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16. "Tag der offenen Moschee" in Deutschland

Muslimische Gemeinden öffnen ihre Pforten

Mehr als 600 muslimische Gemeinden in Deutschland haben ihre Moscheen für einen Einblick in ihr religiöses Leben geöffnet. Bei Führungen, Podiumsdiskussionen, Ausstellungen und Folklore konnten Besucher die Gemeinden kennenlernen und sich einen Eindruck von den Gotteshäusern verschaffen. In vielen Gemeinden haben die Gäste bei Tee, Kaffee und Spezialitäten aus aller Welt mehr über den Islam erfahren.

Merkez Moschee
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Blick in die neue Merkez-Moschee im Duisburger Stadtteil Marxloh. Das Gotteshaus bietet Platz für 1200 Gläubige.

Motto "Islamische Kunst und Kultur"

Der Zentralrat der Muslime hatte rund 100.000 Besucher erwartet. Das Motto in diesem Jahr lautete "Islamische Kunst und Kultur" und wies speziell auf die kulturellen und wissenschaftlichen Beiträge der Religion hin, teilte der Koordinationsrat der Muslime mit.

Der Tag der Offenen Moschee wird seit 1997 veranstaltet. Die Aktion geht auf eine Initiative des Zentralrats der Muslime in Deutschland zurück. Der Tag der Deutschen Einheit sei dafür ganz bewusst gewählt worden, um das "Selbstverständnis der Muslime als Teil der deutschen Einheit und ihre Verbundenheit mit der Gesamtbevölkerung zum Ausdruck bringen", so der Zentralrat. In Deutschland leben rund 4,3 Millionen Muslime.

Moscheen laden zum Tag der offenen Tür ein
nachtmagazin 01:00 Uhr, 04.10.2012, Lida Askari, NDR

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Stand: 03.10.2012 22:33 Uhr

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