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Cover des Magazins Charlie Hebdo | Bildquelle: AFP

Terrorattacke in Paris Liveticker zum Anschlag auf "Charlie Hebdo"

Stand: 09.01.2015 14:12 Uhr

Gegen 11.30 Uhr stürmten mehrere bewaffnete und maskierte Männer den Sitz der Satire-Zeitschrift und eröffneten das Feuer. Anschließend flüchteten die Täter, ihre Flucht dauert noch an. tagesschau.de berichtet im Liveticker.

Ende des Livetickers

07.01.2015 23:05 Uhr

Damit beenden wir den Liveticker zu den Ereignissen in Paris. Über den weiteren Gang der Dinge halten wir Sie auch in der Nacht auf unserer Homepage tagesschau.de auf dem Laufenden.

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"Frankreichs 9/11"

07.01.2015 23:03 Uhr

Der Tagesthemen-Kommentar von Sonia Seymour Mikich zu dem Anschlag von Paris und seinen Folgen.

Kommentar: Sonia Seymour Mikich, WDR, zum Anschlag in Paris
tagesthemen 22:30 Uhr, 07.01.2015

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Ein Abend, der Frankreich zusammenführt

07.01.2015 23:01 Uhr

Vereint in Trauer - ARD-Korrespondentin Ellis Fröder über den Abend in Paris.

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Die Lage in Deutschland

07.01.2015 23:00 Uhr

Ist auch in Deutschland die Anschlagsgefahr gestiegen? Dazu ARD-Terrorismusexperte Rainald Becker in den Tagesthemen.

Rainald Becker, ARD Berlin, zu den Reaktionen in Deutschland
tagesthemen 22:30 Uhr, 07.01.2015

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Die Suche nach den Verdächtigen

07.01.2015 22:59 Uhr

Der aktuelle Fahndungsstand, zusammengefasst von ARD-Korrespondent Matthias Werth in den Tagesthemen.

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Namen der Verdächtigen durchgesickert

07.01.2015 22:23 Uhr

Die Namen der Brüder werden übereinstimmend mit Said und Chérif K. angegeben, der dritte Verdächtige heißt demnach Hamyd M.. Sie alle sollen die französische Staatsbürgerschaft besitzen und aus dem Ort Gennevilliers nordwestlich von Paris kommen.

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Verdächtige lokalisiert?

07.01.2015 22:08 Uhr

"Liberation" meldet, die drei Verdächtigen seien inzwischen auch lokalisiert - das habe das französische Innenministerium bestätigt. Die Verdächtigen seien aber noch nicht festgenommen.

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Ein Symbol der Solidarität

07.01.2015 21:49 Uhr

Der Stift ist heute international das Symbol der Solidarität mit den toten Mitarbeitern von "Charlie Hebdo": Überall auf der Welt halten ihn Menschen auf Trauerversammlungen in die Höhe. Und immer wieder die Losung: "Je suis Charlie"

Bürger in Lyon zeigen auf Trauerversammlungen Stifte und

Trauerversammlung in Lyon

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Französische Medien spekulieren über Verdächtige

07.01.2015 21:34 Uhr

Mehrere französische Zeitungen melden, es gebe erste Verdächtige. Dabei soll es sich um zwei Brüder im Alter von 32 und 34 Jahren aus Paris handeln. Über die Herkunft des dritten Verdächtigen sei weniger bekannt, er sei ein 18-jähriger Obdachloser, der eine Zeitlang in Reims gelebt habe.

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Trauerkundgebungen in ganz Frankreich

07.01.2015 21:18 Uhr

Am Abend haben sich immer mehr Franzosen auf den Straßen versammelt. Die Agenturen sprechen von mehr als 100.000 Menschen, die in vielen Städten der zwölf Todesopfer gedacht haben.

In Lyon stellen Bürger Lichter zum Gedenken an die Opfer des Anschlags auf

In Lyon stellen Bürger Lichter zum Gedenken an die Opfer des Anschlags auf "Charlie Hebdo" auf

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Der ARD-Brennpunkt - die ganze Sendung

07.01.2015 21:14 Uhr

Im ARD-Brennpunkt fassen wir die Ereignisse des Tages zusammen. Außerdem spricht Markus Preiß mit unserem Korrespondenten in Paris und fragt eine französische Journalistin nach ihrer Reaktion auf das Attentat auf die Zeitschrift "Charlie Hebdo".

Blutbad in Paris
Brennpunkt, 07.01.2015

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Iran verurteilt und ergänzt

07.01.2015 21:08 Uhr

Auch der Iran verurteilt das Attentat. Terroranschläge gegen unschuldige Menschen hätten nichts mit dem Islam zu tun und seien daher inakzeptabel, sagte Außenamtssprecherin Marsieh Afcham. Gleichzeitig fügte sie jedoch hinzu, dass Beleidigung von Religion und religiösen Persönlichkeiten unter dem Deckmantel der Meinungsfreiheit genauso inakzeptabel sei.

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Fahndung nach den Tätern

07.01.2015 20:31 Uhr

ARD-Korrespondent Matthias Werth über den neuesten Stand der Ermittlungen.

Matthias Werth, ARD Paris, zum derzeitigen Fahndungsstand
tagesschau 20:00 Uhr, 07.01.2015

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Hollande beschwört Einheit des Landes

07.01.2015 20:29 Uhr

In seiner Rede an die Nation beschwört Präsident Hollande seine Landsleute, sich durch das Attentat nicht spalten zu lassen. Unsere beste Waffe ist unsere Einheit", sagt der Präsident.

Francois Hollande bei seiner Rede an die Nation

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Weltweite Empörung

07.01.2015 20:26 Uhr

Wie Politiker in aller Welt auf den Anschlag von Paris reagierten, berichtet ARD-Korrespondent Robin Lautenbach.

Anschlag in Paris löst weltweit Empörung und Entsetzen aus
tagesschau 20:00 Uhr, 07.01.2015, Robin Lautenbach, ARD Berlin

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Ein Land unter Schock

07.01.2015 20:25 Uhr

ARD-Korrespondentin Ellis Fröder über den Tag in Paris.

Anschlag auf Redaktion der Pariser Satirezeitung "Charlie Hebdo"
tagesschau 20:00 Uhr, 07.01.2015, Ellis Fröder, ARD Paris

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Wie Karikaturisten den Anschlag verarbeiten"

07.01.2015 20:22 Uhr

Zahlreiche Karikaturisten beschäftigen sich heute mit der Ermordung ihrer Kollegen - und sie setzen ihre Gedanken mit ihren Mitteln um. Eine Übersicht zeigt die kanadische Zeitung "The Globe and Mail".

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Jetzt im Livestream: Der ARD-Brennpunkt

07.01.2015 20:15 Uhr

Sehen Sie jetzt den ARD-Brennpunkt zum Anschlag von Paris

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Hollande kündigt Tag der Trauer an

07.01.2015 20:07 Uhr

Der morgige Donnerstag wird in Frankreich ein landesweiter Tag der Trauer sein. Das kündigte Präsident Hollande in einer Rede an die Nation an. Die Flaggen sollen drei Tage lang auf Halbmast hängen.

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Zehntausende Franzosen auf der Straße

07.01.2015 19:58 Uhr

In etlichen Städten Frankreichs gedenken die Bürger am Abend der Toten. Zehntausende wollen ihr Mitgefühl zum Ausdruck bringen - wie hier in Rennes.

Kundgebung in Nantes

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"Je suis Charlie"

07.01.2015 19:55 Uhr

"Je suis Charlie" - Ich bin Charlie: Dieser Gedanke prägt heute die Arbeit vieler Redaktionen. Hier zeigen Mitarbeiter von AFP ihre Solidarität mit den ermordeten Kollegen.

Journalisten solidarisieren sich bei der AFP

Journalisten solidarisieren sich bei der AFP

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EU-Außenbeauftragte "tief schockiert"

07.01.2015 19:32 Uhr

Die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini hat sich "tief schockiert" über den tödlichen Anschlag auf das französische Satiremagazin "Charlie Hebdo" gezeigt. "Die Pressefreiheit ist ein Grundrecht und wir werden nicht diese Angriffe unsere Werte schwächen lassen", teilte sie in Brüssel mit. Sie werde den Kampf gegen den Terrorismus auf die Tagesordnung für das nächste Treffen der EU-Außenminister am 19. Januar setzen.

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Solidaritätskundgebung für die Opfer in Wien

07.01.2015 19:17 Uhr

Auch in Wien fand am Abend wie in vielen Städten weltweit eine Trauerkundgebung statt.

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UN-Sicherheitsrat veurteilt "barbarische und feige" Attacke

07.01.2015 19:14 Uhr

Der UN-Sicherheitsrat in New York hat den Anschlag von Paris am Abend als "barbarischen und feigen" Akt gebrandmarkt. Die Täter müssten vor Gericht gestellt werden.

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Kauder warnt vor Instrumentalisierung

07.01.2015 18:55 Uhr

CDU-Generalsekretär Volker Kauder warnt davor, den Anschlag auf "Charlie Hebdo" zu instrumentalisieren. Entsprechende Versuche nannte er "schäbig" und zielte damit auf die AfD. Deren Vize Alexander Gauland hatte zuvor gesagt, die Forderungen der islamfeindlichen "Pegida"-Bewegung erhielten durch das Attentat ein besonderes Gewicht.

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Weitere internationale Reaktionen

07.01.2015 18:51 Uhr

Auch US-Präsident Obama spricht von einem "feigen" Anschlag und bietet Frankreich die Hilfe der USA bei der Suche nach den Tätern und ihren Hintermännern an. UN-Generalsekretär Ban Ki Moon sieht in dem Anschlag einen "Angriff auf einen Eckpfeiler der Demokratie".

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Elf Verletzte nach Anschlag

07.01.2015 18:46 Uhr

Bei dem Anschlag auf "Charlie Hebdo" sind nach Auskunft von Staatsanwalt François Molins elf Menschen verletzt worden, vier davon schwer. Molins bestätigte auch die Zahl von zwölf Toten. "Mindestens zwei" Täter hätten die Tat verübt, so Molins - sie seien weiter flüchtig.

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Kundgebungen an vielen Orten

07.01.2015 18:39 Uhr

Nicht nur in Berlin, sondern an vielen Orten auf der Welt geben Menschen heute ihrer Bestürzung und Empörung Ausdruck. Eine Google-Karte zeigt, an welchen Orten Versammlungen stattfinden.

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Trauer in Berlin

07.01.2015 18:25 Uhr

In Berlin kommen vor der französischen Botschaft unweit des Brandenburger Tors Menschen zusammen, um der Opfer zu gedenken und ihre Solidarität mit "Charlie Hebdo" zu bekunden.

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Sicherheitsexperten: Täter waren militärisch ausgebildet

07.01.2015 18:25 Uhr

Das Vorgehen der Attentäter lässt nach Einschätzung von Sicherheitsexperten auf eine militärische Ausbildung schließen. Die Täter hätten ihre Waffen ruhig am Körper gehalten und gezielt Schuss für Schuss abgegeben, zitiert AFP Mitglieder der französischen Polizei und von Sicherheitsdiensten. Die Täter hätten sich auch nicht von ihrem Plan abbringen lassen, als sie sich zunächst in der Adresse irrten. Sie seien dann kaltblütig zu Haus Nr. 10 weitergefahren, wo die Redaktion ihren Sitz hat.

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Redaktionsleiter wollte nicht "auf Knien leben"

07.01.2015 17:57 Uhr

Die Nachrichtenagentur AFP zitiert aus einem Interview mit dem heute erschossenen Redaktionsleiter von "Charlie Hebdo", Stéphane Carbonnier, aus dem Jahr 2012. Darin spricht er über die Gefahren, die mit seinem Beruf und den Veröffentlichungen seiner Zeitschrift verbunden sind: "Ich habe keine Kinder, keine Frau, kein Auto, keinen Kredit. Es ist vielleicht ein wenig schwülstig, was ich jetzt sage, aber ich ziehe es vor, aufrecht zu sterben als auf Knien zu leben."

