DeutschlandTrend

ARD-DeutschlandTrend

ARD-DeutschlandTrend zur Europawahl Interesse an Europawahl steigt

Stand: 14.05.2014 22:48 Uhr

Bei der ARD-DeutschlandTrend-Sonntagsfrage zur Europawahl bleibt die Union mit 37 Prozent stärkste Kraft. Allerdings verliert sie im Vergleich zur letzten Erhebung vor zwei Wochen 2 Punkte. Die SPD kommt nach wie vor auf 27 Prozent (+/-0). Die Grünen liegen unverändert bei 9 Prozent (+/-0), die Linke ebenfalls (+1). Die FDP verliert einen Punkt und kommt auf 3 Prozent. Die AfD legt einen Punkt zu und erreicht mit 7 Prozent ihren bisherigen Höchstwert im ARD-DeutschlandTrend.

ARD-DeutschlandTrend zur Europawahl
14.05.2014

Download der Videodatei

Wir bieten dieses Video in folgenden Formaten zum Download an:

Hinweis: Falls die Videodatei beim Klicken nicht automatisch gespeichert wird, können Sie mit der rechten Maustaste klicken und "Ziel speichern unter ..." auswählen.

Video einbetten

Nutzungsbedingungen Embedding Tagesschau: Durch Anklicken des Punktes „Einverstanden“ erkennt der Nutzer die vorliegenden AGB an. Damit wird dem Nutzer die Möglichkeit eingeräumt, unentgeltlich und nicht-exklusiv die Nutzung des tagesschau.de Video Players zum Embedding im eigenen Angebot. Der Nutzer erkennt ausdrücklich die freie redaktionelle Verantwortung für die bereitgestellten Inhalte der Tagesschau an und wird diese daher unverändert und in voller Länge nur im Rahmen der beantragten Nutzung verwenden. Der Nutzer darf insbesondere das Logo des NDR und der Tageschau im NDR Video Player nicht verändern. Darüber hinaus bedarf die Nutzung von Logos, Marken oder sonstigen Zeichen des NDR der vorherigen Zustimmung durch den NDR.
Der Nutzer garantiert, dass das überlassene Angebot werbefrei abgespielt bzw. dargestellt wird. Sofern der Nutzer Werbung im Umfeld des Videoplayers im eigenen Online-Auftritt präsentiert, ist diese so zu gestalten, dass zwischen dem NDR Video Player und den Werbeaussagen inhaltlich weder unmittelbar noch mittelbar ein Bezug hergestellt werden kann. Insbesondere ist es nicht gestattet, das überlassene Programmangebot durch Werbung zu unterbrechen oder sonstige online-typische Werbeformen zu verwenden, etwa durch Pre-Roll- oder Post-Roll-Darstellungen, Splitscreen oder Overlay. Der Video Player wird durch den Nutzer unverschlüsselt verfügbar gemacht. Der Nutzer wird von Dritten kein Entgelt für die Nutzung des NDR Video Players erheben. Vom Nutzer eingesetzte Digital Rights Managementsysteme dürfen nicht angewendet werden. Der Nutzer ist für die Einbindung der Inhalte der Tagesschau in seinem Online-Auftritt selbst verantwortlich.
Der Nutzer wird die eventuell notwendigen Rechte von den Verwertungsgesellschaften direkt lizenzieren und stellt den NDR von einer eventuellen Inanspruchnahme durch die Verwertungsgesellschaften bezüglich der Zugänglichmachung im Rahmen des Online-Auftritts frei oder wird dem NDR eventuell entstehende Kosten erstatten
Das Recht zur Widerrufung dieser Nutzungserlaubnis liegt insbesondere dann vor, wenn der Nutzer gegen die Vorgaben dieser AGB verstößt. Unabhängig davon endet die Nutzungsbefugnis für ein Video, wenn es der NDR aus rechtlichen (insbesondere urheber-, medien- oder presserechtlichen) Gründen nicht weiter zur Verbreitung bringen kann. In diesen Fällen wird der NDR das Angebot ohne Vorankündigung offline stellen. Dem Nutzer ist die Nutzung des entsprechenden Angebotes ab diesem Zeitpunkt untersagt. Der NDR kann die vorliegenden AGB nach Vorankündigung jederzeit ändern. Sie werden Bestandteil der Nutzungsbefugnis, wenn der Nutzer den geänderten AGB zustimmt.

