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Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer und seine Ressortkollegen aus den Ländern wollen Elektroautos verstärkt fördern. "Mein Ziel ist es, dass wir in Deutschland in Zukunft die besten Elektroautos der Welt bauen", sagte Ramsauer zum Abschluss der Verkehrsministerkonferenz in Heidelberg. In zehn Jahren sollten rund eine Million Elektro-Autos auf Deutschlands Straßen fahren. "Die Elektromobilität ist eine Schlüsseltechnologie, sie wird ein Schwerpunkt meiner Arbeit sein", so Ramsauer.
[Bildunterschrift: In acht Modellregionen soll ein Netz von Stromtankstellen - wie hier in Oldenburg - entstehen. ]
In den nächsten Monaten sollen dazu bundesweit acht "Modellregionen" mit Strom- und Wasserstofftankstellen eingerichtet werden. Dies seien Hamburg, Rhein-Ruhr, Rhein-Main, Stuttgart, Leipzig-Dresden, Berlin-Potsdam, Bremen-Oldenburg sowie München und das Allgäu. Voraussichtlich im Februar werde ein "Elektromobilitätsgipfel" unter Leitung von Bundeskanzlerin Angela Merkel einberufen, kündigte Ramsauer an. Die Bundesregierung hatte das Thema Elektroautos bei der Kabinettsklausur auf Schloss Meseberg als einen der Schwerpunkte für ihre künftige Regierungsarbeit genannt.
Bei ihrer Konferenz beschlossen die Minister zudem, dass die Videoüberwachung in Bussen und Bahnen verstärkt werden soll. Außerdem soll es mehr Sicherheitspersonal geben, um Gewalt zu verhindern. Es gehe um "das subjektive Sicherheitsempfinden", sagte der Vorsitzende der Verkehrsministerkonferenz, Thüringens Minister Christian Carius. Die Minister forderten den Bund zu Gesprächen mit der Deutschen Bahn auf. Die Länder wollen mit den Verkehrsverbünden sprechen.
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