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10.02.2012

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Tagesschau-Chat

ARD-Korrespondent Richard C. Schneider

InternNahost-Konflikt

"Die Hisbollah hat noch jede ihrer Drohungen wahr gemacht" - ARD-Korrespondent Richard C. Schneider über die Gefahr eines Angriffs auf Tel Aviv: [Protokoll]

Tagesschau-Chat

InternNahost-Konflikt

"Die Zeit für die israelische Regierung läuft ab" - ARD-Korrespondent Patrick Leclercq im tagesschau-Chat. [Protokoll]

Inhalt
Dossier
Libanon
Libanon-Konflikt

Schwierige Mission im Nahen Osten

33 Tage dauerte der Konflikt zwischen Israel und der libanesischen Hisbollah-Miliz, aber seine Folgen werden noch lange zu spüren sein. Die UN-Friedenstruppe Unifil soll nun mit bis zu 15.000 Soldaten die Waffenruhe sichern. Darunter erstmals auch 2400 Bundeswehrsoldaten.

UN-Sicherheitsrat zur Libanon-Krise

internResolution einstimmig verabschiedet

Nach langem Ringen hat sich der Weltsicherheitsrat Mitte August einstimmig hinter eine Resolution zum Libanon-Konflikt gestellt. Darin wird eine Waffenruhe gefordert und die Ausweitung der im Südlibanon stationierten Blauhelm-Soldaten auf bis zu 15.000 Mann angekündigt. [mehr]

Friedensbemühungen in Nahost

internJetzt schweigen die Waffen

Am 14. August - drei Tage nach der Entschließung des UN-Sicherheitsrats - ist die Waffenruhe offiziell in Kraft getreten. Sie beendete die wochenlangen Kämpfe und Bombardements zwischen israelischer Armee und libanesischer Hisbollah-Miliz. [mehr]

Bundestag stimmt für Nahost-Mission

internErster Libanon-Einsatz der Bundeswehr gebilligt

Der Weg für den ersten Nahost-Einsatz der Bundeswehr ist frei. Mit großer Mehrheit billigte der Bundestag eine Beteiligung an der UN-Friedenstruppe im Libanon. 2400 deutsche Soldaten sollen vor allem die libanesische Küste überwachen. [mehr]

Internationale Geberkonferenz in Stockholm

internMehr Hilfe für Libanon als erwartet

Bei der Geberkonferenz für den Libanon ist fast doppelt so viel Geld zugesagt worden wie erwartet. Insgesamt stellten die 60 beteiligten Länder mehr als 900 Millionen Dollar in Aussicht. Laut dem libanesischen Ministerpräsidenten Siniora haben die israelischen Bombardements Schäden in Milliardenhöhe hinterlassen. [mehr]

Interview mit ARD-Korrespondent Leclercq

intern"Die Hisbollah ist Staat im Staate"

Israel gibt Syrien und Iran eine Mitschuld an den Angriffen der Hisbollah auf sein Territorium und seine Bürger. In einem Interview mit tagesschau.de erklärt ARD-Korrespondent Patrick Leclercq, welche Verbindungen zwischen den beiden Staaten und der schiitischen Extremistenorganisation bestehen. [mehr]

US-Starjournalist Hersh sorgt erneut für Wirbel

internLibanon-Feldzug als Test für einen US-Angriff auf Iran?

"Vom Libanon zum Iran?" fragt Starjournalist Hersh im "New Yorker" und behauptet, der Feldzug der Israelis im Libanon sei mit den USA abgestimmt gewesen. US-Präsident Bush beeilte sich, dem Bericht zu widersprechen. Georg Schwarte berichtet. [mehr]

Video-Clips aus YouTube

internDie andere Seite des Nahost-Konflikts

Auch im Internet haben viele Menschen den Libanon-Konflikt abgebildet. In Weblogs, aber vor allem in kurzen Videoclips zeigten vor allem junge Israelis und Libanesen der Welt, was sie durchmachen mussten. Hier sehen Sie Clips der populären Videoplattform YouTube. [mehr]

 

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