Einverstanden

Zum einbetten einfach den HTML-Code kopieren und auf ihrer Seite einfügen.

Für die Sonntagsfrage zur Europawahl hat das Meinungsforschungsinstitut Infratest dimap im Auftrag der ARD-Tagesthemen von Montag bis Mittwoch dieser Woche 1500 Wahlberechtigte bundesweit befragt.

Kommissionspräsident: Schulz klar vor Juncker

Bei dieser Europawahl bewerben sich erstmals Spitzenkandidaten um das Amt des Präsidenten der EU-Kommission. Für die europäischen Sozialdemokraten tritt der Präsident des Europaparlamentes Martin Schulz an, für die Europäische Volkspartei der frühere luxemburgische Ministerpräsident Jean-Claude Juncker. 39 Prozent der Befragten im ARD-DeutschlandTrend würden Schulz als Präsident der Kommission bevorzugen (+ 6 im Vergleich zur Befragung vor zwei Wochen), 22 Prozent Juncker (-3), 10 Prozent (+3) keinen von beiden. 20 Prozent ist mindestens einer von beiden unbekannt.

Bevorzugter Kommissionspräsident
galerie

Bevorzugter Kommissionspräsident

Das Interesse an der Europawahl in der Bevölkerung ist im Vergleich zur letzten Befragung vor zwei Wochen gestiegen. 41 Prozent haben starkes bzw. sehr starkes Interesse an der Europawahl (+6). Mehr als die Hälfte (57 Prozent) sagen aber, dass sie sich wenig oder gar nicht für die bevorstehende Europawahl interessieren (-7).

Mehrheit befürwortet gemeinsames europäisches Handeln

Grundsätzlich sehen die Befragten ein gemeinsames europäisches Handeln mehrheitlich positiv: 64 Prozent sagen, dass die europäischen Länder in den nächsten Jahren enger zusammenrücken und noch mehr gemeinsame Politik machen sollen. 30 Prozent wollen, dass die Länder wieder stärker allein handeln und weniger gemeinsame Politik machen. 36 Prozent der Befragten sind der Meinung dass Deutschland insgesamt eher Vorteile von der Mitgliedschaft in der Europäischen Union hat. 18 Prozent glauben, dass Deutschland eher Nachteile hat. 43 Prozent sagen, dass Vor- und Nachteile sich die Waage halten.

1/9

ARD-DeutschlandTrend zur Europawahl vom 14. Mai 2014

Zukünftig mehr oder weniger Europa?

Zukünftig mehr oder weniger Europa?

Untersuchungsanlage DeutschlandTrend zu Europawahl

Grundgesamtheit: Wahlberechtigte Bevölkerung ab 18 Jahren
Stichprobe: Repräsentative Zufallsauswahl/ Dual Frame
(Relation Festnetz-/Mobilfunknummern 70:30)
Erhebungsverfahren: Computergestützte Telefoninterviews (CATI)***

Fallzahl: 1002 Befragte
Sonntagsfrage Europawahl: 1.500 Befragte
Erhebungszeitraum: 12. bis 14 Mai 2014

Fehlertoleranz: 1,4* bis 3,1** Prozentpunkte
*bei einem Anteilswert von 5 Prozent **bei einem Anteilswert von 50 Prozent
*** Aus statistischen und methodischen Gründen lassen sich bei der Telefonumfrage sehr kleine Parteien nicht sinnvoll ausweisen. Infratest dimap verfolgt deshalb die Praxis, Parteien, deren Anteil lediglich bei zwei Prozent oder darunter vermutet wird, nicht aufzuführen.

Archiv DeutschlandTrend

DeutschlandTrend Banner
Monat:
Darstellung: