsten Kreis.

Ari: Befürchten Sie nicht, dass Blogs an Ansehen verlieren, wenn sie zu sehr kommerzialisiert werden? So gibt es ja zum Beispiel einen Hape-Kerkeling- Blog (den er nicht selbst schreibt), der eigentlich VW-Werbung ist. Droht hier nicht ein Ansehensverlust?

Robert Basic: Das wäre so, als würden wir nicht reflektieren können. Nur weil einer "Blog" schreit, müssen wir nicht alle dran glauben. Das haben die Leute auch erkannt, wird aber als Marketing-Gag gern aufgenommen, weil Horst Schlämmer eine coole Kunstfigur ist.

Moderatorin: Wir bleiben beim Thema kommerzielle Blogs:

Stefan: Welche Chancen sehen Sie in corporate Blogs für die Unternehmen?

Robert Basic: Wenn es einen Habitus gibt, sich im Netz auszutauschen, und das egal in welcher Form, dann wärst Du ziemlich dumm, wenn Du Deinen Kunden nicht auf gleicher Augenhöhe folgst.

hobby-politologe: Zur politischen Bedeutung von Blogs: Hat da Deutschland nicht noch viel nachzuholen? Nicht nur mit Blick auf die USA, auch in Ländern, in denen es mit Pressefreiheit nicht so weit her ist, versuchen Blogger, die Aufmerksamkeit auf Politik zu lenken.

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Robert Basic im ARD-Hauptstadtstudio

Robert Basic: Wir sind zu bequem geworden, weil wir eine gut funktionierende Demokratie haben. Leider? Wir werden nicht per Definition unterdrückt, jeder kann seine Meinung sagen, und dennoch diskutieren wir viel weniger miteinander als im Mutterland der Demokratie, Frankreich. Warum? Dort wird auch niemand unterdrückt! Ist man dort nicht bequem? Ich würde mir wesentlich mehr Diskussionen mit den Politikern wünschen, weil diese Kommunikationsform sehr effizient ist. Die Politiker haben ja angeblich nie Zeit.

Ari: Blogs leben von der Meinungsäußerung, aber gerade dort erlebe ich als Blogger oft rechtliche Probleme. Wie sichern Sie sich gegen rechtliche Probleme ab?

Robert Basic: Ich vertraue auf Gott.  - Das war ironisch gemeint. Ich versuche schon, explizit auszudrücken, dass es meine Meinung ist und keine Tatsachenbehauptung, was die ganze Crux an der Situation aufzeigt.

Moderatorin: Noch eine rechtliche Frage:

OP: Web 2.0 ist das Ende aller Copyrights. Wie sehen Sie das?

Robert Basic: Wenn ein Gut nicht mehr als knapp und selten empfunden wird, sondern im Überfluss vorhanden ist, braucht es noch ein Copyright?

Moderatorin: Nun ein "Betroffener":

Elsner: Ich bin Komponist und finde regelmäßig in den Statistiken meiner Webseite, dass Blogger Links auf meine MP3 verwenden. Haben Sie schon mal etwas ähnliches gemacht und mit der GEMA abgerechnet? Allgemeiner: Wie sehen Sie die Zukunft des Musik-Urheberrechts in der Blogszene?

Robert Basic: MP3-Files selbst habe ich noch nicht verlinkt, aber ohne Ende Musikvideos, wofür es ja mittlerweile Deals zwischen den Providern und der Musikindustrie gibt. Die Zukunft des Musikurheberrechts ist nicht von der Bloggerszene abhängig, sondern davon, wie sehr die Musikindustrie Musik digital verfügbar gestaltet. Zur Zeit sieht man da vehemente Bewegungen, sich auf die Seite des Kunden zu stellen, statt sich ihm entgegen zu stellen.

nexuslex: Ist der Blog also sozusagen Sprachrohr des kleinen Mannes, des Individuums, des Konsumenten?

Robert Basic: Definitiv ja. Er entwickelt ein eigenes Bewusstsein, lässt sich nicht mehr berieseln, ist nicht mehr nur Empfänger, sondern wird auch immer mehr zum Sender.

hobby-politologe: Sind Blogs Gegenöffentlichkeit?

