DeutschlandTrend

ARD-DeutschlandTrend

ARD-DeutschlandTrend im Morgenmagazin Keiner profitiert von der Abhöraffäre

Stand: 19.07.2013 01:14 Uhr

Die Unzufriedenheit der Deutschen über die Aufklärungsarbeit der Bundesregierung in der Abhöraffäre ist groß. Das geht aus dem ARD-DeutschlandTrend für das ARD-Morgenmagazin hervor.

Mehr als zwei Drittel der Deutschen sind demnach weniger (35 Prozent) oder gar nicht zufrieden (34 Prozent) mit den bisherigen Bemühungen der Bundesregierung, die Überwachungsmethoden der US-Geheimdienste aufzuklären. Nur jeder vierte Bürger ist zufrieden (23 Prozent) oder sehr zufrieden (1 Prozent) mit dem Einsatz der Regierung.

Dabei fällt das Urteil über die Parteigrenzen hinweg mehrheitlich kritisch aus: Unter den Unions-Anhängern ist etwas mehr als die Hälfte (53 Prozent) unzufrieden, unter den Anhängern der Oppositionsparteien SPD, Grüne und Linkspartei sind es sogar acht von zehn Befragten.

Geringe Rolle bei der Wahlentscheidung

Bei der Wahlentscheidung spielt die Reaktion der Bundesregierung aber für die große Mehrheit der Befragten nur eine geringe (33 Prozent) oder gar keine Rolle (37 Prozent). Jeder Fünfte (21 Prozent) schreibt dem Thema eine "große Rolle" zu, nur sechs Prozent eine "sehr große" Rolle.

Der aktuelle DeutschlandTrend
ARD-Morgenmagazin, 19.07.2013

Download der Videodatei

Wir bieten dieses Video in folgenden Formaten zum Download an:

Hinweis: Falls die Videodatei beim Klicken nicht automatisch gespeichert wird, können Sie mit der rechten Maustaste klicken und "Ziel speichern unter ..." auswählen.

Video einbetten

Nutzungsbedingungen Embedding Tagesschau: Durch Anklicken des Punktes „Einverstanden“ erkennt der Nutzer die vorliegenden AGB an. Damit wird dem Nutzer die Möglichkeit eingeräumt, unentgeltlich und nicht-exklusiv die Nutzung des tagesschau.de Video Players zum Embedding im eigenen Angebot. Der Nutzer erkennt ausdrücklich die freie redaktionelle Verantwortung für die bereitgestellten Inhalte der Tagesschau an und wird diese daher unverändert und in voller Länge nur im Rahmen der beantragten Nutzung verwenden. Der Nutzer darf insbesondere das Logo des NDR und der Tageschau im NDR Video Player nicht verändern. Darüber hinaus bedarf die Nutzung von Logos, Marken oder sonstigen Zeichen des NDR der vorherigen Zustimmung durch den NDR.
Der Nutzer garantiert, dass das überlassene Angebot werbefrei abgespielt bzw. dargestellt wird. Sofern der Nutzer Werbung im Umfeld des Videoplayers im eigenen Online-Auftritt präsentiert, ist diese so zu gestalten, dass zwischen dem NDR Video Player und den Werbeaussagen inhaltlich weder unmittelbar noch mittelbar ein Bezug hergestellt werden kann. Insbesondere ist es nicht gestattet, das überlassene Programmangebot durch Werbung zu unterbrechen oder sonstige online-typische Werbeformen zu verwenden, etwa durch Pre-Roll- oder Post-Roll-Darstellungen, Splitscreen oder Overlay. Der Video Player wird durch den Nutzer unverschlüsselt verfügbar gemacht. Der Nutzer wird von Dritten kein Entgelt für die Nutzung des NDR Video Players erheben. Vom Nutzer eingesetzte Digital Rights Managementsysteme dürfen nicht angewendet werden. Der Nutzer ist für die Einbindung der Inhalte der Tagesschau in seinem Online-Auftritt selbst verantwortlich.
Der Nutzer wird die eventuell notwendigen Rechte von den Verwertungsgesellschaften direkt lizenzieren und stellt den NDR von einer eventuellen Inanspruchnahme durch die Verwertungsgesellschaften bezüglich der Zugänglichmachung im Rahmen des Online-Auftritts frei oder wird dem NDR eventuell entstehende Kosten erstatten
Das Recht zur Widerrufung dieser Nutzungserlaubnis liegt insbesondere dann vor, wenn der Nutzer gegen die Vorgaben dieser AGB verstößt. Unabhängig davon endet die Nutzungsbefugnis für ein Video, wenn es der NDR aus rechtlichen (insbesondere urheber-, medien- oder presserechtlichen) Gründen nicht weiter zur Verbreitung bringen kann. In diesen Fällen wird der NDR das Angebot ohne Vorankündigung offline stellen. Dem Nutzer ist die Nutzung des entsprechenden Angebotes ab diesem Zeitpunkt untersagt. Der NDR kann die vorliegenden AGB nach Vorankündigung jederzeit ändern. Sie werden Bestandteil der Nutzungsbefugnis, wenn der Nutzer den geänderten AGB zustimmt.

Einverstanden

Zum einbetten einfach den HTML-Code kopieren und auf ihrer Seite einfügen.

Sonntagsfrage: Wenig Veränderung im Wählerverhalten

In der aktuellen Sonntagsfrage kommt die Union auf 41 Prozent der Wählerstimmen. 26 Prozent der Befragten würden der SPD ihre Stimme geben. Die Grünen erreichen 13 Prozent und Die Linke sieben Prozent. Für die FDP würden sich vier Prozent entscheiden. Die Alternative für Deutschland (AfD) würde auf drei Prozent der Stimmen kommen.

Im Vergleich zum ARD-DeutschlandTrend der Vorwoche verlieren die Grünen einen Prozentpunkt, Die Linke kann einen Prozentpunkt hinzugewinnen. Bei allen anderen Parteien gibt es keine Veränderung. Damit käme die Regierungskoalition auf insgesamt 45 Prozent der Wählerstimmen, eine mögliche rot-grüne Koalition auf 39 Prozent.

Untersuchungsanlage

Grundgesamtheit: Wahlberechtigte Bevölkerung ab 18 Jahren
Stichprobe: Repräsentative Zufallsauswahl / Dual Frame
Erhebungsverfahren: Computergestützte Telefoninterviews (CATI)
Fallzahl: 1000 Befragte
Erhebungszeitraum: 16. und 17. Juli 2013
Fehlertoleranz: 1,4* bis 3,1** Prozentpunkte
*bei einem Anteilswert von 5 Prozent **bei einem Anteilswert von 50 Prozent

Archiv DeutschlandTrend

DeutschlandTrend Banner
Monat:
Darstellung: