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Liveticker Wahl-Nachrichten im Minutentakt

Stand: 26.05.2014 02:18 Uhr

Die SPD im Aufwind, die CSU verliert - und die AfD jubelt. So sah der Wahltag in Deutschland aus. In Frankreich wurde der rechtsextreme Front National stärkste Kraft. Alle weiteren Ergebnisse und Reaktionen aus anderen Ländern zum Nachlesen im Live-Ticker.

Ende des Livetickers

26.05.2014 02:10 Uhr

Der Liveticker von tagesschau.de endet hiermit. Vielen Dank für Ihr Interesse. Alle weiteren Entwicklungen zur Wahl gibt's wie gewohnt in unserer laufenden Berichterstattung. Gute Nacht aus Hamburg!

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Union vorne, SPD gewinnt dazu, AfD stark

26.05.2014 02:03 Uhr

CDU und CSU haben trotz Verlusten die Europawahl in Deutschland gewonnen. Laut Bundeswahlleiter holten sie 35,3 Prozent der Stimmen (- 2,6 Punkte). Die SPD legte auf 27,3 Prozent zu (+ 6,5). Die Grünen verzeichneten 10,7 Prozent (- 1,4). Die Linkspartei kam auf 7,4 Prozent (- 0,1). Die FDP stürzte auf 3,4 Prozent ab (- 7,6). Die AfD erreichte bei ihrer ersten Europawahl 7 Prozent.
Die Freien Wähler kamen auf 1,5 Prozent, die Piratenpartei auf 1,4 Prozent. Die Tierschutzpartei erreichte 1,2 Prozent, die NPD 1,0 Prozent, die Familienpartei 0,7 Prozent, Die Partei 0,6 Prozent, die ÖDP 0,6 Prozent, die Republikaner 0,4 Prozent.

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Wer wählte was warum?

26.05.2014 01:46 Uhr

Eine Analyse von tagesschau.de zu den Ergebnissen des Wahlabends

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Großes Medieninteresse nach FN-Erfolg

26.05.2014 01:30 Uhr

ARD-Korrespondentin Ellis Fröder berichtet über den Erfolg des rechtsextremen Front National in Frankreich - wie unzählige weitere Journalisten aus aller Welt

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EVP - stärkste Kraft, aber auch Wahlsieger?

26.05.2014 01:18 Uhr

Die konservative EVP ist stärkste Kraft geworden, trotz Verlusten. Sie kam laut EU-weiter Hochrechnung auf 212 Sitze. Doch wird sie am Ende auch den Kommissionspräsidenten stellen? Denn auch die Sozialdemokraten, die zweitgrößte Fraktion mit 185 Abgeordneten geworden sind, haben ihren Anspruch auf das Spitzenamt noch nicht aufgegeben.

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Blaue Stunde in Brüssel

26.05.2014 01:04 Uhr

ARD-Korrespondent Christian Feld mit Eindrücken aus der langen Brüsseler Nacht:

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Spaniens große Parteien verlieren

26.05.2014 00:59 Uhr

Von Berlin nach Madrid: In Spanien haben die beiden größten Parteien bei den Europawahlen herbe Einbußen hinnehmen müssen. Die regierende Volkspartei (PP) kam auf 16 Sitze im EU-Parlament, die Sozialisten entsenden nun 14 Parlamentarier, wie nach der Auszählung fast aller Stimmen bekannt gegeben wurde. Die PP verlor damit acht Sitze, die Sozialisten büßten neun Mandate ein. Insgesamt ist Spanien mit 54 Abgeordneten im neuen Europaparlament vertreten.

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So verteilen sich die 96 deutschen Abgeordneten

26.05.2014 00:56 Uhr

Zu später Stunde zur Abwechslung ein Blick wieder auf die Sitzverteilung aus Deutschland: Demnach kommen CDU/CSU auf 34 Sitze, die SPD auf 27 Sitze. Die Grünen entsenden elf Abgeordnete, die FDP drei, die Linkspartei sieben, die AfD auch sieben. Jeweils einen Sitz erhalten die Tierschutzpartei, die ÖDP, die NPD, die Familienpartei, Die Partei (Sonneborn), die Piratenpartei und die Freien Wähler.

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Niederlande: Doch vier Mandate für Wilders-Partei

26.05.2014 00:50 Uhr

Die Anti-Europa-Partei des niederländischen Rechtspopulisten Geert Wilders hat vier Mandate für das Europaparlament gewonnen. Die Partei verlor zwar rund 3,5 Prozentpunkte im Vergleich zu 2009, wurde aber mit 13,2 Prozent drittstärkste Kraft. Das geht aus dem vorläufigen Endergebnis hervor.
Stärkste Parteien sind demnach die Christdemokraten mit fünf Mandaten und die linksliberale Partei D66 mit vier Mandate. Die Regierungsparteien - die rechtsliberale VVD und die sozialdemokratische Partei für die Arbeit - werden mit je drei Abgeordneten im Parlament vertreten sein.

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UKIP-Chef spricht von "politischem Erdbeben"

26.05.2014 00:48 Uhr

Die britischen EU-Gegner UKIP feiern sich schon: "Die UKIP wird diese Wahl gewinnen, und ja, das wird ein Erdbeben sein", sagte er. Hochrechnungen zufolge liegt die Partei derzeit mit 29 Prozent vor den Konservativen von Premier Cameron (23 Prozent) und der Labour-Partei (24 Prozent).

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Satirische "Die Partei" könnte Sitz erhalten

26.05.2014 00:31 Uhr

Es ist zwar knapp - aber nach jetzigem Stand der Hochrechnung von infratest dimap könnte die politsatirische "Die Partei" von Frontmann Martin Sonneborn ins Parlament mit einem Sitz einziehen. Sie liegt derzeit bei 0,6 Prozent.

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Rechtsextreme klarer Wahlsieger in Frankreich

26.05.2014 00:15 Uhr

Jetzt ist es amtlich: Der rechtsextreme Front National (FN) hat in Frankreich einen deutlichen Wahlerfolg erzielt. Die Partei von Marine Le Pen kam laut vorläufigem Ergebnis des Innenministeriums auf 26 Prozent. Bei der EU-Wahl 2009 hatte der FN noch 6,3 Prozent errungen.
Die regierenden Sozialisten von Präsident Hollande mussten mit 13,9 Prozent erneut eine schwere Schlappe hinnehmen (2009: 16,5). Die konservative UMP wurde mit 20,7 Prozent zweitstärkste Kraft, musste aber auch Verluste verkraften (2009: 27,9). Die französischen Grünen brachen ebenfalls
ein und landeten bei 8,8 Prozent (2009: 16,3).

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Hochrechnung: EVP liegt weiter vorn

26.05.2014 00:12 Uhr

Die konservative Europäische Volkspartei (EVP) mit ihrem Spitzenkandidaten Juncker hat die Europawahl laut Hochrechnung des Europaparlaments gewonnen. Demnach kommt die EVP auf 28,23 Prozent (212 Sitze), gefolgt von den Sozialdemokraten mit 24,63 Prozent (185 Sitze).
Auf Platz drei liegen die Liberalen mit 9,85 Prozent. Rechtsorientierte und populistische Parteien kamen auf insgesamt rund
19 Prozent, das ist rund ein Prozentpunkt mehr als bisher erwartet.

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Schulz: "Mal schauen, wer morgen vorne liegt"

26.05.2014 00:05 Uhr

Und hier das ganze Interview mit dem Spitzenkandidaten der Sozialdemokraten, Schulz, aus den Tagesthemen: "Es wird Juncker oder Schulz", sagte er auf die Frage nach dem künftigen Kommissionspräsidenten:

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Hohe Gewinne für FPÖ und Grüne in Österreich

25.05.2014 23:49 Uhr

In Österreich haben die rechte FPÖ und die Grünen jeweils deutlich Stimmen gewonnen. Das geht aus dem vorläufigen amtlichen Endergebnis hervor. Danach hat die FPÖ um 7,8 Prozentpunkte auf 20,5 Prozent zugelegt. Die Grünen erzielen mit einem Plus von 4 Punkten auf Bundesebene ein Rekordergebnis von 13,9 Prozent. Stärkste Kraft trotz geringer Verluste bleibt die konservative ÖVP mit 27,3 Prozent (2009: 30 Prozent). Die sozialdemokratische SPÖ kommt
auf 24,2 Prozent und legt damit um 0,5 Prozentpunkte zu.

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Wahlkommission in Ungarn: Rechtskonservative haben gewonnen

25.05.2014 23:46 Uhr

In Ungarn hat die im Land regierende Rechte die Europawahl gewonnen. Dies teilte die Wahlkommission in Budapest mit. Die Fidesz-Partei des rechtskonservativen Ministerpräsidenten Orban erhielt 51,5 Prozent der Stimmen und sicherte sich damit 12 der 21 Mandate, die auf Ungarn entfallen.
Erstmals hat die oppositionelle rechtsextreme Partei Jobbik (Die Besseren) die gleichfalls oppositionelle Sozialistische Partei (MSZP) bei einer Wahl überholt. Die Jobbik kam auf 14,7 Prozent der Stimmen (3 Mandate), die MSZP auf
10,9 Prozent (2 Mandate).

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Polen: Tusks Partei macht offenbar das Rennen

25.05.2014 23:40 Uhr

In Polen schaffte eine EU-feindliche Partei den Einzug ins Europaparlament. Der Kongress der Neuen Rechten erhielt laut Prognose 7,2 Prozent der Stimmen und schickt damit vier Abgeordnete ins neue Parlament. Parteichef Korwin-Mikke hatte angekündigt, er wolle die EU "von innen heraus zerlegen".
Sieger wurde demnach die Partei von Regierungschef Tusk mit 32,9 Prozent. Die liberale Bürgerplattform lag knapp vor der oppositionellen Partei Recht und Gerechtigkeit mit 31,8 Prozent. Doch die Prognosen sind mit Vorsicht zu genießen, twittert ARD-Polen-Korrespondent Ulrich Adrian:

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Sozialdemokraten in Italien liegen vorne

25.05.2014 23:29 Uhr

In Italien ist die Demokratische Partei (PD) von Ministerpräsident Renzi bei der Europawahl nach ersten Prognosen mit 33 Prozent stärkste Kraft geworden. Dahinter folgt nach Prognosen des TV-Senders La7 die populistische und europaskeptische Fünf-Sterne-Bewegung (M5S), die bei ihrer ersten Europawahl auf rund 26,5 Prozent der Stimmen kam.
Die konservative Oppositionspartei Forza Italia (FI) des früheren Regierungschefs Berlusconi landete mit 18 Prozent auf Platz drei. Erneut den Einzug ins Parlament schaffen könnte die rechtspopulistische Lega Nord, die bei 6,0 Prozent stand.

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Feministinnen jubeln in Schweden

25.05.2014 23:26 Uhr

Nicht nur Rechtspopulisten haben Grund zur Freude. In Schweden jubelt die Spitzenkandidatin der Feministischen Initiative, Soraya Post, über den Einzug ins Europaparlament.

Schwedische Feministische Initiative

Soraya Post, Spitzenkandidatin der schwedischen Feministischen Initiative, jubelt über den Erfolg ihrer Partei.

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"Es wird Juncker oder Schulz"

25.05.2014 23:11 Uhr

Der Spitzenkandidat der europäischen Sozialdemokraten, Schulz, geht davon aus, dass entweder er selbst oder EVP-Konkurrent Juncker neuer Kommissionspräsident wird. "Es wird Juncker oder Schulz", sagte er in den Tagesthemen und wandte sich gegen Gerüchte, die Staats- und Regierungschefs der EU könnten - etwa wegen des offenbar knappen Ergebnisses - einen anderen Kandidaten dem Parlament zur Wahl vorschlagen. "Wer im Parlament die Mehrheit hat, der wird auch gewählt", sagte er.

