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ARD-DeutschlandTrend Mindestlohn, Merkel und WM-Titel

Stand: 03.07.2014 22:20 Uhr

Auf der Gewinnerseite: die Kanzlerin und die deutsche Fußball-Nationalmannschaft. Auf der Verliererseite: Von der Leyen und die Kampfdrohnen. Außerdem im ARD-DeutschlandTrend: der Mindestlohn und die NSA.

Von Michael Strempel, WDR

Wohl selten konnte sich eine Bundesregierung ihres Rückhalts in der Bevölkerung so sicher sein, wie bei der Entscheidung über den gesetzlichen Mindestlohn. 88 Prozent der Befragten, also fast neun von zehn Bundesbürgern, sind für den Mindestlohn. Nur zehn Prozent lehnen ihn ab.

Auch die Sorge in einigen Bereichen der Wirtschaft, der Mindestlohn könne Arbeitsplätze kosten, wird kaum geteilt. 26 Prozent befürchten, dass Arbeitsplätze wegfallen könnten, 68 Prozent aber glauben das nicht. Kontroverser werden die Ausnahmeregelungen, zum Beispiel für Praktikanten oder Saisonarbeiter gesehen: 46 Prozent sind für solche Ausnahmen, 51 Prozent lehnen sie ab.

ARD-DeutschlandTrend zum Mindestlohn
tagesthemen 22:15 Uhr, 03.07.2014

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Wenig Akzeptanz für waffenfähige Drohnen

Mit ihrem Plan, für die Bundeswehr waffenfähige Drohnen anzuschaffen, um so auch Soldaten im Kampfeinsatz zu schützen, stößt Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen auf wenig Gegenliebe: 64 Prozent der Befragten sind gegen die Anschaffung von bewaffnungsfähigen Drohnen für die Bundeswehr, nur 30 Prozent befürwortet sie.

Anschaffung von "Kampfdrohnen" für die Bundeswehr?
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64 Prozent der Befragten sind gegen die Anschaffung sogenannter "Kampfdrohnen" für die Bundeswehr

NSA-Affäre: Deutsche kaum beunruhigt

Trotz immer neuer Enthüllungen in der Spionageaffäre um den US-Geheimdienst NSA glauben nur wenige der Deutschen, sie könnten betroffen sein: Nur 21 Prozent der Befragten fürchten, sie könnten von Geheimdiensten überwacht werden, 76 Prozent machen sich darüber keine Sorgen. Entsprechend ändert sich auch bei der Benutzung von Internet oder Mobiltelefon wenig: 79 Prozent gaben an, sie hätten ihr Nutzerverhalten nicht verändert, 21 Prozent hingegen sind vorsichtiger geworden - immerhin eine deutliche Steigerung dieser Minderheit seit der letzten Umfrage zu diesem Thema im November 2013 (+11).

ARD-DeutschlandTrend zur NSA-Affäre
tagesthemen 22:15 Uhr, 03.07.2014

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Politikerzufriedenheit: Merkel wieder an der Spitze

In der Rangliste der Politiker kann sich Bundeskanzlerin Angela Merkel wieder die Spitzenposition zurückerobern: 71 Prozent der Befragten sind mit ihrer Arbeit zufrieden oder sehr zufrieden. Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier fällt mit 69 Prozent Zustimmung auf Platz zwei zurück, gefolgt von Wolfgang Schäuble und der nordrhein-westfälischen Ministerpräsidentin Hannelore Kraft.

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ARD-DeutschlandTrend vom 03. Juli 2014

Sonntagsfrage

Sonntagsfrage

Wenig Bewegung gibt es bei der Sonntagsfrage: Würde am Sonntag gewählt, käme die Union auf 39 Prozent (+1 im Vergleich zum Vormonat), die SPD auf 26 Prozent (+/-0), Grüne 11 Prozent (+/-0), Linke 9 Prozent (+/-0), die AfD gibt gegenüber Juni 2 Punkte ab auf 5 Prozent und die FDP stagniert bei 4 Prozent (+/-0).

Fußball-WM: Glaube an deutschen Titelgewinn

Beim aktuell sicher am heißesten diskutierten Thema Fußball bleiben die Deutschen vor dem Viertelfinale gegen Frankreich optimistisch: 51 Prozent glauben an einen deutschen Titelgewinn bei der WM in Brasilien - auch wenn der Optimismus zu Beginn des Turniers noch etwas größer war. Den würde ein Sieg gegen Frankreich aber sicher enorm beflügeln.

Wer wird Fußball-Weltmeister?
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51 Prozent glauben an einen deutschen Titelgewinn bei der WM in Brasilien

Untersuchungsanlage DeutschlandTrend

Grundgesamtheit: Wahlberechtigte Bevölkerung ab 18 Jahren
Stichprobe: Repräsentative Zufallsauswahl/ Dual Frame
(Relation Festnetz-/Mobilfunknummern 70:30)
Erhebungsverfahren: Computergestützte Telefoninterviews (CATI)***

Fallzahl: 1005 Befragte
Erhebungszeitraum: 30. Juni bis 01. Juli 2014
Sonntagsfrage: 1.505 Befragte
Erhebungszeitraum: 30. Juni bis 02. Juli 2014

Fehlertoleranz: 1,4* bis 3,1** Prozentpunkte
*bei einem Anteilswert von 5 Prozent **bei einem Anteilswert von 50 Prozent
*** Aus statistischen und methodischen Gründen lassen sich bei der Telefonumfrage sehr kleine Parteien nicht sinnvoll ausweisen. Infratest dimap verfolgt deshalb die Praxis, Parteien, deren Anteil lediglich bei zwei Prozent oder darunter vermutet wird, nicht aufzuführen.

Korrespondent

Michael Strempel | Bildquelle: WDR Logo WDR

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