Sendungsbild

13 Verletzte auf den Kanaren Fähre rammt Kaimauer auf Gran Canaria

Stand: 23.04.2017 03:49 Uhr

Auf Gran Canaria hat eine Fähre am Freitagabend eine Kaimauer gerammt. 13 Passagiere wurden bei der Kollision verletzt. Außerdem strömte Treibstoff ins Meer. Spezialteams arbeiten derzeit daran, den drei Kilometerlangen Treibstoffteppich in den Griff zu bekommen.

Nach einem Fährunfall hat sich vor der spanischen Urlaubsinsel Gran Canaria ein Ölteppich gebildet. Beim Auslaufen aus dem Hafen der Inselhauptstadt Las Palmas war das Schiff mit Ziel Teneriffa am Freitagabend mit rund 140 Passagieren an Bord gegen eine Hafenmauer gefahren. Dabei wurden 13 Personen verletzt. Fünf von ihnen seien ins Krankenhaus gebracht worden, teilte der Rettungsdienst mit.

Betreiber: Ursache war ein Stromausfall

Als Ursache des Unglücks nannte der Betreiber einen Stromausfall. Die Fähre habe danach aber normal anlegen können. Fernsehbilder zeigten, wie das Schiff vorwärts in die Mauer krachte. Anschließend stürzten Betonbrocken auf die Straße dahinter. Einige trafen ein Auto.

Fähre rammt Kaimauer auf Gran Canaria
tagesschau 20:00 Uhr, 22.04.2017

Download der Videodatei

Wir bieten dieses Video in folgenden Formaten zum Download an:

Hinweis: Falls die Videodatei beim Klicken nicht automatisch gespeichert wird, können Sie mit der rechten Maustaste klicken und "Ziel speichern unter ..." auswählen.

Video einbetten

Nutzungsbedingungen Embedding Tagesschau: Durch Anklicken des Punktes „Einverstanden“ erkennt der Nutzer die vorliegenden AGB an. Damit wird dem Nutzer die Möglichkeit eingeräumt, unentgeltlich und nicht-exklusiv die Nutzung des tagesschau.de Video Players zum Embedding im eigenen Angebot. Der Nutzer erkennt ausdrücklich die freie redaktionelle Verantwortung für die bereitgestellten Inhalte der Tagesschau an und wird diese daher unverändert und in voller Länge nur im Rahmen der beantragten Nutzung verwenden. Der Nutzer darf insbesondere das Logo des NDR und der Tageschau im NDR Video Player nicht verändern. Darüber hinaus bedarf die Nutzung von Logos, Marken oder sonstigen Zeichen des NDR der vorherigen Zustimmung durch den NDR.
Der Nutzer garantiert, dass das überlassene Angebot werbefrei abgespielt bzw. dargestellt wird. Sofern der Nutzer Werbung im Umfeld des Videoplayers im eigenen Online-Auftritt präsentiert, ist diese so zu gestalten, dass zwischen dem NDR Video Player und den Werbeaussagen inhaltlich weder unmittelbar noch mittelbar ein Bezug hergestellt werden kann. Insbesondere ist es nicht gestattet, das überlassene Programmangebot durch Werbung zu unterbrechen oder sonstige online-typische Werbeformen zu verwenden, etwa durch Pre-Roll- oder Post-Roll-Darstellungen, Splitscreen oder Overlay. Der Video Player wird durch den Nutzer unverschlüsselt verfügbar gemacht. Der Nutzer wird von Dritten kein Entgelt für die Nutzung des NDR Video Players erheben. Vom Nutzer eingesetzte Digital Rights Managementsysteme dürfen nicht angewendet werden. Der Nutzer ist für die Einbindung der Inhalte der Tagesschau in seinem Online-Auftritt selbst verantwortlich.
Der Nutzer wird die eventuell notwendigen Rechte von den Verwertungsgesellschaften direkt lizenzieren und stellt den NDR von einer eventuellen Inanspruchnahme durch die Verwertungsgesellschaften bezüglich der Zugänglichmachung im Rahmen des Online-Auftritts frei oder wird dem NDR eventuell entstehende Kosten erstatten
Das Recht zur Widerrufung dieser Nutzungserlaubnis liegt insbesondere dann vor, wenn der Nutzer gegen die Vorgaben dieser AGB verstößt. Unabhängig davon endet die Nutzungsbefugnis für ein Video, wenn es der NDR aus rechtlichen (insbesondere urheber-, medien- oder presserechtlichen) Gründen nicht weiter zur Verbreitung bringen kann. In diesen Fällen wird der NDR das Angebot ohne Vorankündigung offline stellen. Dem Nutzer ist die Nutzung des entsprechenden Angebotes ab diesem Zeitpunkt untersagt. Der NDR kann die vorliegenden AGB nach Vorankündigung jederzeit ändern. Sie werden Bestandteil der Nutzungsbefugnis, wenn der Nutzer den geänderten AGB zustimmt.

Einverstanden

Zum einbetten einfach den HTML-Code kopieren und auf ihrer Seite einfügen.

Drei Kilometer langer Ölteppich

Wie der regionale Notdienst mitteilte, wurden dabei Hafen-Tankleitungen beschädigt, aus denen 60.000 Liter Treibstoff ins Meer ausliefen. Spezialteams arbeiteten am Samstag den Behörden zufolge daran, den etwa drei Kilometer langen und 400 Meter breiten Ölteppich einzudämmen. Der Regierungschef der Kanaren, Fernando Clavijo, twitterte, laut Experten bestehe keine nennenswerte Gefahr für die Umwelt.

Nach Fährunfall: Ölteppich vor Hafen von Las Palmas | Bildquelle: dpa
galerie

Nach dem Fährunfall hat sich ein Ölteppich vor dem Hafen von Las Palmas gebildet.

Über dieses Thema berichtete die tagesschau am 22. April 2017 um 20:00 Uhr.

Darstellung: