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Ein Regionalzug ist nahe der thüringischen Kleinstadt Arnstadt in eine Rinderherde gerast. Menschen seien nicht verletzt worden, teilte die Polizei mit. Bei der Kollision wurden laut den Angaben acht Tiere getötet. Die Ursache des Unglücks ist noch nicht klar. Auch zur Geschwindigkeit konnte die Bahn noch keine Angaben machen. Die zugelassene Höchstgeschwindigkeit an der Unglücksstelle beträgt 100 km/h. Der Zug entgleiste nicht.
[Bildunterschrift: Der ICE aus zwölf Waggons entgleiste bis auf zwei Wagen. ]
Am Samstagabend war nahe Fulda ein ICE bei mehr als Tempo 200 in eine Schafherde gerast, entgleist und erst nach rund einem Kilometer zum Stehen gekommen. 19 Reisende waren verletzt worden. Das Unglück hat eine Debatte über die Sicherheit von Hochgeschwindigkeits-Bahnstrecken ausgelöst. Die Ermittlungen in Fulda konzentrieren sich auf die Frage, weshalb die Schafe von der benachbarten Weide auf die Gleise in dem Tunnel gelangen konnten.
Unfälle mit Tieren kommen bei der Bahn häufig vor. Bei kleineren Tieren werden sie vom Lokführer oft gar nicht bemerkt.
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