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Warten auf das Ergebnis

25.05.2014 23:05 Uhr

Jetzt sind alle Wahllokale dicht, auch die in Italien:

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Fraktionen - die Schaltstellen im Europaparlament

25.05.2014 22:57 Uhr

Sie sind die Schaltstellen einer riesigen Kompromissmaschine: Die Fraktionen im Europaparlament. tagesschau.de stellt vor, wie EVP, S&D und Co Politik machen.

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"Wie geil ist das denn?"

25.05.2014 22:48 Uhr

Grünen-Europaparlamentarier Jan Philipp Albrecht kann's kaum fassen:

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Juncker oder Schulz?

25.05.2014 22:40 Uhr

Beide wollen Kommissionspräsident werden - Jean-Claude Juncker (EVP) und Martin Schulz von den Sozialdemokraten - und es wird knapp: Die EVP geht laut Hochrechnung des Europaparlaments als stärkste Kraft aus den Wahlen hervor. Sie errang demnach 28,1 Prozent der Stimmen, die Sozialdemokraten 25,7 Prozent.

Bild: Schätzung: Sitzverteilung

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So hat Griechenland gewählt - Grafik

25.05.2014 22:24 Uhr

In Griechenland erhielt eine europafeindliche Partei die meiste Zustimmung: Die Linksallianz Syriza kam laut Prognose auf 28 Prozent der Stimmen. Damit lag sie vor der konservativen Nea Dimokratia (ND) von Regierungschef Samaras mit 25 Prozent.

Prognose Griechenland

Prognose Griechenland

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Auch schwedische Rechtspopulisten im Parlament

25.05.2014 22:16 Uhr

Die Schweden haben ihrer Regierung bei der Europawahl einen kräftigen Dämpfer verpasst. Laut einer Prognose des schwedischen Rundfunksenders SVT erreichten die Konservativen ("Moderate Sammlungspartei") von Ministerpräsident Reinfeldt nur 13 Prozent der Stimmen und verschlechterten sich damit im Vergleich zu 2009 um 5,8 Prozentpunkte.
Wahlsieger wurden die Sozialdemokraten mit 23,7 Prozent der Stimmen. Die rechtspopulistischen Schwedendemokraten erreichten 7 Prozent und bekommen damit wohl zum ersten Mal einen Sitz im Europaparlament.

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Ungarn: Orban-Partei offenbar über 50 Prozent

25.05.2014 22:09 Uhr

In Ungarn hat die rechtsnationale Fidesz-Partei von Premier Orban offenbar einen hohen Sieg errungen, twittert ARD-Korrespondent Stephan Ozsváth:

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Schätzung: europaweite Wahlbeteiligung bei 43,11 Prozent

25.05.2014 22:02 Uhr

Die Wahlbeteiligung bei der Europawahl hat ersten Schätzungen zufolge EU-weit bei 43,11 Prozent gelegen. Diese Zahl veröffentlichte das Europaparlament in Brüssel. Bei der Europawahl im Jahr 2009 hatte die Beteiligung mit 43 Prozent einen historischen Tiefstand erreicht, nachdem sie zuvor stetig gesunken war.

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Der prognostizierte Wahlausgang in Frankreich - Grafik

25.05.2014 21:59 Uhr

Aus der Europawahl in Frankreich ist der FN laut Prognosen als Sieger hervorgegangen, mit mehr als 25 Prozent: So haben die Französinnen und Franzosen gewählt:

Prognose der Europawahl-Ergebnisse in Frankreich

Prognose der Europawahl-Ergebnisse in Frankreich

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Zwischenbilanz zum Wahlausgang in Deutschland

25.05.2014 21:51 Uhr

Seit knapp vier Stunden sind in Deutschland die Wahllokale geschlossen, Zeit für eine kurze Bilanz: Vertreter aus zwölf Parteien könnten künftig für Deutschland ins Europaparlament einziehen. Stärkste Kraft ist weiterhin die Union mit 35,5 Prozent (CDU: 30,4, CSU: 5,1). Sie verliert leicht (2,4 Punkte); die Verluste gehen fast komplett aufs CSU-Konto. Die SPD gewinnt erstmals bei Europawahlen hinzu - 6,4 Punkte im Vergleich zu 2009 und erreicht 27,2 Prozent. Drittstärkste Kraft werden die Grünen mit 10,7 Prozent (minus 1,4).
Ebenfalls im Parlament vertreten ist die Linkspartei mit unverändert 7,5 Prozent. Die FDP büßte erneut massiv ein - minus 7,7 Prozentpunkte - und kommt nur noch auf 3,3 Prozent. Erstmals im Europaparlament vertreten ist die europakritische Partei Alternative für Deutschland (AfD). Sie kam auf 7,0 Prozent.
Folgende Parteien sind auch dabei: Freie Wähler, Tierschutzpartei, Familienpartei, ÖDP, NPD, Piratenpartei.

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Juncker erhebt Anspruch auf Kommissionspräsidentschaft

25.05.2014 21:38 Uhr

Der Spitzenkandidat der konservativ-bürgerlichen Parteien (EVP), Juncker, hat sich zu Wort gemeldet: "Die EVP scheint dabei zu sein, den Sieg davonzutragen, wenn der Trend sich verstetigt." Jeder solle wissen, "dass dann die EVP auch die Kommissionspräsidentschaft beansprucht", so Juncker.

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"Le Pen will Europa kaputt machen"

25.05.2014 21:27 Uhr

ARD-Brüssel-Korrespondent Krause hat vor wenigen Tagen die Chefin des rechtsextremen FN getroffen:

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Ernüchterung bei der Union, Freude bei der SPD

25.05.2014 21:19 Uhr

Die Reaktionen der Berliner Politik - so berichtete die Tagesschau:

Reaktionen der Parteien in Berlin
tagesschau 20:00 Uhr, 25.05.2014, Oliver Köhr, ARD Berlin

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Der Wahlmonitor - mit weiteren Prognosen

25.05.2014 21:12 Uhr

In unserem Wahlmonitor finden Sie nicht nur alle aktuellen Zahlen zur Europawahl in Deutschland. Auch die Zahlen aus anderen Staaten laufen ein: Rechts unten finden Sie die Zahlen.

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Gelebte Demokratie im Minutentakt

25.05.2014 21:07 Uhr

Was erwartet die neuen Europaabgeordneten? Wie sieht die Arbeit der 751 Parlamentarier aus? tagesschau.de stellt das System Brüssel-Straßburg vor.

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Rechtspopulisten stärkste Partei in Dänemark

25.05.2014 20:56 Uhr

Auch aus Kopenhagen gibt es einen heftigen Dämpfer für die europäische Idee: Die rechtspopulistische Dänische Volkspartei ("Dansk Folkeparti") wurde bei der Europawahl stärkste Kraft. Nach einer Prognose des dänischen Rundfunksenders DR bekam die Partei 23,1 Prozent der Stimmen. Demnach erhält die europaskeptische DF drei Sitze im künftigen EU-Parlament.

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Sieg von Rechtspopulisten auch in anderen Staaten

25.05.2014 20:51 Uhr

Auch in anderen europäischen Ländern konnten rechtspopulistische Parteien Stimmen dazugewinnen. In Finnland holte die Partei "Wahre Finnen" laut Prognosen 12,8 Prozent. In Österreich steigerte sich die FPÖ in den Hochrechnungen auf 20,5 Prozent.

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"Im eigenen Land wieder die eigenen Herren"

25.05.2014 20:33 Uhr

Die Vorsitzende des rechtsextremen Front National in Frankreich, Le Pen, sprach soeben vor ihren Anhängern: Das Ergebnis des FN zeige, dass "die Franzosen nicht mehr ausgeschlossen bleiben". Die Wähler hätten einen "Marsch hin zu mehr Freiheit getan". Es gehe darum, sich vom "Sparzwang zu befreien" und "im eigenen Land wieder eigener Herr" zu sein.

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Ein Drittel der französischen EU-Abgeordneten wohl vom FN

25.05.2014 20:22 Uhr

ARD-Frankreich-Korrespondent Preiß zur Stärke des rechtsextremen FN im Europaparlament:

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Griechenland: Sieg für Syriza

25.05.2014 20:18 Uhr

Das oppositionelle Bündnis der radikalen Linken (Syriza) ist allen Prognosen zufolge bei der Europawahl in Griechenland stärkste Kraft geworden. Laut Nachwahlbefragungen kommt es auf 26 bis 28 Prozent. Die zusammen mit den Sozialisten regierende konservative Nea Dimokratia landete demzufolge mit 23 bis 25 Prozent auf dem zweiten Platz.
Drittstärkste Kraft soll laut Prognosen die rechtsradikale und rassistische Goldene Morgenröte mit acht bis zehn Prozent werden, wie das griechische Fernsehen berichtet.

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Weitere Details zur Wahl in Frankreich

25.05.2014 20:12 Uhr

Der rechtsextreme FN ist Prognosen zufolge bei der Europawahl in Frankreich stärkste Kraft geworden, und zwar mit 25,4 Prozent. Die regierenden Sozialisten von Präsident Hollande erreichten nur 14,5 Prozent. Die konservative UMP von Ex-Präsident Sarkozy kam auf 21 Prozent, die Grünen erzielten 9,4 Prozent.

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Frankreich: Rechtsextreme liegen vorn

25.05.2014 20:08 Uhr

Der rechtsextreme Front National (FN) ist bei der Europawahl in Frankreich Schätzungen zufolge zur stärksten Partei geworden. Laut mehreren Meinungsforschungsinstituten erzielte die Partei von Marine Le Pen rund 25 Prozent und hängte damit sowohl die Konservativen als auch die regierenden Sozialisten deutlich ab. Bei der Europawahl vor fünf Jahren war der FN lediglich auf 6,3 Prozent der Stimmen gekommen.

Marine Le Pen

Marine Le Pen

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Italien wählt noch - Berlusconi nicht

25.05.2014 20:01 Uhr

Bis 23 Uhr sind in Italien die Wahllokale geöffnet. Ex-Premier Berlusconi darf aber nicht mitwählen, twittert ARD-Korrespondent Tilmann Kleinjung:

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Schlechte Karten in Bayern

25.05.2014 19:58 Uhr

Warum hat die CSU Punkte verloren? Eine Einschätzung von Jörg Schönenborn im Wahlblog von tagesschau.de.

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"Wir liegen Kopf an Kopf"

25.05.2014 19:54 Uhr

Der Spitzenkandidat der europäischen Sozialdemokraten, Schulz, will um das Amt des EU-Kommissionspräsidenten kämpfen. "Wir liegen Kopf an Kopf", sagte er mit Blick auf das Abschneiden von Sozialdemokraten und der bürgerlich-konservativen EVP. Auch die Union bringt sich in Stellung: Der deutsche Spitzenkandidat, McAllister, beanspruchte das Amt für den EVP-Kandidaten Juncker: Die Union habe "einen Baustein dafür gesetzt, dass die
Europäische Volkspartei wieder stärkste Fraktion in Straßburg wird und Jean-Claude Juncker Präsident der Europäischen Kommission werden kann".

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Linkspartei gibt sich kämpferisch

25.05.2014 19:44 Uhr

Auch die Linkspartei hat sich zu Wort gemeldet: Mit einer erstarkten linken Fraktion im Europaparlament werde die Linke weiter für einen Kurswechsel in der
europäischen Politik kämpfen, kündigte der stellvertretende Fraktionschef der Linkspartei im Bundestag, Bartsch, in der ARD an. "Wir wollen, dass es ein Europa der Menschen wird und nicht der Banken und Konzerne. Ein soziales Europa, das Frau Merkel nicht will", sagte Bartsch.

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Warum AfD? Das sagen die Wähler der Partei

25.05.2014 19:40 Uhr

Die AfD erreichte 6,8 Prozent - was waren die Gründe ihrer Wähler? Daten aus dem ARD-Wahlstudio:

Wahlentscheidung von AfD-Wählern

Wahlentscheidung von AfD-Wählern

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"Superergebnis", "raus aus den Kartoffeln"

25.05.2014 19:35 Uhr

Die Grünen sehen ihr Wahlziel erreicht. "Das ist ein Superergebnis", sagte Grünen-Co-Chefin Peter auf der Wahlparty in Berlin: "Wir Grüne sind wieder da." Die Partei habe als drittstärkste Kraft alle anderen hinter sich gelassen.
Die Spitzenkandidatin der deutschen Grünen, Harms, sagte: "Eindeutig. Wir sind raus aus den Kartoffeln."

