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27.05.2012

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Außeneinsatz Astronauten (Foto: AP)
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Per Shuttle ins Weltall und wieder zurück

30 Jahre, 135 Einsätze, zwei Katastrophen: Für die US-Raumfahrt ist ein Kapitel zu Ende gegangen. Das Shuttle-Programm der NASA wird eingestellt, die Raumfähren eingemottet. Die Bilanz fällt gemischt aus: Es war eine Ära großer Erfolge und bitterer Rückschläge. tagesschau. de gibt einen Überblick.

Eine Bilderbuchlandung zum Abschied

internDie "Atlantis" beendet die Ära der Spaceshuttles

Mit der Rückkehr der"Atlantis" auf die Erde ist nach drei Jahrzehnten das US-Spaceshuttle-Programm zu Ende gegangen. Die Raumfähren ermöglichten, sowohl das Weltraumteleskop "Hubble" als auch die Internationale Raumstation ISS in den Orbit zu bringen und zu versorgen. Sabine Müller über den Abschied. [21.07.2011]

Spaceshuttle auf Abschiedsflug

intern"Es ist sehr traurig, das Ende zu sehen"

Eine Ära geht zu Ende: Das letzte Mal ist ein Spaceshuttle zur Raumstation ISS aufgebrochen. Etwa eine Millionen Menschen verfolgten das Ereignis am Kennedy Space Center in Florida - mit Begeisterung und Wehmut. Und auch bei den Mitarbeitern der NASA machten sich zwiespältige Gefühle breit. Anna Engelke berichtet. [08.07.2011]

30 Jahre Spaceshuttles "Made in USA"

internDie Ära des Hin- und Rückflugs geht zu Ende

Bald tritt die Besatzung der "Atlantis" den letzten Flug eines Spaceshuttles an - und beendet damit eine 30-jährige Ära. Drei Jahrzehnte lang konnten Astronauten mit diesen Raumfähren ins All - und vor allem auch wieder zurück fliegen. Anna Engelke berichtet von großen Rückschlägen und großen Errungenschaften. [04.07.2011]

Das Aus für das US-Raumfahrtprogramm

internWehmut an Floridas Space Coast

Das Ende des Shuttle-Programms in den USA kratzt nicht nur am Stolz der Weltraumnation, sondern bedeutet für viele Menschen in Florida große finanzielle Einbußen. Jahrzehntelang profitierte die ansonsten strukturschwache Region von der Raumfahrt und dem Shuttle-Tourismus. Anna Engelke berichtet. [mehr]

Bilder aus 30 Jahren Space Shuttles

internVon "Columbia" bis "Atlantis"

Die "Columbia" war die erste: Die Raumfähre startete am 12. April 1981 zur ersten Shuttle-Mission ins All. Sie umrundete 36 Mal die Erde, bevor sie zwei Tage später zurückkehrte - eine Sensation! Doch die Raumfähren stehen auch für schlimme Stunden in der US-Geschichte. Ein Überblick in Bildern. [bilder]

Deutsche Astronauten erinnern sich an US-Raumfahrtprogramm

intern"Mensch, träumst du das jetzt nur?"

Mit den US-Space-Shuttles sind auch Deutsche geflogen. Der erste war Ulf Merbold, es folgten unter anderen Thomas Reiter und Hans Schlegel. Schlegel war der letzte Deutsche an Bord einer US-Weltraumfähre, Reiter hat von allen Europäern die längste Zeit im All verbracht. Die beiden erinnern sich im Gespräch mit Anna Engelke. [mehr]

Zukunft der US-Raumfahrt

internPer Anhalter zur Internationalen Raumstation ISS

Was kommt nach dem US-Shuttle-Programm? Die Antwort darauf hat mit politischem Willen und viel Geld zu tun. Da angesichts leerer Kassen auch bei Prestige-Projekten gespart wird, bleibt den Amerikanern nur die Hoffnung auf eine rosige Raumfahrt-Zukunft. Bis dahin müssen sie zusteigen. Anna Engelke berichtet. [mehr]

Zukunft des US-Raumfahrtprogramms

internHinter dem Mond geht's weiter

Wie geht es nun weiter, nachdem gestern das letzte Mal ein Spaceshuttle ins All gestartet ist? Die Ingenieure der NASA sollen nun ein neues Raumschiff entwickeln, das bis zum Mars fliegen kann. Ob und wann dies fertig sein wird, ist ebenso unklar, wie die Finanzierung. Sabrina Fritz über die Zukunftspläne. [mehr]

 

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