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Zentralrat der Muslime nennt Anschlag "menschenverachtend"

07.01.2015 17:50 Uhr

"Dies ist ein feindlicher und menschenverachtender Akt gegen unsere freie Gesellschaft": Mit scharfen Worten verurteilt der Zentralrat der Muslime in Deutschland den Anschlag in Paris. In keiner Religion gebe es auch nur einen Bruchteil einer Rechtfertigung für solche Taten, sagte der Vorsitzende Aiman Mazyek. "Heute wurde nicht unser Prophet gerächt, sondern unser Glaube verraten und unsere muslimischen Werte in den tiefsten Dreck gezogen."

Aiman A. Mazyek

Aiman A. Mazyek

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Saudisches Könighaus verurteilt Attentat

07.01.2015 17:41 Uhr

Auch das Königreich Saudi-Arabien verurteilt den Anschlag in Paris. Der Angriff sei ein "feiger Terrorakt, der durch die Religion des Islam und alle anderen Religionen abgelehnt wird", sagte ein Sprecher des Königshauses.

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Beitrag der tagesschau zum Anschlag in Paris

07.01.2015 17:20 Uhr

Die ARD-Korrespondentin Ellis Fröder mit den jüngsten Entwicklungen nach dem Anschlag in Frankreich. Sie zeigt Ausschnitte aus Internet-Videos, auf denen die Täter zu sehen sein sollen.

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Grüne bekunden Beileid

07.01.2015 17:16 Uhr

Auch die Grünen zeigten sich betroffen von dem Anschlag in Paris und veröffentlichten Titelbilder des Magazins "Charlie Hebdo".

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Videomaterial von dem Angriff

07.01.2015 17:01 Uhr

Der Sender "France24" zeigt Ausschnitte von Videos, die Augenzeugen außerhalb des Gebäudes aufgenommen haben:

Mutmaßliche Terroristen in Paris

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Karikatur: "Er hat zuerst gezeichnet!"

07.01.2015 16:55 Uhr

Im Internet bekunden viele Menschen ihre Solidarität mit der Redaktion von "Charlie Hebdo" und fordern dazu auf, die Meinungs- und Pressefreiheit zu verteidigen. In einer Karikatur wird der Angriff dargestellt, ein Attentäter sagt entschuldigend: "Er hat zuerst gezeichnet!"

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Bericht der tagesschau zu dem Terroranschlag

07.01.2015 16:51 Uhr

Zusammenfassung: Mindestens zwölf Menschen wurden bei dem Anschlag auf Redaktion "Charlie Hebdo" getötet, vier weitere Personen sollen schwer verletzt sein. Auf Videos sollen die Täter zu sehen sein. Die tagesschau über den Stand der Dinge:

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Augenzeugin: "Täter sprachen perfekt Französisch"

07.01.2015 16:41 Uhr

Die Täter des Terroranschlags von Paris waren offenbar Franzosen. "Sie sprachen perfekt Französisch", sagte die Augenzeugin und Zeichnerin der angegriffenen Zeitschrift "Charlie Hebdo", Corinne Rey, der Zeitung "l'Humanité". Dabei hätten die Täter behauptet, zur Terrororganisation Al Kaida zu gehören. Rey berichtete, sie habe sich unter einem Schreibtisch in Deckung gebracht. Der Überfall habe etwa fünf Minuten gedauert.

Untersuchungen nach dem Attentat

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Brennpunkt in der ARD

07.01.2015 16:29 Uhr

Das Erste berichtet heute Abend ab 20:15 Uhr in einem 15-minütigen "Brennpunkt" über den Anschlag und die Hintergründe. tagesschau.de zeigt die Sondersendung im Livestream.

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Türkisch-islamischer Verband verurteilt Attacke

07.01.2015 16:26 Uhr

Der türkisch-islamische Verband Ditib verurteilt den Anschlag. Es handele sich um einen Angriff auf die Menschheit. "Dies ist niederträchtig und absolut inakzeptabel", erklärt die Organisation in Köln.

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Maas: "Feige Attacke auf die offene Gesellschaft"

07.01.2015 16:24 Uhr

Bundesjustizminister Heiko Maas hat den Anschlag auf die französische Satirezeitschrift "Charlie Hebdo" verurteilt. "Diese abscheuliche und feige Attacke auf die offene, demokratische Gesellschaft führt uns vor Augen, wie wertvoll und gefährdet die Freiheiten sind, die wir häufig als alltäglich erachten", erklärte der SPD-Politiker in Berlin. Es handele sich um einen Angriff auf die Meinungsfreiheit und den Rechtsstaat.

Justizminister Heiko Maas

Justizminister Heiko Maas

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Literaturprofessor über das Magazin "Charlie Hebdo"

07.01.2015 16:15 Uhr

Jürgen Ritter, Literaturprofessor an der Sorbonne, sagte im Gespräch mit Deutschlandradio Kultur, zuletzt sei es eher ruhig um "Charlie Hebdo" geworden. Der Überfall sei offenbar genau geplant gewesen, da die Täter während der Redaktionskonferenz zuschlugen.

Jürgen Ritte, Literaturprofessor an der Sorbonne, zur Bedeutung der Satirezeitung
DLR-Kultur
07.01.2015 15:47 Uhr

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Eindrücke aus Paris

07.01.2015 16:08 Uhr

Der Journalist Fabien Perrier schildert in der tagesschau, wie es nach dem Terroranschlag am Tatort aussah.

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Nach dem Anschlag auf "Charlie Hebdo"

07.01.2015 16:04 Uhr

Der erste Fluchtwagen der bewaffneten Täter wird in Paris abtransportiert.

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Leibwächter von "Charb" unter den Todesopfern

07.01.2015 16:03 Uhr

Unter den zwölf Opfern des Terroranschlags auf das Magazin "Charlie Hebdo" ist auch der Leibwächter des als "Charb" bekannten Zeichners und Redaktionsleiters Stéphane Charbonnier. Insgesamt wurden vier bekannte Karikaturisten getötet.

Der Karikaturist Bernard Verlhac (

Der Karikaturist Bernard Verlhac ("Tignous"), der Chefredakteur Charb und die Karikaturisten Georges Wolinksi und Cabu (von links) starben im Kugelhagel der Terroristen.

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Sicherheitsvorkehrungen in Europa werden überprüft

07.01.2015 16:01 Uhr

Nach dem Terroranschlag auf das Satiremagazin "Charlie Hebdo" überprüfen mehrere europäische Länder ihre Sicherheitsmaßnahmen. In Belgien und Italien beriefen die Regierungen Krisensitzungen mit Terrorismusexperten ein. Italien erhöhte die Zahl der Sicherheitskräfte vor gefährdeten Objekten wie Presseredaktionen, wie die Nachrichtenagentur Ansa berichtete. Nach Angaben von Bundesinnenminister Thomas de Maiziere gibt es keine konkreten Hinweise auf vergleichbare Anschlagsplanungen in Deutschland oder allgemein Hinweise auf Terroranschläge.

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Reporter ohne Grenzen fordern Solidarität mit Journalisten

07.01.2015 15:59 Uhr

Die Organisation Reporter ohne Grenzen (ROG) hat sich bestürzt über das Attentat in Paris gezeigt. "Dieser brutale Terroranschlag markiert einen schwarzen Tag für die Pressefreiheit in Europa. Alle unsere
Gedanken sind bei den Getöteten, Verletzten und Hinterbliebenen", sagte ROG-Geschäftsführer Christian Mihr in Berlin. "Regierungen und Öffentlichkeit müssen nun alles in ihrer Macht Stehende tun, um zu verhindern, dass sich Journalisten und Medien durch diese schockierende Tat einschüchtern lassen."

