Dossier
Nach Anschlagswarnungen der Bundesregierung
Die Angst vor dem Terror kehrt zurück
Die Sicherheitsdienste sind alarmiert: In radikalislamischen Kreisen mehren sich die Hinweise auf einen Terroranschlag, der Deutschland treffen soll.Wie groß ist die Gefahr von Anschlägen tatsächlich, und wer könnte sie ausführen? tagesschau.de beleuchtet die Strukturen der deutschen Islamisten und die Maßnahmen der Sicherheitskräfte in Deutschland.
Terrorwarnung der Bundesregierung
Wieso sieht die Bundesregierung "Grund zur Sorge" und warnt vor einem möglichen terroristischen Anschlag? Lässt sich sagen, was genau befürchtet wird? Wie reagiert die Polizei auf die vermutete Bedrohung? tagesschau.de beantwortet die wichtigsten Fragen. [mehr]
Interview zu islamistischem Terrorismus
Hamed Abdel-Samad war bei der ägyptischen Muslimbruderschaft, heute arbeitet er als Publizist in Deutschland. Im Interview mit tagesschau.de warnt er vor der weltweiten Gefahr durch Anschläge der "Do-it-yourself-Al-Kaida". Und er plädiert für eine differenzierte Auseinandersetzung mit dem Phänomen. [mehr]
Hintergrund
Beim Kampf gegen den Terror geraten sie stets ins Visier der Behörden: Deutsche Islamisten, die in sogenannten Terrorcamps an der pakistanisch-afghanischen Grenze ausgebildet wurden. Etwa 200 mutmaßliche Terroristen aus der Bundesrepublik sollen dort gewesen sein - oder noch auf das Training warten. [mehr]
Islamistische Gruppen
Al Kaida, DTM, IJU und IMU: Deutsche Islamisten haben anscheinend Kontakt zu verschiedenen extremistischen Gruppen, die im afghanisch-pakistanischen Grenzgebiet aktiv und eng miteinander verwoben sind. Philipp Holtmann von der Stiftung Wissenschaft und Politik ordnet die Gruppen ein. [mehr]
Dritte Ausgabe der Al-Kaida-Publikation "Inspire"
Das Layout ist edel, es könnte ein exklusives Bordmagazin sein - der Inhalt aber ist reine Terroristen-Propaganda. Die dritte Ausgabe von "Inspire" ist da, mutmaßlich publiziert von der Al Kaida auf der Arabischen Halbinsel. Thema dieses Mal: die gescheiterten Paketbombenattentate. Jürgen Stryjak berichtet. [mehr]