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Nominierungsparteitag beginnt später

Tropensturm verzögert Lobreden für Romney

Bühne des Nominierungsparteitags der Republikaner in Tampa
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Einen Tag später als geplant sollen die Reden auf dem Nominierungsparteitag der Republikaner beginnen.

Wegen des Tropensturms "Isaac" haben die US-Republikaner den Nominierungsparteitag für ihren Präsidentschaftskandidaten Mitt Romney um einen Tag verschoben. Zwar soll der Parteikonvent am Montag wie geplant in Tampa im US-Bundesstaat Florida eröffnet werden. Wegen der schlechten Wettervorhersagen werde der Parteitag dann aber sofort bis Dienstagnachmittag ausgesetzt, erklärte der Vorsitzende des Nationalen Komitees der Republikaner, Reince Priebus.

Nach Gesprächen mit den Wetterdiensten, dem Katastrophenschutz und dem Gouverneur von Florida, Rick Scott, sei er optimistisch, dass der Parteitag dann fortgesetzt und Romney offiziell nominiert werden könne. Priebus verwies darauf, dass die Sicherheit aller Teilnehmer des Konvents sichergestellt werden müsse. Zu dem Nominierungsparteitag werden zehntausende Parteianhänger der US-Republikaner erwartet.

Vier Todesopfer in Haiti

Bis der Tropensturm "Isaac" Florida erreicht, könnte er sich laut Prognosen zu einem Hurrikan der Stufe 2 entwickelt haben. Gouverneur Scott hatte gestern bereits den Notstand für Florida ausgerufen. Dies sei zunächst eine reine Vorsichtsmaßnahme, erklärte er. Meteorologen erwarten, dass "Isaac" am frühen Montagmorgen westlich von Tampa auf die US-Küste treffen wird. Gestern hatte er Kuba überquert, nachdem er bereits in Haiti Überschwemmungen verursacht hatte und dort mindestens vier Menschen ums Leben gekommen waren.

Stand: 26.08.2012 02:33 Uhr

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