Robert Basic: Zu den Medien definitiv ja! Wir definieren das, was uns wichtig ist, und lassen uns nicht mehr "vordefinieren", was wichtig sein soll.

blickf: Können wir Blogs auch als Mittel zur Desinformation begreifen? Wir wissen in der Regel nicht, wer mitdiskutiert, wer welche Infos und mit welcher Absicht verbreitet!

Robert Basic: Das hängt vom Sender ab. Je größer das Vertrauen zum Sender, umso eher kann sich eine Desinformation auch durchsetzen.

dumdidum: Überschätzt die Blogosphäre - besser: Überschätzen einige Blogger nicht ihre eigene Relevanz? Ich meine, es lesen ja noch eher wenige Leute überhaupt Blogs, wie will man sich da als Gegenöffentlichkeit aufstellen?

Robert Basic: Für mich ist wichtiger, wenn ich mich mit zehn Personen austauschen kann, als wenn ich weiß, dass eine Million Menschen die ARD schauen. Das ist meine Gegenöffentlichkeit. Weg von der Masse, hin zur Einzelperson.

Moderatorin: Nun wird die Frage unseres Chat-Gastes beantwortet:

Hans: Meine Frage mit den Ausgaben für einen Blog vom Format basicthinking.de war auf das Finanzielle bezogen.

Robert Basic: Webhosting kostet 129 Euro im Monat. Zeitstunden kostet der Spaß zwischen zwei bis fünf Stunden am Tag.

blogwart: Sind Blogs nicht bloß die McDonaldisierung des Internets, indem jeder ungeprüft seine Infotainmenthäppchen verbreiten darf?

Robert Basic: Gegenfrage: Verbietet jemand dem Kunden, bei McDonalds zu essen?

Ari: Aber viele Blogger bloggen ja auch für ihr Biotop. Das heißt, gelesen werden sie nur von Gleichdenkenden, die ihre (z.b. politische) Meinung bestätigt bekommen wollen.

Robert Basic: Gibt es einen Zwang zum Diskurs oder zur Gegensätzlichkeit? Jedem das Seine, Blogs zwingen nicht zum Diskurs, jeder macht, was er will. Es gibt kein Blog-Gesetz für einen Diskurs.

sabi: Was ist die Motivation, sich täglich in Blogs zu bestimmten Themen zu äußern. Schließlich ist man ja kein Fachmann für zum Beispiel Politik oder Wirtschaft.

Robert Basic: Ich fände es super-genial, wenn sich ein Nicht-Fachmann zum Beispiel zur aktuellen Familienpolitik äußern würde, auch wenn er gar keine Ahnung hat. Es kann nämlich sein, dass er nachher ein bisschen schlauer ist als vorher. Wir sollten nicht das, was die Medien tun, mit dem verwechseln, was wir Blogger tun. Medien versuchen immer, sich professionell darzustellen, während Blogger einfach nur "Carbon structured beings" sind (Irren ist menschlich).

blogwart: Welche Rolle spielt Selbstdarstellerei in der Blogszene, Herr Basic?

Robert Basic: Für die Selbstdarsteller eine große Rolle. Es gibt genauso viele Selbstdarsteller wie Schüchterne, Scheue, Zurückhaltende, Rücksichtsvolle. BLOGGER SIND VERSCHIEDEN!

zer0: In welcher Hinsicht rentiert sich das Ganze?

Robert Basic: Die Faszination, dass sich einzelne Menschen weltweit immer mehr persönlich vernetzen, stellt den größten Return on Invest dar. Finanzielle Ziele sind immer nur Mittel zum Zweck, aber nie der eigentliche Antrieb, was die meisten in Deutschland gerne vergessen.

Moderatorin: Kann man mit Bloggen Geld verdienen?

Robert Basic: Einfache Antwort: Ja. Längst bewiesen. Faktisch gesehen, kann man sehr viel Geld verdienen, aber die meisten verdienen sehr wenig. Das ist das klassische Verteilungsmuster.

Hans: Was glauben Sie, ist der nächste Schritt in der Blogging-Szene, was ist der Blog des Web 3.0?

Robert Basic: Wenn man das jetzt ganz weiter denkt, dann werden wir das, was wir tun, und zwar im echten Leben, womöglich ins Internet 2D oder 3D spiegeln. Wobei es auch ebenso einen Rückkanal ins echte Leben geben wird.

Moderatorin: Können Sie das bitte präziser beschreiben?

Robert Basic: Beispiel: Gang durchs Kaufhaus mit der Frau. Die Frau will Schuhe kaufen, Kreditkartenlimit wird stark belastet. Der Ehemann spricht in Echtzeit ins Internet und bittet um Rat. Ein Abbild der Schuhe und des Kaufhauses, des Kaufpreises und eines anonymisierten Fotos seiner Frau werden mitgeschickt, um die Situation gefühlt adäquat abzubilden. Rückkanal: Im Netzhautdisplay melden sich die Freunde als Avatare zu Wort und geben ihm Rat mit verständnisvollen Mienen. Meine Vision: In 10 bis 20 Jahren sind wir soweit.

mdc: Das sind doch technische Spielereien - wird diese Entwicklung im real-life nicht eher wieder abnehmen? Wie es mit jedem Hype passiert?

Robert Basic: Also, es gibt niemanden, der den Fortschritt aufhalten kann, solange wir nicht selbst den Stecker ziehen. Der Mensch strebt immer weiter. Vielleicht gibt es in zehn Jahren eine Gegenbewegung.

Moderatorin: Zurück in die Gegenwart:

bernd: Wie können Blogs Einfluss auf die etablierten Medien nehmen?

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Robert Basic zu Gast bei tagesschau.de

Robert Basic: Sie nehmen ja heute schon Einfluss auf die Medien, indem sich die Medien teilweise aus den Blogs bedienen, was die Themenfindung angeht, und die Medien fragen sich immer stärker, welche Antworten sie auf das Internet finden.

Moderatorin: Nehmen Sie das als Debatte zwischen Konkurrenten wahr?

Robert Basic: Ich für meinen Teil nicht, aber die Fragen in diesem Chat spiegeln ja schon diese Gegensätzlichkeit wider. Meine Sicht ist, dass, was die Medien angeht, diese unheimlich wichtig sind als vierte Staatsgewalt. Und jetzt kann man sich fragen, was die fünfte Staatsgewalt sein soll.

KOSMOlogger: Kann man in irgendeiner Form quantifizieren, wie Blogs in Deutschland wahrgenommen werden?

Robert Basic: Es gibt Schätzungen, dass zwei bis vier Millionen Leser täglich Blogs lesen, bewusst oder unbewusst. Aber: Was hast Du davon, Denn du weißt, dass zwei bis vier Millionen Leser täglich Blogs lesen?

ruth: Blogs gibt es ja mittlerweile über alle Themen. "Lohnt" es sich heute noch, ein neues Blog zu beginnen und wie macht man es am besten bekannt? Hast Du eine ultimative Idee?

Robert Basic: Bekannt machen tut man es, indem man persönlich hinter dem steht, was man schreibt. Nicht, indem man eine hohe Einschaltquote erreichen möchte. Das "sich lohnen" findest du erst heraus, wenn du es probiert hast.

Moderatorin: Das war eine Stunde tagesschau-Chat. Herzlichen Dank, Herr Basic, dass Sie sich Zeit für die Diskussion mit den Lesern von tagesschau.de und politik-digital.de genommen haben. Möchten Sie noch ein Schlusswort an sie richten?

Robert Basic: Rock 'n' Roll. Blog 'n' Roll.

Moderatorin: Dankeschön auch an unsere User für die vielen Fragen, die wir leider nicht alle stellen konnten. Das tagesschau.de-Team wünscht allen noch einen schönen Tag.

Den Chat moderierte Nicole Diekmann, tagesschau.de.

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