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Auf der Suche nach einem Favoriten von Demokraten und Republikanern sind die US-Vorwahlen in zwei Bundesstaaten in eine neue Runde gegangen. In Nevada, wo beide Parteien Wählerversammlungen abhalten, steht das Ergebnis der Republikaner bereits fest. Dort machte der frühere Gouverneur von Massachusetts Mitt Romney das Rennen. Nach Prognosen der Fernsehsender CNN und Fox verwies er seine beiden parteiinternen Konkurrenten John McCain und Mike Huckabee auf die Plätze. Nach Michigan am vergangenen Dienstag ist das bereits sein zweiter Sieg im Vorwahlmarathon. Das Ergebnis der Demokraten steht noch nicht fest.
[Bildunterschrift: Siegreicher Republikaner in Nevada: Mitt Romney ]
In South Carolina - dort wählen heute nur die Republikaner - dürfte es nicht so leicht werden für Romney. Umfragen des US-Fernsehsenders CNN sahen dort den Senator von Arizona, John McCain, mit 33 Prozent in Führung, gefolgt von dem religiös-konservativen Ex-Gouverneur von Arkansas, Mike Huckabee. Romney liegt der Erhebung zufolge auf dem dritten Platz. Für Fred Thompson könnte ein erneutes enttäuschendes Abschneiden das endgültige Aus im Rennen um die Präsidentschaftskandidatur bedeuten. Die demokratische Kandidatenkür in South Carolina findet erst am 26. Januar statt.
Bei den Demokraten in Nevada wird mit einem knappen Rennen zwischen den demokratischen Favoriten Hillary Clinton und Barack Obama gerechnet. Während Obama die Abstimmung in Iowa für sich hatte entscheiden können, setzte sich Clinton bei der stark beachteten Vorwahl in New Hampshire durch. Eine Umfrage des "Las Vegas Review-Journal" sah Clinton bei 41 Prozent der
Stimmen, Obama bei 32 Prozent.
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