Eilmeldung

Eilmeldung Republikaner Marco Rubio gibt im Rennen um US-Präsidentschaftskandidatur auf

Stand: 16.03.2016 01:49 Uhr

Marco Rubio gibt seine Kandidatur um das Amt des US-Präsidenten auf. Bei der Vorwahl in seinem Heimatstaat Florida unterlag der Senator seinem Republikaner-Konkurrenten Donald Trump. Rubio landete ersten Prognosen zufolge mit 27 Prozent hinter Trump, der gut 45 Prozent der Stimmen holte.

Das Feld der Kandidaten im Kampf um das Amt des US-Präsidenten lichtet sich weiter. Der Republikaner Marco Rubio verkündete nach seiner Niederlage gegen den Rivalen Donald Trump im US-Bundesstaat Florida, dass er seine Wahlkampf-Kampagne aufgeben werde. "Es ist nicht Gottes Wille, dass ich 2016 Präsident werde - vielleicht niemals", sagte Rubio. Für ihn war es die entscheidende Vorwahl: Florida ist der Heimatstaat des Senators.

Ersten Teilergebnissen zufolge konnte Rubio gerade einmal 27 Prozent der Stimmen gewinnen, Trump holte sich gut 45 Prozent. Der Milliardär sicherte sich damit alle 99 Delegierten in Florida. Für Rubio war es seit Beginn ein schwieriger Vorwahlkampf - in nur drei der bisher rund 30 Vorwahlen konnte der 44-Jährige einen Erfolg verbuchen.

Das Feld der Republikaner hat sich damit von einst 17 auf nur noch drei Bewerber reduziert. Neben den führenden Trump und Cruz ist nur noch der Gouverneur von Ohio, John Kasich, im Rennen.

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