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Vor allem Fußgänger leben dieser Tage gefährlich: Viele Gehwege sind derzeit spiegelglatte Eisflächen. Mittlerweile schlagen sogar die Krankenhäuser Alarm. Dort herrscht vor allem in den Chirurgien Hochbetrieb. Immer mehr Patienten müssen wegen Knochenbrüchen behandelt werden.
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Vor allem der Norden Deutschlands hat mit dem anhaltenden Winterwetter zu kämpfen. Aus Niedersachsen und Bremen melden die Krankenhäuser viermal so viele Winterunfall-Patienten wie noch im vergangenen Januar. Häufigste Beschwerden: gebrochene Handgelenke und ausgekugelte Schultern.
Auch in Berlin legen die Ärzte Sonderschichten ein, um alle Patienten behandeln zu können. Ein Arzt am Berliner Unfallkrankenhaus sagte: "Wir müssen inzwischen nachts durchoperieren, um das alles zu schaffen."
Um des Winterwetters Herr zu werden, verstärkt die Hamburger Stadtverwaltung jetzt ihr Personal: 1000 zusätzliche Helfer sollen den Eispanzer auf vielen Gehwegen bekämpfen.
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