Annegret Kramp-Karrenbauer | Bildquelle: dpa

CDU lobt Kramp-Karrenbauer AKK kommt gut an

Stand: 20.02.2018 08:05 Uhr

Aus der CDU gibt es viel Lob für die designierte Generalsekretärin Kramp-Karrenbauer. "Genau die richtige Frau", meint die JU. AKK will mit neuem Grundsatzprogramm punkten, sagte sie in den tagesthemen.

Lob für Angela Merkel, Lob für die CDU - das gab es zuletzt selten. Doch die Nominierung von Annegret Kramp-Karrenbauer als neue Generalsekretärin der Partei findet breite Zustimmung in den eigenen Reihen.

Paul Ziemiak, Bundesvorsitzender Junge Union, zur Personalie Kramp-Karrenbauer
morgenmagazin, 20.02.2018

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"Erfahrung - das ist schwierigen Zeiten wichtig"

Der Vorsitzende der Jungen Union (JU), Paul Ziemiak, nannte die Personalie Kramp-Karrenbauer im ARD-Morgenmagazin "eine Überraschung". Sie sei jedoch genau die richtige Frau für das Amt, sagte er. "Sie hat viel Erfahrung - das ist gerade in diesen schwierigen Zeiten wichtig", sagte Ziemiak. Allerdings wies er darauf hin, dass nur damit der Erneuerungsprozess der Partei noch nicht abgeschlossen sei. Ziemiak forderte, für die CDU ein Team aus erfahrenen und neuen Gesichtern aufzustellen.

Auch CDU-Vizechef Thomas Strobl lobte die Entscheidung für die neue Generalsekretärin. Der "Rhein-Neckar-Zeitung", sagte er, Kramp-Karrenbauer stehe "für eine Politik, die nah bei den Leuten ist, die sich an den Wurzeln unserer Werte und unserer Partei orientiert". Dies werde "oft als Floskel verwendet, aber bei ihr stimmt es, ohne jede Einschränkung".

Annegret Kramp-Karrenbauer, designierte CDU-Generalsekretärin, im Interview
tagesthemen 22:15 Uhr, 19.02.2018

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AKK will Grundsatzprogramm erneuern

In den tagesthemen hatte Kramp-Karrenbauer gefordert, das Grundsatzprogramm der CDU zu überarbeiten. Das Programm müsse an die heutigen Gegebenheiten angepasst werden. Dies sei auch ein Impuls aus der Basis, den sie aufgreife. "Den will ich ganz aktiv nach vorne treiben."

Diesen Impuls begrüßte Strobl. Es sei "eine Chance für Erneuerung der CDU, eine Chance, sich neben der Regierungsalltagsarbeit als Partei zu profilieren". Allzu drastisch dürften die Kurskorrekturen bei der Union jedoch nicht werden. Darauf hatte auch Kanzlerin Merkel bei der Vorstellung von AKK - so ihr Spitzname - verwiesen. "Ich sehe keine Revolution", sagte Merkel.

Warmlaufen für Merkel-Nachfolge?

Kramp-Karrenbauer soll auf einem CDU-Parteitag am kommenden Montag in das neue Amt gewählt werden. Die 55-Jährige ist seit 2011 Ministerpräsidentin im Saarland und steht derzeit an der Spitze einer großen Koalition aus CDU und SPD. Die designierte CDU-Generalsekretärin gilt als enge Vertraute Merkels und wurde schon in der Vergangenheit immer wieder als mögliche Nachfolgerin der Kanzlerin und Parteichefin gehandelt.

Der frühere CDU-Generalsekretär Volker Rühe sieht Kramp-Karrenbauer als mögliche Kandidatin für Höheres. Er sei immer dafür gewesen, "dass sich mögliche Kanzlerkandidaten wie Jens Spahn und andere in schwierigen Ämtern, etwa beim Fraktionsvorsitz oder im Kabinett beweisen können". Der Posten des Generalsekretärs gehöre auf jeden Fall dazu, sagte er der "Bild"-Zeitung.

Auch Merkel-Kritiker zufrieden mit Entscheidung für Kramp-Karrenbauer
Cecillia Reible, ARD Berlin
20.02.2018 08:27 Uhr

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Über dieses Thema berichteten die tagesthemen am 19. Februar 2018 um 22:15 Uhr.

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