Bilder

1/4

Analyse: Das Personalkarussell im Weißen Haus

Gary Cohn

Nur ein paar Tage vor Tillerson war der Chef-Wirtschaftsberater Gary Cohn Anfang März zurückgetreten. Insidern der US-Regierung zufolge gab Cohn unter anderem wegen seines verlorenen Kampfs gegen die angekündigten Strafzölle auf Stahl und Aluminium sein Amt auf. | Bildquelle: AFP

Gary Cohn

Nur ein paar Tage vor Tillerson war der Chef-Wirtschaftsberater Gary Cohn Anfang März zurückgetreten. Insidern der US-Regierung zufolge gab Cohn unter anderem wegen seines verlorenen Kampfs gegen die angekündigten Strafzölle auf Stahl und Aluminium sein Amt auf.

Hope Hicks

Die jüngste Ex-Mitarbeiterin des Weißen Hauses ist gerade einmal 29 Jahre alt. Hope Hicks hatte bereits vor Trumps Präsidentschaft für sein Unternehmen gearbeitet und schmiss nach nur einem halben Jahr die Brocken hin. Einen Grund nannte sie nicht

Steve Bannon

Steve Bannon galt lange als Chefstratege im Weißen Haus, rechter Hardliner und wichtigster Einflüsterer Trumps. Damit war es im August letzten Jahres jedoch vorbei. Nachdem Bannon sich kritisch über den Trump-Clan geäußert hatte, erklärte der Präsident, der Ex-Breitbart-Chef habe den Verstand verloren. Auch Bannon wird vom FBI im Zuge der Russlandaffäre befragt.

James Comey

James Comey war etwa vier Jahre lang FBI-Direktor, bevor Trump ihn erst bedrohte, unter Druck setzte und schließlich im Juni 2017 überraschend feuerte. Kritiker vermuten einen Zusammenhang zu den Russland-Ermittlungen, die Comey gegen Trumps Team vorantrieb.

Darstellung: