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NASA veröffentlicht Klimadaten

2012 unter den zehn wärmsten Jahren

Vertrockneter Mais
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2012 erlebten die USA schwerste Dürre seit 25 Jahren. Die Rekord-Hitze schädigte besonders den Mais.

Das Jahr 2012 war global eines der zehn wärmsten Jahre der Geschichte. Das belegen die Wetterdaten der NASA. Danach war die weltweite Durchschnittstemperatur von 14,6 Grad Celsius, die 2012 gemessen wurde, die neunthöchste seit Beginn der Temperaturaufzeichnungen im Jahr 1880.

In den USA war 2012 sogar das wärmste Jahr. Fast alle Rekordjahre der "Top Ten" wurden nach der Jahrtausendwende verzeichnet. Lediglich das Jahr 1988 war schon zuvor so warm.

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Nicht die Daten des einen Jahres seien dabei signifikant, erklärte der NASA-Klimawissenschaftler Gavin Schmidt. "Signifikant ist, dass diese Dekade wärmer ist als die vorherige und die vorherige Dekade wiederum wärmer war als die davor. Der Planet erwärmt sich." Insgesamt sei die globale Durchschnittstemperatur seit 1880 um 0,8 Grad gestiegen. Die Ursache sieht die NASA im Treibhauseffekt, ausgelöst durch den steigenden Anteil von Kohlendioxid in der Atmosphäre. Der ist heute rund ein Drittel höher als 1880.

Die von der NASA präsentierten Daten besieren auf Studien des Goddard-Instituts für Weltraumforschung, das die NASA in New York unterhält. Satelliten-Daten und Messungen von mehr als 1000 Wetterstationen wurden dabei ausgewertet.

Stand: 16.01.2013 17:13 Uhr

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