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[Bildunterschrift: Clinton und Obama - gemeinsam für Amerika? ]
Hillary Clinton will laut einem Bericht der "New York Times" US-Außenministerin werden. Wie die Zeitung aus dem Umfeld Clintons erfahren haben will, würde sie dem künftigen US-Präsidenten Barack Obama auf diesem Kabinettsposten zur Verfügung stehen. Clinton sei "bereit" das Angebot anzunehmen, so die Zeitung.
Auch ein Sprecher Clintons betonte, die Gespräche zwischen Obama und der Senatorin seien auf einem guten Weg. Er dementierte jedoch Berichte, nach denen Clinton das Angebot ihres ehemaligen Konkurrenten bereits angenommen habe. Allerdings halten dies Experten inzwischen für nahezu sicher.
[Bildunterschrift: Freut sich schon auf Clinton: EU-Chefdiplomat Solana ]
Schon vor einer Entscheidung über den neuen US-Außenminister hatte sich der EU-Außenbeauftragte Javier Solana positiv über Clinton geäußert. "Sie ist fähig. Sie hat Erfahrung. Sie ist bekannt.
Es scheint nichts Negatives zu geben", sagte Solana bei einem Besuch in Washington. Es würde in Europa "sehr gut aufgenommen werden", wenn sie die oberste amerikanische Diplomatin werden würde. Er kenne die Senatorin und ihren Ehemann, Ex-Präsident Bill Clinton, schon seit einiger Zeit.
Mit der offiziellen Nominierung Clintons wird erst nach dem Feiertag Thanksgiving am Donnerstag kommender Woche gerechnet.
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Nach Angaben des Senders NBC News steht auch fest, wer Finanzminister werden soll, wenn Obama das Präsidentenamt am 20. Januar antritt: der allseits respektierte derzeitige New Yorker Notenbankchef Timothy Geithner. Es werde erwartet, dass Obama sein Wirtschafts-Team schon am Montag öffentlich bekannt geben werde, um den Finanzmärkten Zuversicht zu vermitteln.
Neben Geithner war zuletzt Lawrence Summers - der bereits einmal US-Finanzminister war - aussichtsreichster Kandidat auf dem Posten. Summers soll nun wiederum laut "New York Times" zum Wirtschaftsberater und Anfang 2010 möglicherweise zum Nachfolger von Notenbankchef Ben Bernanke ernannt werden.
Als zunehmend wahrscheinlich gilt auch, dass der ehemalige NATO-Oberbefehlshaber Jim Jones nationaler Sicherheitsberater wird. Handelsminister solle Bill Richardson werden, der bisherige Gouverneur von New Mexico. Allerdings ist noch keine der Personalien bestätigt.
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