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20.03.2010

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Dossier
Asien
Seebeben im Indischen Ozean

Die unfassbare Katastrophe

Noch immer weiß niemand, wie viele Menschen in den Flutwellen vom 26. Dezember ums Leben gekommen sind. Bislang wird von rund 280.000 Toten ausgegangen. Millionen Menschen in den Katastrophengebieten sind auf internationale Hilfe angewiesen.

Phuket einen Monat nach der Flut

internEin Paradies will die Vertriebenen zurück

Am 26. Dezember flimmerten die ersten grausamen Bilder der Flutkatastrophe in Asien über die Bildschirme der Welt. Vier Wochen später sind die Ferienparadiese weiter wie leer gefegt - auch Gebiete, die nicht betroffen sind. Christoph Lütgert berichtet aus Phuket. [mehr]

Flutkatastrophe in Asien

internAugenzeugenberichte, Reportagen, Interviews

Auch Wochen nach der Flut gibt es immer neue Berichte aus den Katastrophengebieten. tagesschau.de hat vom ersten Tag an Augenzeugenberichte, Reportagen und Interviews zusammengetragen. Hier können Sie sie nachlesen. [mehr]

Tsunami-Frühwarnsystem

internEin einfacher Sirenenalarm kann Leben retten

Tausende Menschenleben hätten vermutlich gerettet werden können, wenn im Indischen Ozean ein Tsunami-Warnsystem installiert wäre wie im Pazifik. Nun will die internationale Gemeinschaft auch dort ein Frühwarnsystem aufbauen. Damit sollen die katastrophalen Folgen von Tsunamis verhindert werden. [mehr]

Seebeben in Asien

internDie betroffenen Länder

Die verheerenden Flutwellen haben in Süd- und Südostasien ganze Küstenregionen zerstört. Mehrere Länder - selbst an der ostafrikanischen Küste - sind von den Folgen des schweren Bebens vor der Küste Sumatras betroffen. Eine Übersicht. [mehr]

Spendenaufruf

internSpendenkonten für die Flutopfer

Rund fünf Milliarden Euro werden benötigt, um in den nächsten Monaten die Hilfe in den betroffenen Gebieten zu gewährleisten. Das ergaben erste Schätzungen des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz. Zahlreiche Hilfsorganisationen rufen zu Spenden auf. Namen, Kontonummern und Stichworte finden Sie hier. [mehr]

Hilfe für Tsunami-Opfer

internDie handfesten Interessen der Geberländer

Die internationale Hilfe für die Tsunami-Opfer in Süd- und Südostasien ist immens. Bislang wurden bereits drei Milliarden Dollar an humanitärer Hilfe zugesagt. Die vier größten Geberländer, zu denen auch Deutschland gehört, haben dabei aber auch eigene Interessen im Blick, meint Andreas Zumach. [mehr]

Die Flut und das Internet

internBlogs, Vermisstenseiten, Spendenaufrufe

Als die Flut kam, hielt sich kaum ein Journalist in den betroffenen Gebieten auf. Entsprechend dürftig wären die Informationen aus Südostasien gewesen - hätten nicht Augenzeugen online über die Katastrophe berichtet. Allerdings versuchen vereinzelt auch Kriminelle, aus dem Elend der Menschen Profit zu schlagen. [mehr]

Wichtige Links und Hotlines

internAnlaufstellen für Angehörige

Nach der verheerenden Flutwelle in Südasien hat sich das Internet für viele verzweifelte Angehörige zu einer wichtigen Informationsquelle entwickelt. Zahlreiche Websites bieten die Möglichkeit, nach Vermissten zu suchen und listen Links auf, unter denen weitere Informationen zu finden sind.  tagesschau.de gibt einen Überblick über die wichtigsten Adressen und Anlaufstellen im Netz. [mehr]

Online-Tagebücher aus der Krisenregion

internWie Augenzeugen die Flut erlebten

Schon kurz nach der Flutkatastrophe in Asien am 26. Dezember erschienen im Internet die ersten Berichte von Augenzeugen. In ihren Online-Tagebüchern schildern sie eindrücklich, wie sie die Katastrophe und die Tage danach erlebten. Eine Übersicht über ausgewählte Weblogs finden Sie hier.   [mehr]

Nach der Katastrophe

internTraumatisierte Flutopfer brauchen Hilfe

Die Überlebenden und Helfer der Flutkatastrophe in Süd- und Südostasien haben Dinge erlebt, die alles übersteigen was ein Mensch sich vorstellen kann. Keiner  kann das in so kurzer Zeit verarbeiten, deshalb helfen Psychologen den Traumatisierten. [daserste]

Flutkatastrophe in Südasien

internDie genaue Zahl der Toten wird wohl nie feststehen

Wie viele Menschen genau bei der verheerenden Flutkatastrophe in Südasien getötet wurden, wird man wohl nie wissen. Viele Leichen werden eilig in Massengräbern beigesetzt, ohne registriert zu werden. Tausende Menschen werden in den betroffenen Gebieten zudem immer noch vermisst. [mehr]

Ökologische Folgen der Katastrophe

internDas Beben hat die Erde verändert

Die Jahrhundertkatastrophe rund um den Indischen Ozean hat nicht nur unzählige Menschen getötet, sondern auch nachhaltig die Erde verändert. Die ökologischen Folgen sind noch kaum abzusehen. Selbst Landkarten müssen korrigiert werden, denn ganze Inselgruppen wurden verschoben. [dw-world]

Unesco-Bilanz

internKulturgüter duch Flutwelle beschädigt

Die Flutwelle in Südasien hat mehrere historische Stätten beschädigt, die von der Unesco zum Weltkulturerbe der Menschheit gezählt werden. Wie die UN-Kulturorganisation in Paris mitteilte, sind unter anderem die Altstadt von Galle in Sri Lanka und der Sonnentempel im indischen Konarak in Mitleidenschaft gezogen. [mehr]

 

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