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Der Maidan am Abend | Bildquelle: REUTERS

Lage in der Ukraine Es wird wieder verhandelt

Stand: 21.02.2014 02:12 Uhr

Erst sterben bei brutalen Straßenschlachten mehr als 70 Menschen - dann beschließt das Parlament ein Ende des "Anti-Terror-Einsatzes". Derweil nehmen Opposition und Regierung die Verhandlungen wieder auf. Die Ereignisse eines dramatischen Tages - hier zum Nachlesen.

Ende des Live-Tickers

21.02.2014 02:12 Uhr

Die Verhandlungen zwischen Regierung und Opposition dauern an. Auf dem Maidan ist die Lage derweil relativ ruhig. Wir beenden an dieser Stelle den Live-Ticker.

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"Auf dem Maidan ist es ruhig, aber angespannt"

21.02.2014 00:46 Uhr

"Auf dem Maidan ist es ruhig, aber angespannt", berichtet Reporter Demian von Osten im ARD-Nachtmagazin. Einige Tausend Menschen hielten sich zur Stunde auf dem Platz auf - wohlwissend, dass die Polizeieinheiten nur wenige Hundert Meter entfernt stünden. Die Erfolgsaussichten des nächtlichen Krisentreffens bewertet von Osten zurückhaltend. Zumindest sei es "ein kleines, gutes Zeichen, dass immer noch verhandelt wird".

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Oppositionsführer zu Verhandlungen eingetroffen

21.02.2014 00:20 Uhr

Die Oppositionsführer Vitali Klitschko, Arseni Jazenjuk und Oleg Tjahnybosollen sollen mittlerweile bei den Verhandlungen zwischen Präsident Janukowitsch und den Außenministern von Deutschland und Polen, Steinmeier und Sikorski, eingetroffen sein. Das twittert Sikorskis Sprecher. Auch viele Parlamentsabgeordnete nähmen an den Gesprächen teil.

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Gesundheitsministerium: 75 Tote seit Dienstag

21.02.2014 00:11 Uhr

Das ukrainische Gesundheitsministerium hat die Zahl der Toten nach oben korrigiert. Demnach sind seit der Eskalation der Gewalt am Dienstag 75 Menschen ums Leben gekommen. Allerdings kursieren unterschiedliche Angaben. Unbestätigten Berichten von Ärzten zufolge gab es allein am Donnerstag mehr als 70 Tote.

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Frankreichs Außenminister aus Kiew abgereist

20.02.2014 23:12 Uhr

Der französische Außenminister Fabius flog nach Angaben aus Delegationskreisen für eine länger geplante Reise nach China. Die Außenminister aus Deutschland und Polen, Steinmeier und Sikorski, verhandeln derweil weiter mit Ukraines Präsident Janukowitsch. Später sollen auch Vertreter der Opposition hinzukommen.

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Kanada erlässt Sanktionen

20.02.2014 23:07 Uhr

Die kanadische Regierung hat Sanktionen gegen die Ukraine erlassen. Neben neuen Einreiseverboten für Gefolgsleute Janukowitschs kündigte Premierminister Stephen Harper auch zusätzliche Wirtschaftssanktionen gegen die ukrainische Führungselite an.

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Proteste auch bei Olympia

20.02.2014 22:39 Uhr

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Anschlag auf Polizeikaserne in Lemberg

20.02.2014 22:37 Uhr

Bei einem Anschlag auf eine Polizeikaserne in der westukrainischen Großstadt Lviv (Lemberg) sind mindestens zwei Mitglieder einer Spezialeinheit getötet worden. Lokale Medien berichteten, vier Unbekannte in Zivil hätten eine Handgranate in das Gebäude geworfen.

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Parlamentssprecher außer Landes?

20.02.2014 22:34 Uhr

Der Sprecher des ukrainischen Parlamentes soll mit seiner Familie das Land verlassen haben. Das berichtet ARD-Korrespondentin Golineh Atai in den Tagesthemen.

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Opposition und Regierung vor neuen Verhandlungen

20.02.2014 22:21 Uhr

Die ukrainischen Oppositionsführer sind zu neuen Gesprächen mit Präsident Janukowitsch aufgebrochen. Das teilte die Sprecherin von Oppositionspolitiker Vitali Klitschko per Twitter mit.

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Parlamentssitzung ist beendet

20.02.2014 22:16 Uhr

Die Sitzung im ukrainischen Parlament ist für heute beendet. Das berichtet der Journalist Steffen Dobbert via Twitter.

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Parlament will Anti-Terror-Einsatz beenden

20.02.2014 21:46 Uhr

Das ukrainische Parlament hat ein Ende des "Anti-Terror-Einsatzes" im Land beschlossen. Wie Fernsehsender am Abend live berichteten, untersagten sie zudem den Einsatz von Schusswaffen. Anwesend waren 238 Abgeordnete von offiziell 450.

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Rolf-Dieter Krause zu den EU-Sanktionen

20.02.2014 21:26 Uhr

Aktuelle Informationen zu den Verhandlungen der EU-Außenminister in Brüssel von ARD-Korrespondent Rolf-Dieter Krause.

Rolf-Dieter Krause, ARD Brüssel, zu den EU-Sanktionen
tagesschau 20:00 Uhr, 20.02.2014

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Kiewer U-Bahn nimmt Betrieb wieder auf

20.02.2014 21:16 Uhr

Nach zwei Tagen Unterbrechung hat fährt in Kiew wieder die U-Bahn. Es gab aber noch immer weitreichende Einschränkungen, berichten örtliche Medien. Mehrere Stationen im Stadtzentrum blieben geschlossen. Die U-Bahn war am Dienstag wegen der Straßenkämpfe zwischen Sicherheitskräften und Regierungsgegnern komplett gesperrt worden.

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Golineh Atai zur Lage in Kiew

20.02.2014 20:57 Uhr

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Merkel telefoniert mit Putin und Obama

20.02.2014 20:49 Uhr

Angesichts der blutigen Eskalation des Konflikts in der Ukraine hat Bundeskanzlerin Merkel mit dem russischen Präsidenten Putin und US-Präsident Obama telefoniert. Alle drei stimmten darin überein, dass schnellstmöglich eine politische Lösung der Krise in der Ukraine gefunden werden und das Blutvergießen aufhören müsse", sagte Regierungssprecher Seibert.

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Tageszusammenfassung

20.02.2014 20:42 Uhr

Die Tageszusammenfassung der Ereignisse in Kiew aus der Tagesschau.

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Fabius: Noch kein Kompromiss gefunden

20.02.2014 20:38 Uhr

Das EU-Trio aus Deutschland, Frankreich und Großbritannien hat bei der Suche nach einem Kompromiss in der Ukraine offenbar doch noch kein Ergebnis erreicht. "Die Lage ist sehr schwierig", sagte Frankreichs Außenminister Laurent Fabius in Kiew nach einem Treffen mit der Opposition.

Laurent Fabius

Frankreichs Außenminister Fabius nach den ersten Verhandlungen

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Polizeieinheiten laufen zu Regierungsgegnern über

20.02.2014 20:34 Uhr

In mehreren westukrainischen Städten sind ganze Polizeieinheiten zu den Regierungsgegnern übergelaufen. In den Gebieten Transkarpaten und Tschernowzy sowie im mittelukrainischen Poltawa sollen sich die Einsatzkräfte komplett zu den Gegnern von Präsident Janukowitsch bekannt haben, berichteten örtliche Medien.

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Klitschko: Hoffnung auf Einigung in dieser Nacht

20.02.2014 20:23 Uhr

Der Oppositionspolitiker Vitali Klitschko sagt der Agentur Reuters, es gebe noch keine Einigung mit Janukowitsch. Er habe aber Hoffnung, dass es noch diese Nacht eine Entscheidung über das weitere Vorgehen geben könnte.

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Steinmeier: Die Zukunft der Ukraine liegt in Verhandlungen

20.02.2014 20:03 Uhr

Die Zukunft der Ukraine wird nicht auf den Straßen mit Gewalt, sondern durch eine Konfliktlösung gefunden werden, sagt Bundesaußenminister Steinmeier in der ARD-Tagesschau.

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Einzelheiten zu den geplanten Sanktionen

20.02.2014 19:44 Uhr

Waffenexporte in die Ukraine, die zur Repression verwendet werden können, sollen verboten werden, sagt die EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton. Weitere Einzelheiten von ARD-Hörfunk-Korrespondent Martin Bohne aus Brüssel.

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Tusk: Janukowitsch zu Neuwahlen bereit

20.02.2014 19:40 Uhr

Präsident Janukowitsch hat sich nach Angaben des polnischen Ministerpräsidenten Donald Tusk bereit erklärt, in diesem Jahr vorgezogene Wahlen abzuhalten. Das habe Janukowitsch bei dem Treffen mit den Außenministern von Deutschland, Frankreich und Polen gesagt.

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Timoschenko: Verhandlungen mit Janukowitsch einstellen

20.02.2014 19:37 Uhr

Die inhaftierte ukrainische Ex-Regierungschefin Julia Timoschenko hat die Opposition aufgerufen, nie mehr mit Präsident Janukowitsch zu verhandeln. Der Staatschef müsse umgehend von seinem Amt entfernt und wegen der "Organisation von Massenunruhen" vor Gericht gestellt werden, schrieb Timoschenko in einem Brief, den ihre Partei verbreitete. .

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Suche nach Heckenschützen geht weiter

20.02.2014 19:30 Uhr

Noch immer suchen Regierungsgegner nach Scharfschützen, berichtet ARD-Korrespondentin Golineh Atai aus ihrem Hotel nahe des Maidan.

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Momentaufnahme aus Kiew

20.02.2014 19:11 Uhr

Ein Priester diskutiert mit ukrainischen Sicherheitskräften.

Ein Priester diskutiert mit ukrainischen Sicherheitskräften.

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Züge von Lemberg nach Kiew fahren wieder

20.02.2014 18:38 Uhr

Die Blockade des Lemberger Eisenbahnamtes ist aufgehoben, twittert ARD-Korrespondent Ulrich Adrian.

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Sanktionen treten vorerst nicht in Kraft

20.02.2014 18:35 Uhr

Nach ARD-Informationen sollen die Sanktionen der EU gegen die Ukraine erst dann in Kraft treten, wenn die Verhandlungen mit der Regierung abgeschlossen sind.

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Elmar Brok: Die Sanktionen sind wichtig, reichen aber nicht aus

20.02.2014 18:29 Uhr

Elmar Brok, der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im Europäischen Parlament, berichtet per Telefonschalte über die diplomatischen Verhandlungen in Kiew.

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EU beschließt erste Sanktionen

20.02.2014 18:15 Uhr

Die EU hat sich nach Angaben der italienischen Außenministerin Emma Bonino auf Strafmaßnahmen gegen Personen geeinigt, die für die Gewalttaten in Kiew verantwortlich sind. Vorgesehen ist demnach, Visasperren zu verhängen und Guthaben einzufrieren.

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Kiev Post: 565 Sicherheitsbeamte verletzt

20.02.2014 18:13 Uhr

Christoph Miller von der Kiev Post berichtet auf Twitter, dass das Innenministerium Zahlen über verletzte und getötete Sicherheitskräfte herausgegeben hat: Demnach mussten 565 Beamte medizinisch versorgt werden, 13 Beamte wurden getötet.

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Zahl der Toten steigt auf 67

20.02.2014 18:02 Uhr

Nach Angaben des ukrainischen Gesundheitsministeriums sind seit Dienstag 67 Menschen getötet worden. Damit dürften allein am Donnerstag 39 Menschen ums Leben gekommen sein.

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Feuer auf dem Maidan

20.02.2014 17:45 Uhr

Die Regierungsgegner haben im Laufe des Tages neue Barrikaden errichtet, es brennen Feuer. Damit wollen sie sich gegen die Sicherheitskräfte schützen, berichten die Korrespondenten aus Kiew.

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EU berät über Sanktionen

20.02.2014 17:38 Uhr

Die Außenminister der EU-Staaten haben mit ihrer Sondersitzung zur Lage in der Ukraine begonnen. Der britische Minister William Hague sagte kurz vor Beginn des Treffens in Brüssel, es werde über mögliche Sanktionen gesprochen. Dazu gehörten demnach Einreiseverbote für bestimmte Ukrainer in die EU sowie das Einfrieren ihrer Vermögen auf ausländischen Konten. Manche EU-Staaten verlangen noch schärfere Sanktionen, doch gemäßigte Kräfte warnen, dass dadurch die Rolle der EU als Vermittler untergraben würde.

Der britische Außenminister vor der Sondersitzung der EU-Minister zur Ukraine.

Der britische Außenminister vor der Sondersitzung der EU-Minister zur Ukraine.

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USA zeigen sich "empört"

20.02.2014 17:30 Uhr

Das US-Präsidialamt fordert einen Rückzug der Sicherheitskräfte aus der Innenstadt Kiews. Es sei schockierend, wenn sie mit automatischen Waffen auf das eigene Volk schössen. "Wir sind empört, wenn wir die Bilder von ukrainischen Sicherheitskräften, die mit automatischen Schusswaffen auf ihr eigenes Volk schießen, sehen", sagte ein Sprecher des Weißen Hauses.

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Lagebericht der ARD-Korrespondentin in Kiew

20.02.2014 17:20 Uhr

Oppositionspolitiker beraten im Parlament zur Stunde darüber, ob sie einen Gesetzentwurf verabschieden, mit dem sie Präsident Janukowitsch absetzen können. Das hat ARD-Korrespondentin Golineh Atai soeben in der Tagesschau berichtet. Sie schaltet inzwischen aus Sicherheitsgründen nicht mehr vom Balkon, sondern aus der Lobby des Hotels Ukraina, das inzwischen als Lazarett fungiert. Dort seien zahlreiche Verletzte mit Schussverletzungen eingeliefert worden.

Golineh Atai, ARD Moskau, zzt. Kiew, zur Lage in der Ukraine

Golineh Atai, ARD Moskau, zzt. in Kiew

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Maidan auch in Sotschi Thema

20.02.2014 17:07 Uhr

Auch bei den Olympischen Spielen in Sotschi ist die Lage in Kiew Thema, berichtet ARD-Korrespondentin Ina Ruck.

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Zahlreiche Tote auf dem Maidan

20.02.2014 16:53 Uhr

Wie viele Menschen allein heute auf dem Maidan getötet wurden, ist weiter unklar. Medien berichten von mehr als 20 Toten, die Opposition spricht von 60 Getöteten.

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Polizisten in Gewalt der Regierungsgegner

20.02.2014 16:28 Uhr

Regierungsgegner haben bei den Straßenschlachten in der ukrainischen Hauptstadt Kiew mindestens 67 Polizisten gefangen genommen. Das teilte das Innenministerium in einer Erklärung mit. Auf Fernsehbildern war zu sehen, wie Demonstranten die Beamten durch das Protestlager auf dem Unabhängigkeitsplatz in Kiew führten. Ein oppositioneller Abgeordneter sagte, die Polizisten würden im besetzten Rathaus festgehalten.

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EU-Minister beenden Janukowitsch-Gespräch

20.02.2014 16:01 Uhr

Die Außenminister Deutschlands, Frankreichs und Polens haben in Kiew ihr Vermittlungsgespräch mit dem ukrainischen Präsidenten Viktor Janukowitsch beendet. "Ansätze für Fortschritte sind vorstellbar", hieß es nach dem vierstündigen Treffen aus Delegationskreisen. Außenminister Frank-Walter Steinmeier kündigte an, man wolle jetzt noch einmal mit der Opposition reden. Die Minister bleiben voerst in Kiew und reisen nicht zu einem Krisentreffen nach Brüssel.

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Putin schickt Vermittler

20.02.2014 15:44 Uhr

Kremlchef Wladimir Putin schickt auf Bitte des ukrainischen Präsidenten Viktor Janukowitsch einen Vermittler von Kiew. Der scheidende Menschenrechtsbeauftragte Wladimir Lukin solle an Gesprächen zwischen Führung und Opposition in der Ex-Sowjetrepublik teilnehmen, sagte Putins Sprecher Dmitri Peskow nach Angaben russischer Agenturen.

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Regierungsgegner nehmen Polizisten gefangen

20.02.2014 15:41 Uhr

Ukrainische Demonstranten sollen nach Darstellung des Innenministeriums in Kiew 67 Polizisten als Geiseln genommen haben. Das teilte das Ministerium mit, wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtet. Nähere Informationen hierzu sind noch nicht bekannt.

Demonstranten schießen auf dem Maidan auf Polizisten

Demonstranten schießen auf dem Maidan auf Polizisten

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Brennpunkt zur Ukraine

20.02.2014 15:31 Uhr

Der Maidan ist erneut zu einem Schlachtfeld geworden. Immer häufiger taucht hier die Frage auf: Steht das Land vor einer Teilung? Das Erste berichtet in einem Brennpunkt - heute Abend um 20:15 Uhr.

Brennpunkt SWR

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Waffen für die Sicherheitskräfte

20.02.2014 15:24 Uhr

Die ukrainischen Sicherheitskräfte haben nach Angaben von Innenminister Vitali Sachartschenko Schusswaffen für den "Anti-Terror-Einsatz" erhalten. Die Waffen dürften in Übereinstimmung mit dem Gesetz mit scharfer Munition eingesetzt werden, sagte Sachartschenko in einer Mitteilung. Zugleich forderte der Minister die Regierungsgegner auf, ihre Waffen niederzulegen und zu friedlichem Protest zurückzukehren.

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Parteiaustritt aus Protest

20.02.2014 15:20 Uhr

Der Bürgermeister von Kiew, Volodimir Makijenko, ist aus der Partei von Präsident Viktor Janukowitsch ausgetreten. Seinen Schritt begründete er mit Kritik am Kurs Janukowitschs, der ihn ins Amt gehoben hatte. "Die heutigen Ereignisse in den Straßen der Ukraine sind eine Tragödie für das gesamte Volk", sagte Makijenko. Menschenleben seien das höchste Gut. Dieses Prinzip dürfe nicht ausgehebelt werden.

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Auswirkungen auf den Bahnverkehr

20.02.2014 14:53 Uhr

Auch in Lemberg, mehr als 500km von Kiew entfernt, sind die Ereignisse in Kiew spürbar, beobachtet ARD-Korrespondent Ulrich Adrian:

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EU-Minister wollen Sanktionskriterien beschließen

20.02.2014 14:40 Uhr

Die EU-Außenminister werden bei einem Treffen in Brüssel Kriterien für mögliche Sanktionen gegen die politische Führung der Ukraine beschließen. Nach Angaben von EU-Diplomaten gibt es aber noch keine Liste von Namen, über die die Minister entscheiden werden. Nach dem Grundsatzbeschluss der Außenminister, dass "restriktive Maßnahmen" ergriffen werden sollen, könnten den Kriterien "sehr rasch Namen zugeordnet" werden, hieß es. Es sei dann auch möglich, Unternehmen auf eine "schwarze Liste" der EU zu setzen, damit diese keine Geschäfte mehr mit EU-Firmen machen dürften. Die Außenminister wollten in einer Erklärung erneut ein Ende der Gewalt fordern.

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Bericht aus der Tagesschau

20.02.2014 14:27 Uhr

Die Demonstranten sind erschüttert über die Gewalt auf dem Maidan - doch offenbar sind beide Seiten bewaffnet.

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Unter Beschuss

20.02.2014 14:17 Uhr

ARD-Korrespondentin Golineh Atai berichtet direkt aus Kiew:

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Beobachtungen aus der Grenzregion

20.02.2014 14:02 Uhr

ARD-Korrespondent Ulrich Adrian ist im ukrainischen Lemberg, nur wenige Kilometer von der polnischen Grenze entfernt.

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Merkel telefoniert mit Janukowitsch

20.02.2014 13:47 Uhr

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat am Vormittag mit dem ukrainischen Staatspräsidenten Janukowitsch telefoniert. Das teilte Regierungssprecher Seibert mit. Dabei verurteilte sie die jüngsten Eskalationen scharf. Alle Seiten müssten unverzüglich von Gewalt Abstand nehmen und die vereinbarte Waffenruhe umsetzen. Die Hauptverantwortung dafür liege bei der Staatsführung.

"Nur Gespräche mit schnellen, greifbaren Ergebnissen bei Regierungsbildung und Verfassungsreform bieten die Chance zu einer nachhaltigen Lösung des Konflikts." Die Bundeskanzlerin erklärte die Bereitschaft der EU, Deutschlands und weiterer Partner, Gespräche von Regierung und Opposition zu unterstützen. Sie riet dem ukrainischen Staatspräsidenten dringend, dieses Angebot anzunehmen. Jedes Spiel auf Zeit werde den Konflikt weiter anheizen und berge unabsehbare Risiken.

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Demonstranten errichten Straßensperren

20.02.2014 13:43 Uhr

Im Livestream vom Maidan ist zu sehen, dass die Lage derzeit ruhig ist. Demonstranten errichten Straßensperren.

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Krise im Westen der Ukraine

20.02.2014 13:37 Uhr

ARD-Korrespondent Ulrich Adrian berichtet aus Lemberg:

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EU erwägt Waffenembargo gegen Ukraine

20.02.2014 13:27 Uhr

Vor dem Treffen am Nachmittag in Brüssel sickert bereits durch, was die EU-Außenminister beschließen könnten: Der Nachrichtenagentur AFP liegt ein Entwurf für die gemeinsame Erklärung der EU-Außenminister vor. Demnach erwägt die Europäische Union ein Waffenembargo gegen die Ukraine.

In dem Papier heißt es demnach: "Gleichzeitig haben die Mitgliedstaaten beschlossen, ein Waffenembargo und ein (Einfuhr-)Verbot für Ausrüstungsgegenstände in Kraft zu setzen, die für innere Repression benutzt werden".

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EU-Außenminister reden noch immer mit Janukowitsch

20.02.2014 13:18 Uhr

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Kiewer Verwaltungschef verlässt aus Protest Janukowitsch-Partei

20.02.2014 13:13 Uhr

In einer dramatischen Ansprache hat der Chef der Kiewer Stadtverwaltung von Präsident Viktor Janukowitsch ein Ende des Blutvergießens in der ukrainischen Hauptstadt gefordert. "Menschliches Leben muss der höchste Wert im Staat sein", sagte Wladimir Makejenko. Dabei verkündete er seinen Austritt aus der regierenden Partei der Regionen.

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Russland wirft dem Westen Erpressung vor

20.02.2014 12:43 Uhr

Der russische Außenminister Sergej Lawrow hat dem Westen in der politischen Krise in der Ukraine Erpressung vorgeworfen. Mit der Forderung nach Neuwahlen in der Ex-Sowjetrepublik wolle die Europäische Union der Ukraine ihren Willen aufzwingen, sagte Lawrow bei einem Besuch im Irak. Das meldete die Agentur Interfax. Der Westen und auch die ukrainische Opposition müssten sich von den radikalen Regierungsgegnern in Kiew distanzieren. Sanktionen gegen die
ukrainische Führung würden lediglich die "Extremisten" unterstützen, warnte Lawrow.

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WDR-Reporter in Kiew

20.02.2014 12:39 Uhr

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Russland wirft Demonstranten Umsturzversuch vor

20.02.2014 12:31 Uhr

Russland hat den ukrainischen Regierungsgegnern erneut vorgeworfen, sie planten einen blutigen Umsturz in Kiew. Der Einsatz von Schusswaffen spreche eindeutig für einen gewaltsamen Staatsstreich, sagte Außenamtssprecher Alexander Lukaschewitsch russischen Agenturen zufolge. "Wir verurteilen die Taten der Radikalen und Extremisten auf das Schärfste", sagte Lukaschewitsch. Auch die Oppositionsführer trügen große Verantwortung, da sie nicht dafür gesorgt hätten, dass ein mit der Führung vereinbartes Gewaltende eingehalten werde. Russland fordere ein Ende des Blutvergießens und eine Rückkehr zum Dialog.

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Unruhen belasten Börsen der Nachbarstaaten

20.02.2014 12:29 Uhr

Die anhaltenden Kämpfe in der Ukraine sorgen für Verunsicherung an den Börsen der Nachbar-Staaten. Im Fokus steht dabei Ungarn, das mit einer hohen Verschuldung und einer schwächelnden Wirtschaft zu kämpfen hat. Der Forint fiel auf ein Zwei-Jahres-Tief zum Euro. Die Gemeinschaftswährung legte auch zum polnischen Zloty und zum rumänischen Leu zu.

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Klitschko wirft Regierung Angriff auf eigenes Volk vor

20.02.2014 12:19 Uhr

Oppositionspolitiker Vitali Klitschko hat der ukrainischen Führung einen Angriff auf das eigene Volk vorgeworfen. "Die Regierung hat vor den Augen der gesamten Welt zu blutigen Provokationen gegriffen", hieß es in einer Mitteilung Klitschkos. "Bewaffnete Verbrecher wurden auf die Straßen gelassen, um Menschen zu
verprügeln." Der Ex-Boxweltmeister forderte eine Sondersitzung des Parlaments. Zudem müsse Präsident Viktor Janukowitsch umgehende Neuwahlen ausrufen.

Oppositionsführer Vitali Klitschko beim Treffen mit Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier.

Oppositionsführer Vitali Klitschko beim Treffen mit Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier am Morgen.

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Mitteilung der Präsidialkanzlei in Kiew

20.02.2014 12:12 Uhr

"Sie haben angegriffen. Es sind organisierte bewaffnete Gruppen, die Schusswaffen benutzen, darunter Scharfschützengewehre, um zu töten. Die Sicherheitskräfte hingegen sind unbewaffnet und wenden ausschließlich spezielle Mittel an. Die Zahl der toten und verletzten Einsatzkräfte geht in die Dutzenden."

Der Präsident der Ukraine, Viktor Janukowitsch

Der Präsident der Ukraine, Viktor Janukowitsch

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Streit über Ukraine im Bundestag

20.02.2014 12:10 Uhr

In der Bundestagsdebatte über die Eskalation der Gewalt in der Ukraine ist es zu einem Streit zwischen den Oppositionsparteien Linke und Grüne gekommen. Als Redner der Linken der ukrainischen Opposition faschistische und antisemitische Tendenzen vorwarfen, wurde der Konflikt parallel zur Plenardebatte auch auf dem Kurznachrichtendienst Twitter ausgetragen.
Die Linke-Abgeordnete Sevim Dagdelen twitterte während der Debatte: "Unerträglich diese verwelkten Grünen, die die Faschisten in der Ukraine verharmlosen, die antisemitische Übergriffe begehen." Die Grünen-Abgeordnete Britta Haßelmann verlas diesen Tweet und nannte ihn ihrerseits unerträglich.

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Entzieht Russland Janukowitsch das Vertrauen?

20.02.2014 11:50 Uhr

Für eine vollwertige Partnerschaft zwischen Russland und der Ukraine sei es notwendig, dass die ukrainischen Machthaber legitim seien, sagte der russische Regierungschef Dmitri Medwedew der Agentur Interfax. "Wir gehen davon aus, dass die Führung sich darauf konzentrieren sollte, die Menschen zu schützen", sagte Medwedew. Weicht Russland von Janukowitsch's Seite?

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Parlamentsgebäude in Kiew evakuiert

20.02.2014 11:45 Uhr

Das Parlamentsgebäude in Kiew wird evakuiert. Eine Sprecherin sagte, man fürchte, dass Demonstranten eine Stürmung versuchen könnten.

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Ashton bereitet Sondersitzung der EU-Außenminister vor

20.02.2014 11:37 Uhr

Um 15:00 Uhr treffen sich die EU-Außenminister in Brüssel zu einer Sondersitzung. Die EU-Außenbeauftragte Ashton veröffentlichte vorab ein Positionspapier:

Catherine Ashton

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Probleme für ukrainische Staatsanleihen

20.02.2014 11:32 Uhr

Die Kämpfe in der Ukraine treiben die Kreditausfallversicherungen für die Staatsanleihen des Landes in die Höhe. Die Absicherung eines zehn Millionen Dollar schweren Pakets ukrainischer Papiere verteuert sich nach Angaben des Datenanbieters Markit um 48.000 Dollar auf 1,373 Millionen Dollar. Das sei der höchste Stand seit Dezember 2009.

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Lemberger Polizei in Sorge

20.02.2014 11:23 Uhr

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Trauerflor im olympischen Dorf

20.02.2014 11:17 Uhr

Gestern hatte das IOC ukrainischen Sportlern das Tragen eines Trauerflors untersagt. Im olympischen Dorf in Sotschi zeigen sich die Athleten dennoch solidarisch.

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Reporter berichtet von 21 neuen Opfern

20.02.2014 11:15 Uhr

Bei den Auseinandersetzungen in Kiew sind offenbar mehr als zwanzig Menschen ums Leben gekommen. Ein Reuters-Reporter zählte in den Straßen um den Maidan 21 Tote. Alle Opfer seien Zivilisten, berichtet er.

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Eine neue rote Linie?

20.02.2014 11:12 Uhr

US-Präsident Barak Obama hat sich am Mittwochabend in Washington zu der Eskalation in der Ukraine geäußert und gesagt: "Es wird Konsequenzen haben, wenn Leute eine Linie überschreiten".

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Gewalt in Kiew beeinflusst auch Fußball-Europa-League

20.02.2014 11:10 Uhr

Durch die Gewalt auf dem Maidan wird auch der Fußball beeinflusst. Das Europa-League-Spiel zwischen Dynamo Kiew und dem FC Valencia wurde nach Nikosia, Zypern verlegt. Erst auf dem Flughafen von Valencia erfuhren die Spieler, dass die Europäische Fußball-Union (UEFA) die Partie verlegt hatte. Für den Mannschaftskoch der Spanier ein Problem, denn er war wie gewohnt einen Tag vor den Spielern angereist. Allerdings nach Kiew. Der Küchenchef flog zusammen mit dem Dynamo-Team von Kiew nach Zypern.

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WDR-Journalist berichtet vom Maidan

20.02.2014 11:00 Uhr

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Olympia-Teilnehmer reisen ab

20.02.2014 10:58 Uhr

Mehrere ukrainische Olympiateilnehmer haben sich nach Angaben des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) entschlossen, die Spiele in Sotschi wegen der Unruhen in ihrer Heimat zu verlassen. Wie viele Athleten abreisen wollten, teilte das IOC zunächst nicht mit.

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Behörden bestätigen neue Tote auf dem Maidan

20.02.2014 10:54 Uhr

Das auf dem Maidan wieder Menschen gestorben sind, ist bestätigt. Wieviele Opfer die neue Eskalation gefordert hat, ist noch nicht klar. Laut offizieller Mitteilung wurde mindestens ein Polizist erschossen, 29 Sicherheitskräfte seien verletzt worden. Reporter sprechen von mindestens zehn Toten. Nach Angaben des ukrainischen Präsidialamtes wurden bei den neuen Gewaltausbrüchen in Kiew "Dutzende" Polizisten getötet oder verletzt. Die Demonstranten hätten Scharfschützen eingesetzt, hieß es in einer Erklärung weiter.

Regierungsgegner tragen einen Verletzten auf einer Trage

Regierungsgegner tragen einen Verletzten auf einer Trage

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EU-Außenminister treffen Janukowitsch

20.02.2014 10:45 Uhr

Die Außenminister aus Deutschland, Polen und Frankreich sind in Kiew am Präsidialamt von Staatsoberhaupt Viktor Janukowitsch eingetroffen. Das berichtete ein dpa-Reporter aus dem Begleittross von Außenminister Frank-Walter Steinmeier. Zudem Treffen mit Janukowitsch seien weder Journalisten noch TV-Kameras zugelassen.

Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier passiert in Kiew nach einem kurzen Treffen mit Präsident Janukowitsch eine Straßensperre.

Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier passiert in Kiew nach einem kurzen Treffen mit Präsident Janukowitsch eine Straßensperre.

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Leichen im Hotel

20.02.2014 10:41 Uhr

ARD-Korrespondentin Ina Ruck berichtet aus dem Hotel Ukraina.

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Augenzeuge spricht von 15 Toten

20.02.2014 10:32 Uhr

Ein Reuters-Augenzeuge macht auf dem Unabhängigkeitsplatz in Kiew 15 Tote aus. Die Leichen seien an drei Stellen des Maidan verteilt. Alle seien Zivilisten, sagte ein Fotograf von Reuters.

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Mehrere Tote in Kiew

20.02.2014 10:18 Uhr

Bei Zusammenstößen zwischen Demonstranten und Polizei sind in Kiew offenbar erneut mehrere Menschen getötet worden. Ein Reporter der Nachrichtenagentur AP sah mit eigenen Augen mehrere Leichen am Rande des Protestlagers auf dem Unabhängigkeitsplatz. Ein Sanitäter der Oppositionsbewegung sagte, acht Demonstranten seien durch Schüsse getötet worden.

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Verwirrung um Mission der EU-Außenminister

20.02.2014 10:10 Uhr

Die drei Außenminister aus Deutschland, Polen und Frankreich sind nach Informationen der Nachrichtenagentur dpa am Präsidialamt von Staatsoberhaupt Viktor Janukowitsch eingetroffen. Die Nachrichtenagentur AP hatte zuvor unter Berufung auf die französische Botschaft gemeldet, das Treffen sei abgesagt worden.

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