Tischdekoration der Grünen bei der Wahlparty in Berlin

Tischdekoration der Grünen bei der Wahlparty in Berlin

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Seehofer: "Das ist eine herbe Enttäuschung"

25.05.2014 19:29 Uhr

CSU-Chef Seehofer ist über das Abschneiden seiner Christsozialen nicht erfreut: "Das ist eine herbe Enttäuschung", sagte er vor CSU-Anhängern. Möglicherweise hänge es mit der Wahlbeteiligung zusammen, die in Bayern bei um die 40 Prozent liege, in Deutschland aber bei um die 48 Prozent. Er versprach eine "tiefgehende Analyse" des Ergebnisses.

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SPD-Spitzenkandidat Schulz spricht von einem "Privileg"

25.05.2014 19:25 Uhr

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Juncker dankt österreichischen Unterstützern via Twitter

25.05.2014 19:09 Uhr

Der Spitzenkandidat der EVP, Juncker, bedankt sich bei seinen Parteifreunden in Österreich. Dort hat die konservative ÖVP laut ersten
Hochrechnungen mit 27,7 Prozent Platz eins verteidigt. Die sozialdemokratische SPÖ erreicht mit 23,8 Prozent in etwa das gleiche Ergebnis wie vor fünf Jahren. Deutlich zugelegt hat die rechte FPÖ, die auf 20 Prozent kommt.

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"Hundsmiserables Ergebnis" der FDP

25.05.2014 19:02 Uhr

Für drastische Worte ist er bekannt, FDP-Vize Kubicki: Die drei Prozent seiner Partei kommentierte er so: "Es ist ein hundsmiserables Ergebnis", sagte er im ZDF. Die Liberalen hätten nach ihrem Ausscheiden aus dem Bundestag "Probleme, medial in Erscheinung zu treten".
Parteichef Lindner kündigte an, die FDP werde "beharrlich und leidenschaftlich für den Wiederaufstieg" arbeiten. Seine Partei habe sich nach der Niederlage bei der Bundestagswahl "nie Illusionen" hingegeben. Verloren gegangenes Vertrauen könne "nicht innerhalb weniger Monate" wiedergewonnen werden.

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"AfD-Ergebnis akzeptieren"

25.05.2014 18:56 Uhr

ARD-Korrespondent Rolf-Dieter Krause zum AfD-Einzug: "Als gute Demokraten sollten wir akzeptieren, dass es diese Meinung gibt." Allerdings räumte er ihr wenig Gestaltungschancen ein. Denn: Im Europaparlament müssen die Parteien kompromissfähig sein, andernfalls können sie ihre Positionen nicht durchsetzen. Und gerade das - Kompromisse - will die AfD nicht.

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Frische Zahlen aus dem ARD-Wahlstudio

25.05.2014 18:46 Uhr

Die Zahlen verfestigen sich, wie die neue ARD-Hochrechnung zeigt: Union (36,1), SPD (27,5), Grüne (10,9), FDP (3,1), Linke (7,8), AfD (6,6), Familienpartei (0,7), NPD (0,8), ÖDP (0,7), Piratenpartei (1,3), Republikaner (0,3), Tierschutzpartei (1,1), Freie Wähler (1,4). Außer den Republikanern können alle genannten mit dem Einzug ins Parlament rechnen.
Es gibt keine Sperrklausel fürs Europaparlament. Da die Republikaner nicht drin sind, die ÖDP es aber wohl schafft - liegt die Grenze zwischen 0,4 und 0,7 Prozent.

Bild: Vorl. Ergebnis

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Jubel für SPD-Spitzenkandidat Schulz im Willy-Brandt-Haus

25.05.2014 18:38 Uhr

"Das Wahlergebnis trägt einen Namen - und der heißt Martin Schulz", sagte soeben SPD-Chef Gabriel. Tobender Applaus im Willy-Brandt-Haus. Die Genossen feiern sich und ihren Spitzenkandidaten für das Amt des EU-Kommissionspräsidenten, Schulz.

Martin Schulz

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Leichte Unionsverluste - wegen der CSU

25.05.2014 18:32 Uhr

Die Union hat im Vergleich zu 2009 nur leicht verloren, und zwar um 1,8 Punkte. Grund sind Verluste der CSU. Sie erreichte nur 5,4 Prozent. 2009 waren es noch 7,2 Prozent.

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Die aktuellen Zahlen - in Bildern

25.05.2014 18:28 Uhr

Hochrechnung von 18 Uhr 07

Hochrechnung von 18:07 Uhr

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Die ersten Reaktionen der Bundespolitik

25.05.2014 18:23 Uhr

SPD-Fraktionschef Oppermann freut sich: Noch nie habe die SPD bei bundesweiten Wahlen so starke Zuwächse gemacht , sagte er in der ARD. Die SPD kam mit Spitzenkandidat Schulz auf 27,6 Prozent. Bei der letzten Europawahl 2009 erreichte sie 20,8 Prozent. Unionsfraktionschef Kauder ist auch zufrieden: "Wir können mit dem Ergebnis leben."

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Die weiteren Zahlen der ARD-Hochrechnung

25.05.2014 18:18 Uhr

Familienpartei: 0,7 Prozent, NPD: 0,8 Prozent, ÖDP: 0,7 Prozent, Piratenpartei: 1,3 Prozent, REP: 0,3 Prozent, Tierschutzpartei: 1,1 Prozent. Abgesehen von den Republikanern können - nach jetzigem Stand - die genannten Parteien damit rechnen, ins Parlament einzuziehen. Bei Europawahlen gibt es in Deutschland erstmals keine Sperrklausel.

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Erste ARD-Hochrechnung

25.05.2014 18:14 Uhr

Union: 36,1 Prozent (-1,8), SPD: 27,6 Prozent (+ 6,8), Grüne: 10,9 Prozent (-1,2), FDP: 3,1 Prozent (-7,9), Linkspartei: 7,8 Prozent (+0,3), AfD: 6,5 Prozent

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Wahlbeteiligung gestiegen

25.05.2014 18:05 Uhr

Die Wahlbeteiligung in Deutschland ist bei der Europawahl laut ARD-Prognose im Vergleich zu 2009 gestiegen, von 43 Prozent auf rund 48 Prozent.

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ARD-Prognose: Union stärkste Kraft, SPD gewinnt deutlich hinzu

25.05.2014 18:00 Uhr

CDU: 30,5 Prozent (30 Sitze), CSU: 5,5 Prozent (5 Sitze), SPD: 27,5 Prozent (27 Sitze), Grüne: 11,0 Prozent (11 Sitze), FDP: 3,0 Prozent (3 Sitze), Linkspartei: 8,0 Prozent (8 Sitze), AfD: 6,5 Prozent (6 Sitze), Freie Wähler: 1,4 Prozent (1 Sitz), REP: 0,3 Prozent, Tierschutz: 1,1 Prozent (1 Sitz), Piraten: 1,3 Prozent, Familienpartei: 0,6 Prozent (1 Sitz), ÖDP: 0,8 Prozent (1 Sitz), NPD: 0,8 Prozent (1 Sitz).

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Herzlich willkommen beim Liveticker von tagesschau.de!

25.05.2014 17:40 Uhr

400 Millionen Wahlberechtigte in 28 EU-Staaten entscheiden, welche 751 Abgeordnete im Europaparlament künftig das Sagen haben: Die Europawahl, die schon seit Donnerstag läuft, setzt zum Schlussspurt an. In Deutschland schließen in wenigen Minuten die Wahllokale.
Um 18 Uhr gibt es hier bei tagesschau.de die erste ARD-Prognose von Infratest dimap zu den sich abzeichnenden Ergebnissen in Deutschland. Die offiziellen Zahlen dürfen erst veröffentlicht werden mit Schließung der letzten Wahllokale in Italien um 23 Uhr. Es wird also ein langer Wahlabend!

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