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Mehr als 15.500 Flüchtlinge sind an diesem Wochenende in München angekommen. | Bildquelle: AFP

Das Wochenende zum Nachlesen im Liveblog Fast 20.000 Flüchtlinge in München angekommen

Stand: 07.09.2015 04:53 Uhr

Fast 20.000 Flüchtlinge haben an diesem Wochenende den Münchner Hauptbahnhof erreicht. Noch mehr Flüchtlinge sind unterwegs nach Deutschland. Die Ankunft der Flüchtlinge zeigte in vielen Städten Momente der Menschlichkeit. Lesen Sie hier die Ereignisse vom Wochenende nach.

Wir schließen unseren Liveblog

06.09.2015 22:52 Uhr

An dieser Stelle beenden wir unseren Liveblog und wünschen eine gute Nacht.

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Große Koalition will 3.000 Stellen bei Bundespolizei schaffen

06.09.2015 22:16 Uhr

Die große Koalition hat sich nach Informationen aus Verhandlungskreise darauf verständigt, in den kommenden Jahren 3.000 neue Stellen bei der Bundespolizei zu schaffen. Auf Initiative von Bundesinnenminister Thomas de Maiziere und Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel hätten sich die Spitzen von CDU, CSU und SPD beim Koalitionsausschusses auf die Maßnahme verständigt, berichtet
die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf Verhandlungskreise.

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Orban: Österreich und Deutschland sollen Grenzen schließen

06.09.2015 21:24 Uhr

Ungarn hat Österreich und Deutschland aufgerufen, die Grenzen zu schließen. Beide Länder sollten "klar sagen", dass keine weiteren Flüchtlinge mehr aufgenommen werden, ansonsten würden weiterhin "mehrere Millionen" Menschen nach Europa kommen, sagte Ungarns Regierungschef Viktor Orban der österreichischen Nachrichtenagentur APA zufolge im ORF-Fernsehen. Er kritisierte demnach, die Einreise in die EU ohne Papiere entspreche nicht den Regeln, trotzdem habe Österreich die Migranten ungehindert einreisen lassen. Ein Großteil von ihnen seien Wirtschaftsflüchtlinge. Ungarn habe ausreichend "finanzielle und polizeiliche Kraft", für alle Schutzsuchenden Verpflegung und Unterkunft zur Verfügung zu stellen - doch würden alle nach Deutschland wollen.

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15.500 Flüchtlinge in München angekommen

06.09.2015 21:16 Uhr

In München werden nach Angaben der Regierung von Oberbayern heute mehr Flüchtlinge ankommen als bislang geschätzt. Am Wochenende sind bislang etwa 15.500 Flüchtlinge in der Stadt angekommen. In der Nacht werde ein weiterer Zug mit etwa 2.200 Flüchtlingen erwartet. "Das hat unsere Erwartungen
übertroffen", sagte eine Sprecherin der Bezirksregierung. "Unsere Kapazitäten schwinden. Wir kommen an unsere Grenzen, und zwar sehr deutlich."

Flüchtlinge kommen mit einem Zug aus Salzburg in München am Hauptbahnhof an.

Flüchtlinge kommen mit einem Zug aus Salzburg in München am Hauptbahnhof an.

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Berlin nimmt mehr Flüchtlinge auf

06.09.2015 21:10 Uhr

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Alles vorbereitet

06.09.2015 20:47 Uhr

Helfer in Dortmund warten auf Flüchtlinge. Viele Menschen haben Kleidung und Schuhe gespendet.

Helfer haben in Dortmund Schuhe für Flüchtlinge sortiert.

Helfer haben in Dortmund Schuhe für Flüchtlinge sortiert.

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Koalitionsspitzen beraten in Berlin

06.09.2015 20:39 Uhr

Thema beim Koalitionsausschuss im Kanzleramt ist - auf Wunsch der CSU - auch die Aufnahmefähigkeit Deutschlands, berichtet Tina Hassel, Leiterin des ARD-Hauptstadtstudios. Die SPD-Forderung nach einem Einwanderungsgesetz soll Hassel zufolge heute Abend nicht besprochen werden.

Tina Hassel, ARD Berlin, mit Einschätzungen vor dem Koalitionsausschuss
tagesschau 20:00 Uhr, 06.09.2015

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Kanzleramtschef: Jetzt sind auch andere Länder am Zug

06.09.2015 20:08 Uhr

Die Bundesregierung hat die Europäische Union erneut zum Zusammenhalt in der Flüchtlingspolitik aufgerufen. "Wir standen am Wochenende vor einer schwierigen Entscheidung. Wir sind unserer humanitären Verantwortung gerecht geworden", sagte Kanzleramtschef Peter Altmaier. Weiter sagte der CDU-Politiker: "Jetzt ist es genauso richtig, dass andere Länder am Zug sind", sagte Altmaier im ZDF. Europa könne die Herausforderung nur gemeinsam stemmen.

Peter Altmaier (Archiv).

Kanzleramtschef Altmaier will sich mit den Ländern abstimmen.

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Helfer suchen Sachspenden über Twitter

06.09.2015 19:33 Uhr

Helfer suchen auch über den Kurznachrichtendienst Twitter nach Sachspenden. Ein Beispiel vom Hauptbahnhof Wien.

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Nahles: "Abwarten wäre eine Dummheit"

06.09.2015 19:28 Uhr

Anerkannte Flüchtlinge sollen in den Arbeitsmarkt integriert werden. Und zwar schnell. Arbeitsministerin Andrea Nahles gibt sich im Bericht aus Berlin optimistisch.

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Steinmeier: "Kraftakt" aller gefordert

06.09.2015 19:06 Uhr

Außenminister Frank-Walter Steinmeier hat einen "gemeinsamen Kraftakt" gefordert. Alle Ebenen, von den Kommunen über die Bundesländer bis hin zu den EU-Partnern, müssten dazu beitragen, "diese historische Herausforderung zu bewältigen", sagte Steinmeier der "Süddeutschen Zeitung" vom Montag.

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Koalitionsausschuss beginnt in Berlin

06.09.2015 19:02 Uhr

In Berlin beginnt der Koalitionsgipfel von Union und SPD. Im Bundeskanzleramt wollen die Politiker über die aktuelle Flüchtlingskrise sprechen. Die CSU möchte auch über die Aufnahmefähigkeit Deutschlands sprechen. CSU-Chef Horst Seehofer hatte zuvor gesagt, die Bundesregierung brauche einen Plan. Deutschland könne nicht fast alle Flüchtlinge aufnehmen. Darüber müsse im Koalitionsausschuss in aller Sachlichkeit gesprochen werden, so die Forderung Seehofers.

Die Koalitionsspitzen beraten im Kanzleramt.

Die Koalitionsspitzen beraten im Kanzleramt.

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Gabriel: Bund muss Kommunen großzügig helfen

06.09.2015 18:37 Uhr

Der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel hat einen Ausbau der Erstaufnahme-Einrichtungen für Asylsuchende in Deutschland gefordert. "Dabei muss auch der Bund helfen", sagte der Vizekanzler der "Braunschweiger Zeitung" vom Montag. Gabriel betonte, Asylanträge müssten künftig deutlich schneller bearbeitet werden als bisher. "Es läuft etwas falsch, wenn Flüchtlinge, die bei uns bleiben dürfen, ein Jahr auf ihren Entscheid warten, und Flüchtlinge, die nicht bei uns bleiben dürfen, ebenfalls ein Jahr lang warten müssen." Der Bund müsse den Kommunen im Rahmen der Flüchtlingshilfe mindestens drei Milliarden Euro zusätzlich zahlen, forderte Gabriel.

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Flüchtlinge in Dortmund

06.09.2015 18:22 Uhr

Diese Flüchtlinge warten am Bahnhof in Dortmund. Im Hintergrund: Viele Kuscheltiere, die für die Flüchtlinge abgegeben worden sind.

Flüchtlinge warten am Dortmunder Hauptbahnhof.

Flüchtlinge warten am Dortmunder Hauptbahnhof.

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Flüchtlinge unterwegs nach Berlin

06.09.2015 18:13 Uhr

In München sind Busse mit Flüchtlingen nach Berlin gestartet.

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Krach im Koalitionsausschuss?

06.09.2015 18:02 Uhr

Eigentlich laute die Devise der Koalition in der Flüchtlingskrise Einigkeit. So harmonisch werde es allerdings beim Koalitionsuasschuss heute Abend nicht zugehen, berichtet Tina Hassel, die Leiterin des ARD-Hauptstadtstudios. Der Grund: Die harsche Kritik der CSU an Kanzlerin Angela Merkel.

Tina Hassel, ARD Berlin, mit Einschätzungen vor dem Koalitionsausschuss
tagesschau 17:20 Uhr, 06.09.2015

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Tausende Flüchtlinge überqueren Grenze zu Österreich

06.09.2015 17:53 Uhr

Nach einer vorläufigen Bilanz des österreichischen Innenministeriums haben am Wochenende etwa 14.000 Flüchtlinge die Grenze zu Ungarn überquert.

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Österreich: Notmaßnahmen Schritt für Schritt beenden

06.09.2015 17:24 Uhr

Österreich fordert ein Ende der Maßnahmen, mit denen Flüchtlingen die unbürokratische Einreise von Ungarn nach Österreich und Deutschland erlaubt wurde. Davon müsse man jetzt Schritt für Schritt wegkommen, erklärt Bundeskanzler Werner Faymann nach Gesprächen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel und einem Telefonat mit Ungarns Ministerpräsidenten Viktor Orban. Ziel sei eine "rechtskonforme und menschenwürdige Normalität".

Österreichs Bundeskanzler Werner Faymann.

Österreichs Bundeskanzler Werner Faymann (Archiv).

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Griechenland verstärkt Polizei auf Lesbos

06.09.2015 17:06 Uhr

Griechenland hat die Zahl der Polizisten und Soldaten auf der Ägäis-Insel Lesbos erhöht. Der Fernsehsender ERT 1 berichtete, die zusätzlichen Sicherheitskräfte sollten bei der Einrichtung von Aufnahmelagern und der Verteilung von Nahrungsmitteln an Flüchtlinge helfen.

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Fußballer starten Initiative für Flüchtlinge

06.09.2015 17:00 Uhr

Auch der Fußball will helfen: Der italienische Fußball-Erstligist AS Rom hat eine internationale Initiative zur Flüchtlingshilfe ins Leben gerufen. Vereine in aller Welt seien aufgerufen, sich im Programm "Football Cares" gemeinsam zu engagieren, erklärte der Verein. Ziel sei es, die globale Fußball-Welt zusammenzubringen, um dringend benötigte Spenden für die Flüchtlinge zu beschaffen. "Die Hoffnung ist, das wir gemeinsam mehr erreichen können als alleine", erklärte der Club. Clubs und Fans in aller Welt sollen sich beteiligen und spenden, so die Aufforderung des AS Rom.

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Insgesamt 17.000 Flüchtlinge aus Ungarn erwartet

06.09.2015 16:54 Uhr

In Deutschland wird für das Wochenende mit insgesamt 17.000 Flüchtlingen gerechnet, die aus Ungarn über Österreich kommen. Das teilte die Bundespolizei mit. Demnach kamen gestern rund 7000 Menschen und heute 6000. 4000 weitere Flüchtlinge würden im Laufe des Tages noch erwartet. Die Lage entwickle sich "sehr dynamisch", sagte ein Sprecher der Bundespolizei. Die Zahlen seien aber "relativ valide".

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Weiterer Sonderzug in Dortmund eingetroffen

06.09.2015 16:25 Uhr

Der dritte Sonderzug mit Flüchtlingen ist in Dortmund eingetroffen. Viele Flüchtlinge haben die Stadt inzwischen allerdings wieder verlassen. Sie wurden mit Bussen in andere Orte in NRW gebracht.

Flüchtlinge unterwegs vom Dortmunder Bahnhof zu Bussen, die sie in verschiedene Städte in NRW bringen sollen.

Flüchtlinge unterwegs vom Dortmunder Bahnhof zu Bussen, die sie in verschiedene Städte in NRW bringen sollen.

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Österreichische Bahn will Sonderzüge einstellen

06.09.2015 16:15 Uhr

Die österreichische Bahn plant, zum normalen Zugverkehr zurückzukehren und die Sonderzüge zum Transport der Migranten einstellen. Grund ist, dass der Zustrom an Flüchtlingen der österreischen Bahn ÖBB zufolge deutlich abgenommen habe. Nach Angaben einer Sprecherin werden heute rund 3.000 Migranten Österreich durchqueren.

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Papst Franziskus ruft Gläubige zur Aufnahme von Flüchtlingen auf

06.09.2015 16:08 Uhr

Papst Franziskus hat Gläubige in Europa aufgefordert, Flüchtlingen Schutz vor Krieg und Hunger zu gewähren. Jede katholische Gemeinde, jede geistliche Gemeinschaft, jedes Kloster und jeder Zufluchtsort solle eine Familie aufnehmen, sagte Franziskus vor Zehntausenden Gläubigen auf dem Petersplatz.

Papst Franziskus

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Bislang 3000 weitere Flüchtlinge in München

06.09.2015 15:04 Uhr

Die Polizei in München erwartet für heute die Ankunft von weiteren 5000 Flüchtlingen, die aus Ungarn über Österreich nach Deutschland kommen. Bislang seien am Sonntag rund 3000 Menschen angereist, sagte ein Polizeisprecher am Nachmittag in der bayerischen Landeshauptstadt.

Hunderte Flüchtlinge werden am Hauptbahnhof in München von der Bundespolizei zur Weiterverteilung in verschiedene Erstaufnahmeeinrichtungen begleitet.

Weitere Flüchtlinge kommen in München an.

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Seehofer fordert klare Position von Merkel

06.09.2015 14:47 Uhr

"Wir können nicht als Bundesrepublik auf Dauer bei 28 Mitgliedsstaaten beinahe sämtliche Flüchtlinge aufnehmen", mahnt CSU-Chef Seehofer in Richtung Kanzlerin Merkel. Seehofer kündigte intensive Gespräche mit Merkel beim Koalitionsgipfel am Abend in Berlin an.

Der bayerische Ministerpräsident Seehofer unterhält sich vor Beginn des Festakts des 100. Geburtstags von Franz Josef Strauß in der Allerheiligen-Hofkirche der Residenz in München (Bayern) mit der Strauß-Tochter Monika Hohlmeier.

Bayerns Ministerpräsident Seehofer, hier mit Strauß-Tochter Monika Hohlmeier vor Beginn des Festakts des 100. Geburtstags von Franz Josef Strauß.

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Streit um EU-Sondergipfel

06.09.2015 14:26 Uhr

Die Rufe nach einem EU-Sondergipfel zur Flüchtlingskrise werden lauter. Österreichs Bundeskanzler Faymann forderte vehement einen EU-Krisengipfel noch im September, und auch Bundesaußenminister Steinmeier (SPD) brachte ein baldiges Treffen der Staats- und Regierungschefs ins Gespräch. In Brüssel hält man davon nichts. Es geben momentan keine Pläne für einen Sondergipfel, ließ EU-Ratspräsident Tusk mitteilen. Das Thema Migration werde beim nächsten regulären Gipfel am 15. und 16. Oktober auf der Tagesordnung stehen.

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Dortmund braucht vorerst keine Spenden mehr

06.09.2015 14:10 Uhr

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Wie eine schwedische Kleinstadt um Flüchtlinge wirbt

06.09.2015 13:52 Uhr

In Skelleftea sind Flüchtlinge mehr als willkommen. Mit einem intensiven Betreuungsprogramm wirbt die nordschwedische Provinzstadt gezielt um junge Flüchtlinge. Denn Skelleftea verliert jedes Jahr Einwohner und überaltert. Die Reportage von C.O. Richter und R. Häussler sehen Sie am Abend im Weltspiegel in der ARD - und jetzt schon hier:

Schweden: Wie eine Stadt junge Flüchtlinge "anwirbt"
Weltspiegel, 06.09.2015, Clas Oliver Richter, ARD Stockholm

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KfW-Kredite für Bau von Unterkünften

06.09.2015 13:38 Uhr

Die staatliche KfW-Bank will Kommunen beim Bau oder Kauf von Flüchtlingsunterkünften helfen. Dazu will die KfW 300 Millionen Euro zur
Verfügung stellen, twittert ARD-Korrespondent Oliver Mayer-Rüth.

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Wie geht es jetzt weiter?

06.09.2015 13:29 Uhr

Tausende Flüchtlinge sind in Deutschland angekommen. Wie geht es jetzt weiter? Im Kanzleramt heute Abend sprechen die Spitzen der Regierungskoalition über die Flüchtlingskrise. Was kann da herauskommen? Wo sind CDU, CSU und SPD uneins? Hier ein Überblick.

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Der Papst-Appell

06.09.2015 12:53 Uhr

Jede Kirchengemeinde soll eine Flüchtlingsfamilie aufnehmen - das ist die Reaktion von ARD-Korrespondent Tilmann Kleinjung:

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Vatikan nimmt Flüchtlingsfamilien auf

06.09.2015 12:39 Uhr

Papst Franziskus ruft angesichts der Flüchtlingskrise zur Solidarität der Christen auf: Jede Pfarrei, Ordensgemeinschaft und jedes Kloster solle eine Flüchtlingsfamilie aufnehmen. Auch im Vatikan würden zwei Familien Zuflucht finden.

Papst Franziskus

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Freiwillige aus Österreich auf dem Weg nach Ungarn

06.09.2015 12:34 Uhr

Von Wien aus sind mehrere Fahrzeuge in Richtung Ungarn unterwegs, um Flüchtlinge nach Österreich zu holen. Nach Angaben von Teilnehmern sind bis zu 150 Fahrzeuge des #refugeeconvoi gestartet. Der Konvoi will in diesen Minuten bei Nickelsdorf die Grenze zu Ungarn passieren.

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Französische Gemeinden sollen Flüchtlinge unterbringen

06.09.2015 12:08 Uhr

Frankreichs Innenminister Bernard Cazeneuve fordert alle Bürgermeister auf, Flüchtlinge aufzunehmen. Mehrere Dutzend Gemeinden hätten sich schon dazu bereit erklärt, schreibt Cazeneuve in einem Brief an die Kommunalvertreter. In Frankreich sind anders als in den meisten deutschen Bundesländern nicht in erster Linie die Kommunen für die Unterbringung von Asylsuchenden zuständig.

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Wie die Flüchtlinge in den Arbeitsmarkt integrieren?

06.09.2015 12:01 Uhr

Tausende Flüchtlinge in den Arbeitsmarkt zu integrieren - das wird nach Mindestlohn und Rentenpaket die nächste große Herausforderung für Arbeitsministerin Andrea Nahles. Doch sie sagt: "Wir schaffen das" und sieht die Zuwanderer als "Segen". Heute Abend ist Nahles zu Gast im Bericht aus Berlin, ab 18.30 Uhr im Ersten und hier im Livestream.

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Großes Willkommen für Flüchtlinge in Hamburg

06.09.2015 11:53 Uhr

In der Hansestadt trafen gestern Abend gegen 22.00 Uhr etwa 175 Flüchtlinge ein. Rund 500 Unterstützer hatten kistenweise Lebensmittel, Getränke, Sanitärartikel und Spielzeug bereitgestellt, um die zumeist syrischen Flüchtlinge zu empfangen. Wie es nun dort weitergeht, berichten die Kollegen von NDR.de.

Ein Flüchtlingskind geht am 05.09.2015 auf dem Bahnhof in Hamburg-Harburg an freiwilligen Helfern vorbei, die ihm Hilfsgüter und Geschenke reichen.

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Keine Spenden mehr am Münchner Hauptbahnhof benötigt

06.09.2015 11:47 Uhr

Die Bereitschaft der Menschen, die ankommenden Flüchtlinge zu unterstützen, ist auch in München riesig. Die Polizei erklärt, es würden zumindest am Hauptbahnhof keine Spenden mehr benötigt.

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Ungarn richtet weiteres Aufnahmelager an Grenze zu Serbien ein

06.09.2015 11:35 Uhr

Die ungarische Polizei hat an der Grenze zu Serbien in Röszke ein zweites Aufnahmelager eingerichtet. Auf dem mit einem vier Meter hohen Zaun und NATO-Stacheldraht gesicherten Gelände sind 100 beheizbare Zelte aufgebaut, in denen 1000 Menschen untergebracht sind.

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114 Flüchtlinge aus Seenot gerettet

06.09.2015 11:32 Uhr

Die Polizei in Zypern hat vor der Südküste der Insel 114 Flüchtlinge aus Seenot gerettet - unter ihnen 30 Kinder und Babys. Sie werden nun in Larnaka versorgt. Die Polizei nahm drei Männer fest, darunter offenbar den Kapitän des Bootes. Das Schiff hatte gestern Abend ein Notsignal abgesetzt.

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"Bewährungsprobe für Europa"

06.09.2015 11:06 Uhr

SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann spricht angesichts der aktuellen Lage von einer "großen Bewährungsprobe": "In der Griechenlandkrise hat Europa bewiesen, dass es schnell und vernünftig über Finanzhilfen entscheiden kann. Jetzt müssen wir beweisen, dass Europa ebenso schnell humanitäre Hilfe leistet. Das darf aber nicht an einigen Wenigen hängen bleiben. Wir brauchen eine faire Verteilung der Flüchtlinge. Wer sich dem entzieht, stellt seine Eignung für Europa infrage. Kein anständiger Mensch kann bei so einem Leid kalt und abweisend bleiben."

SPD-Fraktionschef Oppermann

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1000 Flüchtlinge erreichen Dortmund

06.09.2015 11:01 Uhr

In Dortmund ist ein weiterer Zug mit 1000 Flüchtlingen am Hauptbahnhof eingetroffen - unter ihnen viele Menschen aus Syrien

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Fast keine Flüchtlinge mehr am Ostbahnhof in Budapest

06.09.2015 10:40 Uhr

In Budapest hat sich die Lage am Ostbahnhof entspannt. Gestern hätten rund 1000 Menschen die Stadt in Richtung Österreich und Deutschland verlassen, berichtet ARD-Korrespondentin Anna Tillack. An der ungarisch-serbischen Grenze jedoch kämen nach wie vor viele Menschen an. In Serbien seien mehrere Busse eingesetzt worden, um die Menschen an die Grenze zu bringen.

Anna Tillack, ARD, zur Lage in Ungarn
tagesschau24 10:00 Uhr, 06.09.2015

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Österreich bringt Flüchtlinge mit Bussen nach Salzburg

06.09.2015 10:33 Uhr

Die österreichische Polizei wird im Laufe des Tages rund 1000 aus Ungarn eingereiste Flüchtlinge auf den weg nach Deutschland schicken. Die Migranten würden in Bussen nach Salzburg gebracht, von dort aus gehe es mit der Bahn nach München weiter, teilte die Polizei mit.

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Wie Asylbewerber in Deutschland verteilt werden

06.09.2015 10:24 Uhr

Tausende Flüchtlinge kommen nach Deutschland. Auf die Bundesländer verteilt werden sie nach dem sogenannten Königsteiner Schlüssel. Große Länder mit hohen Steuereinnahmen müssen mehr Asylbewerber aufnehmen als Stadtstaaten. Ein Überblick von Ute Konrad.

Erklärstück: Was ist der Königsteiner Schlüssel?
23.07.2015, Ute Konrad, ARD-aktuell

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6780 weitere Flüchtlinge seit Samstag in Bayern

06.09.2015 09:53 Uhr

Die Regierung von Oberbayern hat am Samstag nach eigenen Angaben 6780 ankommende Flüchtlinge gezählt. Am frühen Sonntagmorgen seien weitere 1200 eingetroffen. Für den Mittag werde dann ein Zug mit 450 Flüchtlingen erwartet.

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Australien will syrische Flüchtlinge aufnehmen

06.09.2015 09:52 Uhr

Der australische Ministerpräsident Tony Abbott kündigt an, dass sein Land mehr Flüchtlinge aus Syrien und dem Irak aufnehmen wird. Unklar ist, ob das Land dafür weniger Menschen aus anderen Staaten einreisen lässt. Zurzeit gewährt Australien 14.000 Menschen aus humanitären Gründen Zuflucht.

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Applaus für Flüchtlinge in Dortmund

06.09.2015 09:24 Uhr

Ein Zug mit etwa 100 Flüchtlingen ist in Dortmund eingetroffen. Die Menschen, die über Ungarn und Österreich eingereist sind, werden dort mit Applaus empfangen.

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"Ein guter Anblick, wenn Nazis gehen müssen"

06.09.2015 09:14 Uhr

In der Nacht hatten mehrere Rechtsextreme versucht, auf den Dortmunder Hauptbahnhof vorzudringen. Freiwillige, die die Flüchtlinge willkommen heißen wollten, blockierten den Zugang. Der Politikwissenschaftler Hajo Funke über die Ereignisse der Nacht in Dortmund:

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Versuchte Brandstiftung in Dortmund

06.09.2015 09:10 Uhr

Nach Angaben der Dortmunder Polizei wollten unbekannte Täter in der Nacht in einer ehemaligen Förderschule Feuer legen. Der Gebäudekomplex soll demnach als Flüchtlingsunterkunft genutzt werden, ist aber noch nicht umgebaut. Ein offenes Feuer habe sich nicht entwickelt. Es sei bei der Rauchentwicklung geblieben, hieß es.

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Schwerkranke Flüchtlingskinder

06.09.2015 09:09 Uhr

Mehrere Flüchtlingen aus Ungarn, die in der Nacht Österreich erreichten, mussten nach Angaben des Roten Kreuzes in Krankenhäuser behandelt werden. Insgesamt seien bis zum Morgen 16 Migranten in Kliniken nach Kittsee und Eisenstadt gebracht werden. Unter ihnen seien sieben schwer kranke Kinder, teilte Einsatzleiter des Roten Kreuzes, Reinhold Renner, mit. "Wir haben eine große Welle gehabt um eins, zwei in der Früh. Da sind ungefähr 1000 Leute plötzlich gekommen. Da waren doch viele kranke Kinder dabei", berichtete Renner. Die Kinder hätten an Durchfall, Erbrechen und Dehydrierung gelitten. Unter den Ankommenden seien auch Diabetiker mit massiv hohen Zuckerwerken gewesen.

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Österreichische Polizei: 9500 Flüchtlinge am Samstag

06.09.2015 09:04 Uhr

Bis zu 10.000 Flüchtlinge waren am Samstag erwartet worden. Nun hat die österreichische Polizei ihre eigenen Zahlen vorgelegt: Bis Mitternacht sollen 9500 Flüchtlinge aus Ungarn über den Bahnhof Salzburg nach Deutschland gereist sein. Doch auch heute sind Hunderte unterwegs.

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Deutschland und die Flüchtlinge: Ein Blick von außen

06.09.2015 08:55 Uhr

Willkommenskultur, Rechtsextremismus und die Idealisierung von Merkel. Die "New York Times" widmet sich der Flüchtlingsfrage und zeigt, welche Herausforderungen auf Deutschland zukommen.

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Dortmund erwartet rund 1400 Flüchtlinge

06.09.2015 08:42 Uhr

Ein erster Zug in Dortmund mit rund 100 Flüchtlingen wird in diesen Minuten erwartet, ein weiterer folgt im Laufe des Tages. Die Kollegen vom WDR fassen die Ereignisse zusammen:

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Weiterer Zug in Wien gestartet

06.09.2015 08:37 Uhr

Vom Wiener Westbahnhof aus ist ein weiterer Zug mit rund 700 Flüchtlingen nach München abgefahren. Im Laufe des Tages werden sort Tausende weitere Migranten erwartet, die nach Deutschland weiterreisen wollen.

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Bilder einer bewegenden Nacht

06.09.2015 08:33 Uhr

In mehreren deutschen Städten sind seit gestern Züge mit Flüchtlingen aus Ungarn eingetroffen. Spontan versammelten sich zahlreiche Menschen an den Bahnhöfen, um die Notleidenden willkommen zu heißen und mit dem Nötigsten zu versorgen.

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Juncker-Plan sieht für Deutschland mehr als 30.000 Flüchtlinge vor

06.09.2015 06:45 Uhr

Der von EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker geplante sogenannte Verteilschlüssel für Flüchtlinge sieht für Deutschland die Aufnahme von 31.443 Menschen vor. Das berichtet die "Welt am Sonntag". An zweiter und dritter Stelle stünden Frankreich, das 24.031 Menschen aufnehmen solle, und Spanien mit 14.921 Flüchtlingen. Juncker will die Pläne am kommenden Mittwoch im Europaparlament vorstellen.

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Keine weiteren Flüchtlinge an Grenze zu Österreich

06.09.2015 05:41 Uhr

An der Grenze zwischen Ungarn und Österreich sind in der Nacht keine neuen Flüchtlinge angekommen. Dies sagte der stellvertretende Landespolizeidirektor des Burgenlandes, Christian Stella, am frühen Sonntagmorgen der österreichischen Nachrichtenagentur APA. Etwa 1500 Migranten seien in der Nacht mit Bussen aus dem österreichischen Grenzort Nickelsdorf weggebracht und auf Unterkünfte in Österreich verteilt worden.

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Medien: EU-Kommission legt Liste sicherer Herkunftsländer vor

06.09.2015 04:40 Uhr

Die EU-Kommission legt einem Medienbericht zufolge am Mittwoch erstmals eine Liste mit sicheren Herkunftsländern vor. Darauf stehe neben den Staaten des westlichen Balkans auch die Türkei, berichtet die "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung" vorab unter Berufung auf den ihr vorliegenden Vorschlag der Kommission. Die Liste solle für alle Mitgliedstaaten verbindlich werden. Bei Asylbewerbern aus diesen Staaten könnten die Verfahren beschleunigt werden.

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EU-Kommissionschef kritisiert Grenzkontrollen

06.09.2015 04:25 Uhr

EU-Kommissionspräsident Juncker hat die verschärften Grenzkrontrollen in Europa wegen der Flüchtlingskrise kritisiert. "Wenn Menschen in Europa Zuflucht suchen, ist das noch lange kein Grund, Schengen außer Kraft zu setzen", sagte Juncker der "Bild am Sonntag". Europa habe "Jahrzehnte dafür gearbeitet, dass wir hier ohne Mauern und Zäune leben und reisen können". Das Recht auf Freizügigkeit sei eine wichtige Errungenschaft der EU und damit "unantastbar", sagte Juncker.

EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker

EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker

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Flüchtlinge in Hamburg empfangen

06.09.2015 03:20 Uhr

In Hamburg-Harburg kamen am späten Abend Flüchtlinge mit einem Zug aus München an. Zahlreiche freiwillige Helfer empfingen die Menschen und versorgten sie mit Wasser und Obst.

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Menschenkette in Dortmund

06.09.2015 02:09 Uhr

Am Dortmunder Hauptbahnhof haben sich zahlreiche freiwillige Helfer eingefunden, um ankommende Flüchtlinge mit einigen Nahrungsmitteln zu versorgen. Mitten in der Nacht bildeten die Menschen eine Kette, während vor dem Bahnhof einige Neonazis gegen die Flüchtlinge demonstrieren wollten.

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Flucht über die Balkanroute

06.09.2015 01:47 Uhr

Von Syrien aus sind viele Flüchtlinge aufgebrochen, über die Türkei und Griechenland führt ihr Weg auf den Balkan. Anna Grabenströer über die lange Flucht nach Westeuropa.

Flucht über die Balkanroute: Der lange Weg nach Europa
tagesschau24 09:00 Uhr, 02.09.2015, Anna Grabenströer, ARD-aktuell

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Neonazis in Dortmund

06.09.2015 01:28 Uhr

In Dortmund wollen Neonazis offenbar in den Hauptbahnhof, um Hilfsaktionen für Flüchtlinge zu stören. Das berichten mehrere Journalisten und Bürger auf Twitter.

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Weitere Flüchtlinge aus Ungarn

06.09.2015 01:24 Uhr

Im österreichischen Grenzort Nickelsdorf sind in der Nacht erneut mehr als 1000 Flüchtlinge aus Ungarn eingetroffen. Dies sagte der stellvertretende Landespolizeidirektor des Burgenlandes der Nachrichtenagentur APA. Sie mussten die Sonderzüge im ungarischen Grenzbahnhof Hegyeshalom verlassen und zu Fuß nach Österreich gehen. Die Menschen müssen zunächst in Österreich bleiben, da sie in der Nacht nicht nach Deutschland weiterreisen könnten, hieß es.

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Spenden für geflüchtete Menschen

06.09.2015 01:14 Uhr

Wer den Flüchtlingen helfen möchte, kann auch spenden. Hier eine Übersicht von Spendenkonten:

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Flüchtlinge in München

06.09.2015 01:11 Uhr

Die Kollegen vom Bayerischen Rundfunk berichten, in München seien weiterhin Helfer im Einsatz, um ankommende Flüchtlinge zu Bussen weiterzuleiten.

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Große Koalition berät Umgang mit Flüchtlingen

06.09.2015 01:03 Uhr

Die Spitzen der Großen Koalition beraten heute im Bundeskanzleramt das weitere Vorgehen in der Flüchtlingskrise. Basis des Gespräches ist ein Maßnahmenkatalog von Innenminister de Maizière, durch den die Aufnahme der Hilfesuchenden beschleunigt werden soll: Standards zur Wärmedämmung könnten abgesenkt werden, um langwierige Umbauten von Flüchtlingsunterkünften zu vermeiden. Zudem muss geklärt werden, mit wieviel Geld sich der Bund an den Ausgaben für die Flüchtlinge beteiligt. Die Runde wird zudem wohl darüber beraten, die Liste der sogenannten sicheren Herkunftsländer auszuweiten. Thema dürfte auch sein, wie lange Flüchtlinge über Ungarn unbegrenzt einreisen dürfen. Mehr zu den Plänen des Innenministers können Sie hier lesen:

Bundeskanzleramt in Berlin

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Daimler will Arbeitskräfte in Flüchtlingszentren werben

06.09.2015 00:45 Uhr

Daimler-Chef Dieter Zetsche will nach eigenen Worten in Flüchtlingszentren nach Arbeitskräften suchen und für sein Unternehmen werben. Er könne sich vorstellen, "dass wir in den Aufnahmezentren die Flüchtlinge über Möglichkeiten und Voraussetzungen informieren, in Deutschland oder bei Daimler Arbeit zu finden", sagte Zetsche der "Bild am Sonntag". Viele Flüchtlinge seien jung, gut ausgebildet und hoch motiviert. "Genau solche Leute suchen wir doch", sagte der Daimler-Chef. Die Flüchtlinge seien für Deutschland eine große Chance.

Dieter Zetsche auf der Daimler-Hauptversammlung in Berlin.

Dieter Zetsche auf der Daimler-Hauptversammlung in Berlin.

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Flüchtlinge im Schwarzwald erwartet

06.09.2015 00:42 Uhr

Holger Schmidt berichtet, heute Nacht werden die ersten syrischen Flüchtlinge im Schwarzwald erwartet.

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Lob für Merkel

06.09.2015 00:41 Uhr

Der britische "Economist" lobt die Rolle von Kanzlerin Merkel in der europäischen Flüchtlingskrise. Angesichts ihrer sonst sehr abwartenden Politik zeige sie sich in dieser Frage mutig und entscheidungsfreudig.

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NYT: "As Germany Welcomes Migrants, Some Wonder How to Make Acceptance Last"

06.09.2015 00:30 Uhr

Die "New York Times" berichtet über die Hilfsbereitschaft gegenüber Flüchtlingen in Deutschland - fragt aber gleichzeitig, wie lange die Akzeptanz wohl anhalten werde. Zudem verweist das Blatt auf die zahlreichen Angriffe auf Flüchtlinge in den vergangenen Wochen und Monaten - rassistische Gewalt, die es so in anderen europäischen Staaten nicht gegeben habe.

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"Welcome to Germany"

06.09.2015 00:15 Uhr

Auch die BBC berichtete den ganzen Tag ausführlich über die Ankunft der geflüchteten Menschen in Deutschland.

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Ankunft in Deutschland - und nun?

06.09.2015 00:12 Uhr

Erst zu Fuß über die Grenze nach Österreich, dann weiter in Bussen und Bahnen nach Deutschland: Nach der Einreisegenehmigung Deutschlands sind bis zu 7000 Flüchtlinge aus Ungarn eingetroffen. Das soll aber eine Ausnahme gewesen sein. Kritik kam aus der CSU. Wie geht es nun weiter? Eine Zusammenfassung der aktuellen Stimmen:

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Hilfe für Geflüchtete

06.09.2015 00:06 Uhr

Auch in Dortmund bereiteten sich Helfer auf die Ankunft von Flüchtlingen vor. Gleichzeitig wollen Neonazis offenbar noch in der Nacht gegen die Aufnahme von geflüchteten Menschen demonstrieren. In der Stadt gibt es seit Jahren eine starke rechtsextreme Szene.

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Flüchtlinge in Budapest

05.09.2015 23:45 Uhr

Darko Jakovljevic berichtet aus Budapest über geflüchtete Menschen, die dort auf eine Weiterreise nach Österreich und Deutschland hoffen.

Weitere Tausende Flüchtlinge warten in Budapest auf Weiterreise
tagesthemen 23:30 Uhr, 05.09.2015, Darko Jakovljevic, ARD Wien, zzt. Budapest

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Angespannte Lage in Ungarn

05.09.2015 23:41 Uhr

ARD-Korrespondentin Anna Tillack berichtet, in Ungarn warteten verzweifelte Flüchtlinge, darunter viele Familien. Es gibt kaum Versorgung - und viele geflüchtete Menschen fürchten die Polizei.

Anna Tillack, BR, zzt. Röszke, zur Situation an der serbisch-ungarischen Grenze
tagesthemen 23:30 Uhr, 05.09.2015

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Livestream

05.09.2015 23:28 Uhr

Die tagesthemen berichten über die in Deutschland ankommenden Flüchtlinge.

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Zugverkehr in München unterbrochen

05.09.2015 22:48 Uhr

Am Münchener Hauptbahnhof ist der Zugverkehr nach Informationen des BR derzeit komplett eingestellt. Der Grund: An der provisorischen Haltestelle für Flüchtlinge, wo eine Notaufnahmestelle eingerichtet ist, seien Flüchtlinge über die Schienen gelaufen.

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Ramelow: "Wir werden das schaffen"

05.09.2015 22:42 Uhr

Die ankommenden Flüchtlinge im thüringischen Saalfeld wurden am Abend auch von Regierungschef Ramelow herzlich begrüßt. Die Flüchtlingskrise sei zwar eine Herausforderung, aber: "Wir müssen das schaffen, wir werden das schaffen und wir wollen es auch schaffen", sagte er im tagesthemen-Interview.

Thüringens Ministerpräsident Ramelow zur Ankunft der Flüchtlinge
tagesthemen, 05.09.2015

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Brennpunkt verpasst?

05.09.2015 21:19 Uhr

Hier die Sendung zum Nachschauen

Brennpunkt zur Grenzöffnung
Brennpunkt, 05.09.2015

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Ankunft in Saalfeld

05.09.2015 21:15 Uhr

Ein Sonderzug mit Flüchtlingen aus Ungarn ist soeben im thüringischen Saalfeld eingetroffen. Laut Bundespolizei befinden sich 569 Flüchtlinge an Bord, darunter 21 Kinder unter zwei Jahren. Helfer versorgten sie mit Essen. Rund die Hälfte sollte noch in der Nacht nach Dresden weiterreisen, wo sie auf dem Gelände einer Offiziersschule untergebracht werden sollten. Rund ein Viertel sollte nach Halberstadt in Sachsen-Anhalt kommen, ebenfalls ein Viertel zunächst ins thüringische Hermsdorf.

Helfer packen in Saalfeld Beutel und Kartons für rund 500 Asylsuchende, die am Abned per Zug in der thüringischen Stadt ankamen.

Helfer packen in Saalfeld Beutel und Kartons für rund 500 Asylsuchende, die am Abned per Zug in der thüringischen Stadt ankamen.

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Schwierige Lage in Röszke

05.09.2015 20:58 Uhr

Weiterhin überqueren stetig Flüchtlinge die serbisch-ungarischen Grenze bei Röszke. Dort ist die Lage äußerst schwierig, berichtet ARD-Korrespondentin Anna Tillack. Es gebe viel zu wenig Hilfe für die erschöpften Menschen. Kaum Essen, kaum Trinkwasser, kein Dach über dem Kopf. Stattdessen: Hochgerüstete ungarische Polizisten, die die Flüchtlinge einkesselten. "Eine klare Machtdemonstration der Regierung Orban", so Tillack.

Anna Tillack, BR, zzt. Röszke, zur Situation an der serbisch-ungarischen Grenze
tagesschau 20:00 Uhr, 05.09.2015

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Lage am Münchner Hauptbahnhof

05.09.2015 20:49 Uhr

"Welcome to Munich": Weit mehr als 100 Menschen stehen derzeit immer noch am Hauptbahnhof, um die ankommenden Flüchtlinge zu begrüßen, berichtet ARD-Korrespondent Eckhart Querner aus München. Auch die Verteilung der Menschen auf andere Bundesländer laufe reibungslos.

Eckhart Querner, BR, zur Lage am Münchner Hauptbahnhof
tagesschau 20:00 Uhr, 05.09.2015

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Drei Züge noch in der Nacht

05.09.2015 20:43 Uhr

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Thüringen erwartet Flüchtlinge

05.09.2015 20:18 Uhr

Ein Sonderzug mit knapp 500 geflüchteten Menschen soll am Abend in Saalfeld ankommen. Mit Bussen sollen sie in Unterkünfte in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen gebracht werden.

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Merkel telefoniert mit Orban

05.09.2015 19:48 Uhr

Nach wechselseitiger Kritik reden sie wieder miteinander: Kanzlerin Merkel und Ungarns Regierungschef Orban. Beide seien sich einig gewesen, dass die organisierte Weiterreise der Flüchtlinge nach Deutschland am heutigen Samstag eine Ausnahme aufgrund der Notlage an der ungarischen Grenze gewesen sei, sagte Vize-Regierungssprecher Streiter.

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Letzter Zug aus Österreich für heute

05.09.2015 19:45 Uhr

Die Österreichische Bahn stellt über Nacht die Flüchtlingstransporte von der ungarischen Grenze nach Deutschland ein. Am Sonntag würden die Fahrten wieder aufgenommen, kündigt eine Sprecherin des Unternehmens an.

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Zug mit 900 Flüchtlingen

05.09.2015 19:32 Uhr

Nach Informationen von ARD-Korrespondentin Eva Frisch soll in Kürze ein Zug mit 900 Flüchtlingen in München ankommen. Die Hilfsbereitschaft am Bahnhof sei weiterhin überwältigend.

Eva Frisch, BR, zur Lage am Münchner Hauptbahnhof
tagesschau 17:50 Uhr, 05.09.2015

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Flüchtlinge auf dem Weg nach Hessen

05.09.2015 19:28 Uhr

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Kritik von Bayerns Innenminister

05.09.2015 19:18 Uhr

Bei einem Besuch in Passau kritisiert Bayerns Innenminister Herrmann die Bundesregierung wegen deren Flüchtlingspolitik. Die Entscheidung, die in Ungarn festsitzenden Flüchtlinge über Österreich nach Deutschland einreisen zu lassen, sei mit den Ländern nicht abgesprochen gewesen, sagte der CSU-Politiker. Diese Entscheidung sei ein "völlig falsches Signal innerhalb Europas", das korrigiert werden müsse.

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EU-Regeln und Menschlichkeit

05.09.2015 19:10 Uhr

Eine Analyse über die Probleme der Politik in der Flüchtlingskrise von tagesschau.de-Mitarbeiterin Julia Becker hier zum Nachlesen

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Herzlicher Empfang in München

05.09.2015 18:31 Uhr

Ein kleiner Flüchtlingsjunge, der gerade aus einem Sonderzug aus Österreich gestiegen ist, darf die Mütze eines Sicherheitsbeamten aufsetzen.

Am Münchner Hauptbahnhof probiert ein Flüchtlingsjunge die Mütze eines Sicherheitsbeamten.

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Solidarität in Paris

05.09.2015 18:13 Uhr

Tausende Demonstranten drücken in Paris ihre Solidarität mit den nach Europa kommenden Flüchtlingen aus. "Wir sind alle Nachfahren von Einwanderern", heißt es auf einem Transparent in der Menge auf der Place de la République.

Die öffentliche Meinung zur Aufnahme von Flüchtlingen in Frankreich war zuletzt geteilt, zumal hohe Arbeitslosigkeit und der Aufstieg des rechtsextremen Front National das Land plagen. Doch hatten sich viele Franzosen erschüttert gezeigt, nachdem am Donnerstag ein Foto des ertrunkenen syrischen Jungen Aylan um die Welt gegangen war.

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Flüchtlinge sollen noch an diesem Wochenende verteilt werden

05.09.2015 18:11 Uhr

Die Verteilung der rund 7000 Flüchtlinge aus Ungarn soll noch an diesem Wochenende abgeschlossen werden. Das teilte das Bundesinnenministerium mit und beruft sich auf die Tagung des Bund Länder Koordinierungsstab Asyl. Mit Bus und Bahn sollen die Menschen demnach auf die einzelnen Bundesländer verteilt werden.

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Österreichische Bahn unterbricht Flüchtlingstransporte in der Nacht

05.09.2015 18:09 Uhr

Die Österreichische Bahn stellt über Nacht die Flüchtlingstransporte von der ungarischen Grenze nach Deutschland ein. Am Sonntag würden die Fahrten wieder aufgenommen, kündigt eine Sprecherin des Unternehmens an. Pläne, die Transporte ab einem gewissen Zeitpunkt zu beenden, gebe es derzeit nicht.

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Mehr als 1000 Flüchtlinge werden herzlich in München empfangen

05.09.2015 18:07 Uhr

In München sind inzwischen mehr als 1000 Flüchtlinge angekommen. Sie werden mit Applaus empfangen. Am Hauptbahnhof spielen sich emotionale Szenen ab, berichtet ARD-Korrespondetin Eva Frisch. Junge Flüchtlinge bedanken sich für die Hilfsbereitschaft, ein dreijähriges Kind verschenkt sein Lieblings-Kuscheltier.

Eva Frisch, BR, zur Lage am Münchner Hauptbahnhof
tagesschau 17:00 Uhr, 05.09.2015

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Tausende warten an der serbisch-ungarischen Grenze

05.09.2015 18:02 Uhr

Vor dem Grenzzaun in Serbien an der Grenze zu Ungarn warten 2000 bis 3000 Menschen auf ihre Weiterreise, berichtet ARD-Korrespondentin Anna Tillack. Immer wieder kommen Gruppen von Menschen über die Grenze. Die Flüchtlinge wollen den Registrierungsprozess nicht in Ungarn machen und versuchen der Polizei nicht ins Netz zu gehen.

Anna Tillack, BR, zzt. Röszke, zur Situation an der serbisch-ungarischen Grenze
tagesschau 17:00 Uhr, 05.09.2015

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Mehr als 3000 Flüchtlinge nach Deutschland gereist

05.09.2015 17:48 Uhr

Mehr als 3000 Flüchtlinge aus Ungarn sind bis zum Nachmittag laut Behördenangaben von Österreich nach Deutschland weitergereist. Die meisten hätten Züge nach München sowie Frankfurt am Main nehmen können, hieß es bei den Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB). Einige tausend weitere Flüchtlinge würden am Wochenende noch auf dem Wiener Westbahnhof Bahnhof erwartet. Lediglich 20 hätten bis zum Nachmittag um Asyl in Österreich gebeten, sagte ein Polizeisprecher.

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UN-Flüchtlingshilfwerk lobt Deutschland und Österreich

05.09.2015 17:44 Uhr

Das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) hat den Umgang Deutschlands und Österreichs mit aus Ungarn gekommenen Migranten gelobt. "Das ist politische Führerschaft auf der Grundlage humanitärer Werte", heißt es in einer UNHCR-Erklärung. Zugleich werden darin die vielen Bürger und Organisationen gewürdigt, die Hilfe für Tausende von Flüchtlingen leisten.

Die gegenwärtige Konzentration von Flüchtlingen in nur einigen wenigen Ländern könne jedoch keine dauerhafte Lösung sein, erklärte UNHCR-Sprecherin Melissa Fleming in Wien. "Es gibt ganz klar die Notwendigkeit eines Notfallplans zur Bewältigung der Flüchtlingskrise." Das UNHCR hatte zuvor die Europäische Union aufgerufen, sich auf die Verteilung von rund 200.000 Flüchtlingen auf die EU-Mitgliedsländer nach verbindlichen Quoten zu verständigen.

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Notquartiere in Thüringen und München

05.09.2015 17:33 Uhr

Thüringen richtet nach den Worten von Ministerpräsident Bodo Ramelow ein Notquartier für Flüchtlinge in Hermsdorf ein. Dort können in einer Halle der
Landesentwicklungsgesellschaft 600 oder mehr Menschen untergebracht werden, sagt Ramelow im MDR.

In München werden nach Angaben des Regierungspräsidenten von Oberbayern, Christoph Hillenbrand, zwei Messehallen zu Notunterkünften umfunktioniert. Dort werden 1700 Betten und 1500 Sitzplätze bereitgestellt. Die Flüchtlinge sollen dort auch über Nacht bleiben können.

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Mehr als 5000 Flüchtlinge erreichen Österreich

05.09.2015 17:29 Uhr

Bis zum Nachmittag haben mehr als 5000 aus Ungarn ankommende Flüchtlinge Österreich erreicht. Die Zahl nannte ein österreichischer Polizeisprecher. Viele reisten von der österreichisch-ungarischen Grenze weiter nach Wien und München. Die Behörden beider Länder rechnen damit, dass sich die Gesamtzahl bis zum Abend auf bis zu 10.000 verdoppeln könnte. München meldete zunächst 600 Ankömmlinge.

Flüchtlinge überqueren die Grenze von Ungarn nach Nickelsdorf in Österreich

Flüchtlinge überqueren die Grenze von Ungarn nach Nickelsdorf in Österreich

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Steinmeier sieh Fortschritte in Flüchtlingsdebatte

05.09.2015 17:25 Uhr

In der Diskussion um eine gerechte Verteilung von Flüchtlingen in der EU gibt es nach Angaben von Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier Bewegung. "Die Quote wird von einigen Ländern immer noch abgelehnt, aber es scheint doch eine Bereitschaft zu geben, sich stärker an einer Gesamtverantwortung - an einer europäischen Gesamtverantwortung - zu beteiligen", sagte der SPD-Politiker nach Gesprächen mit EU-Amtskollegen in Luxemburg. Die Diskussionen und Tragödien der vergangenen Tage seien nicht folgenlos geblieben.

Über Zahlen sprachen die Außenminister nach Angaben von Steinmeier nicht. EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker will am Mittwoch die Verteilung von 120.000 weiteren Flüchtlingen auf andere EU-Staaten vorschlagen.

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Bischöfe begrüßen Flüchtlinge in München

05.09.2015 17:21 Uhr

Die Spitzenrepräsentanten der beiden großen Kirchen, Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm und Kardinal Reinhard Marx, haben die aus Ungarn und Österreich eingereisten Flüchtlinge am Münchner Hauptbahnhof willkommen geheißen. Beide schüttelten am Nachmittag viele Hände und strichen Kindern über den Schopf, während die Münchner Bürger die Neuankömmlinge aus den Zügen mit Applaus begrüßten.

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Krieg - wir wissen, was das heißt.

05.09.2015 16:33 Uhr

"In diesen dramatischen Tagen und Wochen müssen wir Europäer uns an die Geschichte unseres Kontinents erinnern. Wir wissen, was das heißt: Krieg, Konflikte und Zustände, die einen dazu zwingen, zu fliehen."

Federica Mogherini

EU-Außenbeauftragten Federica Mogherini in Luxemburg

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Brennpunkt in der ARD

05.09.2015 16:14 Uhr

Die ARD bringt nach der "Tagesschau" einen 15-minütigen "Brennpunkt". Die Sondersendung vom Bayerischen Rundfunk bringt Berichte aus Ungarn, Wien und München.

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Ungarn schickt keine Busse mehr

05.09.2015 16:13 Uhr

Nun ist es offiziell: Die ungarischen Behörden stellen ab sofort keine Busse zum Flüchtlingstransport mehr bereit. Dies teilte Polizeichef Karoly Papp am Nachmittag auf einer Pressekonferenz mit. Der zuvor erfolgte Einsatz von dutzenden Bussen zum Flüchtlingstransport an die österreichische Grenze sei eine "einmalige" Aktion gewesen.

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Mehr als 2200 Flüchtlinge auf dem Weg nach Deutschland

05.09.2015 15:37 Uhr

Mehr als 2200 Flüchtlinge aus Ungarn sind laut österreichischer Regierung von dort nach Deutschland weitergereist. Insgesamt seien seit der Grenzöffnung in der Nacht rund 6500 Menschen nach Österreich gekommen, sagte Innenministerin Johanna Mikl-Leitner bei einem Besuch am Wiener Westbahnhof. In Wien kommen die meisten der Flüchtlinge aus Nickelsdorf an der österreichisch-ungarischen Grenze an, ehe sie nach Deutschland weiterreisen. Nur sehr wenige haben in Österreich Asylanträge gestellt. Die übergroße Mehrheit der Flüchtlinge wolle nach Deutschland, hieß es im Innenministerium.

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Hunderte Migranten erreichen München

05.09.2015 15:31 Uhr

Bis zum Mittag sind in München laut Bundespolizei etwa 650 Migranten angekommen. Am Nachmittag und Abend werden weitere Sonderzüge mit Hunderten Flüchtlingen erwartet.

Flüchtlinge am Münchner Hauptbahnhof

Flüchtlinge am Münchner Hauptbahnhof

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Ankunft in Deutschland ohne Zwischenfälle

05.09.2015 15:26 Uhr

Die Polizei in München hat die Flüchtlinge aus Ungarn in Empfang genommen. Einige der Hilfesuchenden wurden, abgeschirmt von der Presse, sofort zu Bussen geleitet, die sie in Erstaufnahme-Einrichtungen bringen sollten. Andere wurden in einer Halle direkt am Hauptbahnhof oder in einem ehemaligen Fabrikgebäude zwei S-Bahnstationen entfernt mit dem Allernötigsten vor dem Weitertransport versorgt. "Das ist hier nur ein Drehpunkt, wo die sich erst einmal entspannen können, ausruhen können", sagte Robert Schmitt vom Medizinischen Katastrophen-Hilfswerk Deutschland.

Der Transport der Flüchtlinge verlief geordnet und ohne Zwischenfälle. Den Weg vom Hauptbahnhof bis zur Fabrikhalle legten die Migranten in der S-Bahn zurück. Arabischsprechende Dolmetscher stiegen nach Polizeiangaben in die S-Bahn-Waggons, um die Ankömmlingen zu begleiten. In der Bahnhofshalle wie auch in der Fabrikhalle konnten die Flüchtlinge, darunter viele Familien mit Kindern, unter anderem Winterkleidung aus Kleidersammlungen auswählen.

Flüchtlingskinder schauen aus dem Fenster eines Busses.

Mit Bussen werden einige Flüchtlinge, darunter auch Kinder, vom Bahnhof in München in Aufnahmeeinrichtungen gebracht.

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SPD fordert mehr Bundespolizisten

05.09.2015 15:21 Uhr

Die SPD fordert angesichts der hohen Flüchtlingszahlen eine Aufstockung der Bundespolizei. Nach ihren Vorstellungen sollten bis zu 3000 neue Stellen für den Kampf gegen Schleuser und die Registrierung neuer Flüchtlinge geschaffen werden.

Die Bundespolizisten arbeiteten an der Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit
und brauchten sofort eine umfassende Unterstützung, erklärte der SPD-Innenexperte Christian Flisek der "Neuen Passauer Presse". Bis es soweit sei, müssten die Bundespolizisten durch den Einsatz von Verwaltungskräften entlastet werden.

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Merkel kündigt Maßnahmen noch im September an

05.09.2015 15:19 Uhr

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat schnelle Maßnahmen in der Flüchtlingspolitik angekündigt. Sie sei zuversichtlich, dass Bund und Länder noch in diesem Monat ein Paket wirkungsvoller Maßnahmen beschließen, das dann rasch im Bundestag beraten und umgesetzt werden könne, sagte sie den Zeitungen der Essener Funke Mediengruppe. Zugleich schloss die Kanzlerin Steuererhöhungen zur Bewältigung der Flüchtlingskrise aus.

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Konsens über Militäreinsatz gegen Schlepper

05.09.2015 15:14 Uhr

Die EU-Staaten haben die Weichen für die Ausweitung des Militäreinsatzes gegen Schlepper im Mittelmeer gestellt. Nach den EU-Verteidigungsministern unterstützten am Samstag in Luxemburg auch die europäischen Außenminister das Vorhaben. Es gebe einen "breiten Konsens", mit der zweiten Phase des Marineeinsatzes vor Libyen zu beginnen, sagte die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini.

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Brandenburg will 200 Flüchtlinge aufnehmen

05.09.2015 15:02 Uhr

Auch Brandenburg stellt sich auf die Aufnahme von Flüchtlingen aus Ungarn ein. "Wir sind für rund 200 vorbereitet", sagte ein Sprecher des Innenministeriums. Wann genau die ersten Flüchtlinge in der Erstaufnahmestelle in Eisenhüttenstadt ankommen sollten, sei noch unklar. Es könnte noch am Wochenende sein.

In Hessen werden am Wochenende 500 Flüchtlinge erwartet. Die Behörden
seien dabei, die Standorte für die Unterbringung der Menschen zu
prüfen und vorzubereiten, erklärte das Sozialministerium in Wiesbaden.


Die Größenordnung der Flüchtlingszahl für Brandenburg bezieht sich auf die derzeitige Annahme, dass etwa 7000 Flüchtlinge von Ungarn über Österreich nach Bayern kommen.

Laut Oberbayerns Regierungspräsident Christoph Hillenbrand werden die Flüchtlinge nach dem Königsteiner Schlüssel auf die Bundesländer verteilt. Der Schlüssel berücksichtigt Steuereinnahmen und Bevölkerungszahl der Länder.

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Glückliche Kinder im österreichischen Nickelsdorf

05.09.2015 14:54 Uhr

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Polen will keine weiteren Migranten aufnehmen

05.09.2015 14:34 Uhr

Polen lehnt die Aufnahme zusätzlicher Flüchtlinge ab. Regierungschefin Ewa Kopacz betonte nach einer Sitzung des Krisenrats zu Flüchtlingen, Polen bleibe bei der Aufnahme von 2000 Menschen. "Ich werde keine Maßnahmen ergreifen, die unser Leben und die wirtschaftliche oder soziale Sicherheit des Landes und unserer Bürger destabilisieren könnten", sagte sie in Warschau.

Ewa Kopacz

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Ratlosigkeit nach EU-Außenministertreffen

05.09.2015 14:27 Uhr

Nach dem Treffen der EU-Außenminister ist die Stimmung in Luxemburg gedrückt, berichtet ARD-Korrespondentin Bettina Scharkus. Österreichs Außenminister Sebastian Kurz habe die Aktion mit den Bussen eine sehr menschliche Lösung genannt, aber auch eine gerechte Verteilung der Flüchtlinge auf alle europäischen Mitgliedsländer gefordert. Daraufhin habe der slowakische Außenminister Miroslav Lajcak davor gewarnt, die Busse hätten eine Sogwirkung für viel mehr Flüchtlinge.

Bettina Scharkus, ARD Brüssel, zzt. Luxemburg, zu den Reaktionen der EU-Außenminister
tagesschau 12:50 Uhr, 05.09.2015

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Orban will Südgrenze mit Soldaten sichern

05.09.2015 14:09 Uhr

Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban kündigt an, die Landesgrenze im Süden vom 15. September an mit Polizisten zu sichern. Auch Soldaten sollten dorthin verlegt werden, wenn das Parlament dem zustimme. "Wir werden die Grenze Schritt für Schritt unter Kontrolle bringen", sagt Orban auf einer Pressekonferenz.

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Steinmeier: Weiterreise nach Deutschland eine Ausnahme

05.09.2015 14:06 Uhr

Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier sieht in der Vereinbarung zur Weiterreise tausender Flüchtlinge von Ungarn Richtung Deutschland eine Ausnahme. "Die Hilfe in der gestrigen Notlage war verbunden mit der dringenden Mahnung dafür, daraus gerade keine Praxis für die nächsten Tage zu machen", sagte er zum Abschluss des Treffens der EU-Außenminister am Samstag in Luxemburg. Die Hilfe sei vielmehr "Erinnerung daran, dass die Verpflichtungen auch für Ungarn aus dem Dubliner Abkommen nicht etwa aufgehoben sind."

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500 Flüchtlinge reisen nach Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen

05.09.2015 13:58 Uhr

Die Länder Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen wollen rund 500 Flüchtlinge aus Ungarn aufnehmen. Ein Sonderzug sollte aus Österreich ins thüringische Gera fahren, wird nun aber aus "bahntechnischen Gründen" nach Saalfeld, ebenfalls ins Thüringen, geleitet, so Sachsen-Anhalts Innenstaatssekretär Ulf Gundlach. Im Zug seien etwa 470 Flüchtlinge, die anschließend per Bus zu Unterkünften in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen gebracht würden. Der Zug soll er am frühen Abend in Saalfeld eintreffen.

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Erster Sonderzug mit Flüchtlingen in München eingetroffen

05.09.2015 13:33 Uhr

Am Münchner Hauptbahnhof ist ein erster Sonderzug mit etwa 450 Flüchtlingen angekommen. Der aus Ungarn über Salzburg gefahrene Zug sei gegen 13.20 Uhr eingetroffen, sagte ein Sprecher der Bundespolizei. Der Zug war ohne Stopp von Österreich in die bayerische Landeshauptstadt durchgefahren. Sie werden freundlich von freiwilligen Helfern empfangen.

Ein Schild mit der Aufschrift

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6500 Flüchtlinge in Österreich angekommen

05.09.2015 13:26 Uhr

Nach Öffnung der Grenze zu Ungarn sind bis Samstagmittag bereits 6500 Flüchtlinge in Österreich angekommen. "Nahezu alle wollen nach Deutschland", twitterte das österreichische Innenministerium. "Die Weiterreise wird ihnen ermöglicht."

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Jubel im Wiener Westbahnhof

05.09.2015 13:10 Uhr

Es brandet regelmäßig Jubel durch den Wiener Westbahnhof, wenn ein Zug ankommt. "Man freut sich, dass die Flüchtlinge endlich angekommen ist", berichtet ARD-Korrespondent Till Rüger. Es kommen Menschen, die glücklich und erleichtert sind. Müde und froh, dass sie in Sicherheit sind. Bürger bringen Decken und Hilfsgüter. Viele Flüchtlinge sind durchnässt. Sie wollen schnell weiter Richtung Deutschland. "Die Stimmung ist euphorisch", sagt Rüger.

Till Rüger, ARD Wien, zur aktuellen Situation
tagesschau 12:00 Uhr, 05.09.2015

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Steinmeier fordert Gipfel zur Flüchtlingskrise

05.09.2015 12:38 Uhr

Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier hat sich beim Treffen mit EU-Amtskollegen in Luxemburg für einen Gipfel der Staats- und Regierungschefs zur Flüchtlingskrise ausgesprochen. Wie am Samstag in Verhandlungskreisen berichtet wurde, unterstützte der SPD-Politiker zudem die Idee eines weiteren Sondertreffens der europäischen Außen- und Innenminister. Dieses könnte den Gipfel vorbereiten. Nach Angaben aus EU-Kreisen könnte das Ministertreffen Ende September stattfinden, der Gipfel dann Anfang Oktober. Das nächste reguläre Treffen der Staats- und Regierungschef ist eigentlich erst Mitte Oktober vorgesehen.

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05.09.2015 12:16 Uhr

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Neuer Fußmarsch von Budapest

05.09.2015 12:14 Uhr

Hunderte Flüchtlinge haben sich offenbar erneut zu Fuß auf den Weg von Budapest nach Österreich gemacht.

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Viele Wartende am Budapester Bahnhof

05.09.2015 12:08 Uhr

ARD-Korrespondentin Anna Tillack berichtet in der tagesschau, dass sich weiter viele Flüchtlinge in Budapest versammeln. Längst nicht alle hat die Information erreicht, dass es keine weiteren Busse an die österreichische Grenze geben wird. Weil der einzige reguläre Zug in diese Richtung derzeit drei Stunden Verspätung hat, sitzen sie in der ungarischen Hauptstadt fest.

Anna Tillack, ARD, zzt. Budapest, zur aktuellen Lage
tagesschau 12:00 Uhr, 05.09.2015

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Bundespolizei: 5000 bis 7000 Flüchtlinge

05.09.2015 12:02 Uhr

Die Bundespolizei rechnet für heute mit der Ankunft von 5000 bis 7000 Flüchtlingen, die von Ungarn aus über die Grenze kommen. Die Zahlen seien trotz der unübersichtlichen Lage aber nicht unrealistisch, sagte ein Sprecher. Er verwies auf Österreich, das bis zu 10.000 Flüchtlinge erwartet.

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Volle Züge in Wien

05.09.2015 11:50 Uhr

Migranten warten am Wiener Westbahnhof auf ihre Weiterreise nach Deutschland

Viele Flüchtlinge am Wiener Westbahnhof

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Ungarn: Tragen keine Verantwortung

05.09.2015 11:45 Uhr

Ungarns Außenminister Peter Szijjarto hat erneut jegliche Verantwortung für die Situation der Flüchtlinge in seinem Land zurückgewiesen. Die Situation sei das Resultat einer gescheiterten europäischen Migrationspolitik und einiger unverantwortlicher Kommentare europäischer Politiker, sagte Szijjarto beim EU-Außenministertreffen in Luxemburg. Er spielt damit offensichtlich auf die Äußerungen aus Deutschland an, syrische Asylbewerber nicht mehr in andere EU-Länder zurückschicken zu wollen. Dies hat nach Ansicht der ungarischen Regierung den Flüchtlingszustrom noch einmal verstärkt.

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Die ersten Züge erreichen München

05.09.2015 11:21 Uhr

Rund 40 Flüchtlinge haben die Landeshauptstadt erreicht. Laut Bundespolizei werden nun im Zweistundentakt Züge mit weiteren Migranten erwartet.

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Ungarn stoppt Grenztransporte

05.09.2015 11:14 Uhr

Ungarn organisiert keine weiteren Bustransporte von Flüchtlingen an die österreichische Grenze. Das sagte Regierungssprecher Zoltan Kovacs. In der Nacht hatte das Land etwa 100 Busse zur Verfügung gestellt und Flüchtlinge aus Budapest an die Grenze gebracht. In der Hauptstadt kommen weiter Flüchtlinge an, die weiterreisen wollen.

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Situation an der Grenze ruhig

05.09.2015 10:37 Uhr

Während die ersten Flüchtlinge bereits Deutschland erreicht haben, kommen aus Ungarn weiter viele Menschen nach. Im österreichischen Grenzort Nickelsdorf steigen sie von Bussen in Züge um.

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München macht sich bereit

05.09.2015 10:29 Uhr

Die Regierung von Oberbayern erwartet heute bis zu 2000 Flüchtlinge in München. Auch die Bundespolizei rechnet mit vielen Neuankömmlingen und hat das Personal am Hauptbahnhof "erheblich aufgestockt".

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Symbolische Geste aus Finnland

05.09.2015 10:20 Uhr

Der liberale finnische Ministerpräsident Juha Sipilä will sein Haus für Flüchtlinge zur Verfügung stellen. In seinem Eigenheim in Kempele im Norden des Landes könnten vom kommenden Jahr an Asylbewerber wohnen, sagt er in einem Interview. Sipilä wohnt normalerweise in der Hauptstadt Helsinki.

Finnlands Ministerpräsident Juha Sipilä.

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Bilanz der Nacht: 4500 Flüchtlinge in Bussen

05.09.2015 10:15 Uhr

Insgesamt rund 4500 Flüchtlinge sind in der Nacht im Auftrag der ungarischen Regierung mit Bussen aus Ungarn an die österreichische Grenze gebracht worden. Das teilte der parlamentarische Staatssekretär im ungarischen Innenministerium mit. Nach Österreich und Deutschland werden heute aber wahrscheinlich noch weit mehr Flüchtlinge einreisen, die auf eigene Faust aus Budapest abgereist sind.

Busse bringen Flüchtlinge von Budapest nach Österreich

Busse bringen Flüchtlinge von Budapest nach Österreich.

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Wie lange bleiben die Grenzen offen?

05.09.2015 10:02 Uhr

Deutschland und Österreich haben offensichtlich noch nicht entschieden, wie lange sie Flüchtlinge über Ungarn einreisen lassen wollen. Der österreichische Außenminister Sebastian Kurz sagte bei einem Treffen mit EU-Amtskollegen in Luxemburg, "dass das Dublin-System natürlich nach wie vor gilt."

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Hilfsbereitschaft in Wien

05.09.2015 10:00 Uhr

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Polizei erwartet 10.000 Flüchtlinge

05.09.2015 09:30 Uhr

Nachdem in den ersten Stunden mit offenen Grenzen bereits 4000 Flüchtlinge nach Österreich eingereist sind, korrigiert die Polizei ihre Prognose. Nun erwarten die Beamten alleine heute bis zu 10.000 Menschen.

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Sonderzug in Wien angekommen

05.09.2015 09:01 Uhr

In Wien trifft ein Zug mit Hunderten Flüchtlingen aus Nickelsdorf an der ungarischen Grenze ein. Sie werden von Polizisten, Dolmetschern und freiwilligen Helfern empfangen. Unter ihnen sind viele junge Männer, aber auch Familien mit Kindern. Viele wollen nach eigenen Worten nach Deutschland weiterreisen.

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Flüchtlinge erreichen ungarisch-österreichische Grenze

05.09.2015 06:00 Uhr

Innerhalb von drei Stunden kommen in der Nacht rund 2000 Flüchtlinge aus Budapest in Österreich an. Sie werden von Helfern im Grenzort Nickelsdorf versorgt.

Flüchtlinge aus Ungarn treffen in Österreich ein
tagesschau24 09:00 Uhr, 05.09.2015, André Steins, NDR

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