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Kundgebung in Berlin geplant

07.01.2015 15:57 Uhr

Um Trauer und Solidarität zu demonstrieren, wollen sich heute Abend um 19.00 Uhr Menschen vor der französischen Botschaft in Berlin versammeln.

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Livestream: Rettungseinsatz in Paris

07.01.2015 15:49 Uhr

Rund um das Redaktionsgebäude in Paris sind Polizei, Feuerwehr und medizinische Rettungskräfte im Einsatz. Verfolgen Sie hier das Geschehen im Livestream des französischen Nachrichtenkanals iTELE, den tagesschau.de überträgt.

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Reaktionen in Berlin

07.01.2015 15:45 Uhr

Ulrich Deppendorf fasst in der tagesschau die Reaktionen in Berlin zusammen.

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Hörfunk-Bericht aus Paris

07.01.2015 15:43 Uhr

Die ARD-Korrespondentin Anne Christine Heckmann berichtet über die jüngsten Entwicklungen in Paris.

Zwölf Tote bei Anschlag auf Satirezeitung
A. C. Heckmann, ARD Paris
07.01.2015 15:25 Uhr

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"Jyllands-Posten" erhöht Sicherheitsvorkehrungen

07.01.2015 15:41 Uhr

Die dänische Zeitung "Jyllands-Posten" verstärkt ihre Sicherheitsvorkehrungen. Das Blatt hatte mit Karikaturen des muslimischen Propheten Mohammed 2005 in vielen Staaten Proteste ausgelöst, bei denen mindestens 50 Menschen ums Leben kamen. Auf einen Zeichner der Karikaturen wurde 2010 nur knapp ein Mordanschlag vereitelt.

Das Redaktionsgebäude der

Zwölf Jahre Haft für Attentatsplan gegen dänische Zeitung: Hier wollten vier Männer "so viele Menschen wie möglich" töten, weil das Blatt 2005 eine Mohammed-Karikatur veröffenticht hatte.

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"Titanic": "Wir halten uns nicht zurück."

07.01.2015 15:38 Uhr

Die "Titanic"-Redaktion will sich von dem tödlichen Anschlag auf das Magazin "Charlie Hebdo" nicht in seiner Arbeit einschränken lassen. Für religiöse und alle anderen Themen gelten die gleichen Regeln, sagte Chefredakteur Tim Wolff dem "Wiesbadener Kurier". "Wenn ein Thema für uns wichtig ist und wir die Witze lustig finden, drucken wir das." Mit einem derartigen Anschlag werde das Thema noch relevanter für Satiriker. "Das zieht ja noch mehr Spott nach sich." Der Islam sei auch für die "Titanic"-Redaktion immer wieder ein Thema gewesen. "Wir haben auch einige Mohammed-Karikaturen nachgedruckt, um sie zu besprechen. Wir halten uns nicht zurück", sagte Wolff.

Die

Die "Titanic" im Wandel der Zeit.

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Innenminister spricht von drei Angreifern

07.01.2015 15:31 Uhr

Der französische Innenminister Bernard Cazeneuve spricht von drei bewaffneten Männern, die das Magazin "Charlie Hebdo" angegriffen hätten. Die mutmaßlichen Täter seien weiterhin auf der Flucht. Bislang wurden zwölf Todesopfer bestätigt, darunter zwei Polizisten.

Frankreichs Innenminister Bernard Cazeneuve

Frankreichs Innenminister Bernard Cazeneuve

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Porträt der Satire-Zeitschrift "Charlie Hebdo"

07.01.2015 15:20 Uhr

Auf eines war bei "Charlie Hebdo" Verlass: Die Satire-Zeitschrift hat sich in den vergangenen Jahren immer wieder mit religiösen Eiferern angelegt - gleich welcher Glaubensrichtung. Schon seit Jahren wurde die Redaktion immer wieder bedroht. Ein Porträt des Magazins:

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Gespräch mit französischem Journalisten

07.01.2015 15:16 Uhr

Pascal Thibaut im phoenix-Interview zum Anschlag auf das Satiremagazin "Charlie Hebdo".

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Journalisten geschockt

07.01.2015 15:14 Uhr

Zahlreiche Redaktionen in Deutschland erklärten auf Twitter ihr Mitgefühl mit den Kollegen in Paris. ProSieben veröffentlichte einen "Solidaritätstweet". Auch der deutsch-französische Sender arte zeigte sich erschüttert, genauso die Redaktion der NDR-Satiresendung extra3.

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Bilder von getöteten Karikaturisten

07.01.2015 15:07 Uhr

Die Nachrichtenagentur AFP hat Bilder der vier getöteten Karikaturisten von "Charlie Hebdo" veröffentlicht - darunter Chefredakteur Stephane Charbonnier (zweiter von rechts).

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DJV: "Anschlag auf das Grundrecht der Presse- und Meinungsfreiheit"

07.01.2015 15:00 Uhr

Der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) hat den Anschlag auf das französische Satiremagazin als Anschlag auf das Grundrecht der Presse- und Meinungsfreiheit verurteilt. "Es ist unfassbar, dass in einem demokratischen und freiheitlichen Land eine Satirezeitschrift in den Fokus von Fanatikern geraten kann, die mit brutalsten Mitteln versuchen, islamkritische Standpunkte zu unterdrücken", erklärte der DJV-Bundesvorsitzende Michael Konken. Der Verband sei entsetzt.

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Bericht aus dem Archiv zu Anschlag vor vier Jahren

07.01.2015 14:58 Uhr

Das NDR-Medienmagazin Zapp berichtete im Jahr 2011 ausführlich über das Magazin "Charlie Hebdo".

Redaktion von

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Aufruf zum "Marsch der Republikaner"

07.01.2015 14:55 Uhr

Frankreichs regierende Sozialisten haben zu einem "Marsch der Republikaner" aufgerufen. Damit solle gegen den Terroranschlag auf das Satiremagazin "Charlie Hebdo" in Paris demonstriert werden.

Polizist vor der Redaktion von

Polizist vor der Redaktion von "Charlie Hebdo"

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Internationale Reaktionen auf Anschlag

07.01.2015 14:49 Uhr

Auch der russische Präsident Wladimir Putin verurteilte in einer ersten Reaktion jede Art von Terrorismus. Er drücke sein "tiefes Mitgefühl für die Angehörigen der Opfer und auch für die Menschen von Paris und alle Franzosen" aus. tagesschau.de hat die Reaktionen auf die Attacke zusammengefasst:

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Reaktionen auf den Anschlag: "Lassen uns Freiheit nicht nehmen"

07.01.2015 14:43 Uhr

FDP-Chef Christian Lindner betont den Wert von Meinungs- und Pressefreiheit.

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Stoltenberg: "Abscheulicher Angriff auf die Pressefreiheit"

07.01.2015 14:36 Uhr

NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg reagierte ebenfalls entsetzt auf den Anschlag: "Dies war eine barbarische Tat und ein abscheulicher Angriff auf die Pressefreiheit." Terrorismus in all seinen Arten und Erscheinungsformen könne "niemals toleriert oder gerechtfertigt werden", so Stoltenberg, der mit Terroranschlägen bereits Erfahrungen machen musste. Der Norweger war Ministerpräsident seines Landes, als im Jahr 2011 Anders Breivik 77 Menschen tötete.

NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg

NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg

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Einschätzungen aus Paris

07.01.2015 14:34 Uhr

ARD-Korrespondent Mathias Werth sagt, es gebe vier sehr schwer verletzte Personen. Daher seien weitere Todesopfer zu befürchten. Die Motive der Täter sei noch nicht eindeutig geklärt.

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Bericht der tagesschau zu dem Anschlag

07.01.2015 14:31 Uhr

Mindestens zwölf Menschen bei Anschlag auf die Redaktion von "Charlie Hebdo" getötet.

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Reaktionen aus Berlin

07.01.2015 14:30 Uhr

Vertreter aller Fraktionen des Bundestags zeigen sich geschockt.

Merkel zeigt sich erschüttert über Terroranschlag in Paris
Charlie Grüneberg, ARD Berlin
07.01.2015 14:19 Uhr

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Attacke auf Satiremagazin bereits im Jahr 2011

07.01.2015 14:28 Uhr

"Charlie Hebdo" wurde vor vier Jahren auch bereits angegriffen.

"Charlie Hebdo" war bereits 2011 Ziel eines Anschlags
tagesschau 14:00 Uhr, 07.01.2015, Julie Kurz, NDR

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Video von Präsident Hollande

07.01.2015 14:25 Uhr

"Dies ist ein terroristischer Angriff, darüber gibt es keinen Zweifel", sagte Präsident Hollande nach dem Anschlag in Paris. Hier ein Video von seiner Reaktion.

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Fluchtauto der Täter

07.01.2015 14:23 Uhr

Polizisten untersuchen den Pkw, den die mutmaßlichen Täter zurückgelassen haben.

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Täter sollen "Allah ist groß" gerufen haben

07.01.2015 14:21 Uhr

Die Terroristen von Paris sollen bei ihrem Überfall auf das Satiremagazin "Charlie Hebdo" mehrfach "Allahu akbar" ("Allah ist groß") skandiert haben. Auf Videos im Internet sind zwei schwarz vermummte Täter zu erkennen. Nach Augenzeugenberichten sollen sie bei dem Überfall "Wir haben den Propheten gerächt" gerufen haben. Auf einem weiteren Video im Internet sind angeblich zwei Täter bei der Flucht zu sehen. Die Männer schießen dabei noch auf einen Mann, der am Boden liegt. An der Echtheit des Videos gibt es aber Zweifel.

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Merkel: "Angriff auf Pressefreiheit"

07.01.2015 14:17 Uhr

Bundeskanzlerin Angela Merkel zeigt sich in einem Telegramm an Präsident Francois Hollande erschüttert. Die abscheuliche Tat sei nicht nur ein Angriff auf die Franzosen und die innere Sicherheit Frankreichs. "Sie stellt auch einen Angriff auf die Meinungs- und Pressefreiheit dar, ein Kernelement unserer freiheitlich-demokratischen Kultur, der durch nichts zu rechtfertigen ist."

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Vier tote Karikaturisten

07.01.2015 14:13 Uhr

Nach Angaben des Anwalts von "Charlie Hebdon" wurden bei dem Terroranschlag vier bekannte französische Karikaturisten getötet: Cabu, Wolinski, Charb und Tignous. Das berichtet "France24".

Anschlag auf

Anschlag auf "Charlie Hebdo" in Paris

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Reaktionen auf Anschlag

07.01.2015 14:09 Uhr

Video des britischen Premiers David Cameron nach der Terrorattacke in Paris

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Hörfunkbericht aus Paris

07.01.2015 14:01 Uhr

Anschlag auf Satirezeitung - Hollande spricht von Terror-Akt. Ein Beitrag von Anne Christine Heckmann aus Paris.

Anschlag auf Satirezeitung - Hollande spricht von Terror-Akt
Anne Christine Heckmann, ARD Paris
07.01.2015 13:37 Uhr

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"Solidarität der EU-Kommission"

07.01.2015 13:58 Uhr

EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker bezeichnet den Angriff auf die Redaktion als Barbarei, die alle Menschen und Europäer treffe. Er sichert Frankreich die Solidarität der EU-Kommission zu.

Jean-Claude Juncker

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"Abstrakt hohen Gefährdungslage"

07.01.2015 13:57 Uhr

Das Bundesinnenministerium erklärt, es bleibe bei der abstrakt hohen Gefährdungslage durch islamistischen Terror. Hinweise über eine konkrete Gefahr in der Bundesrepublik lägen nicht vor. Für eine Entscheidung über zusätzliche Sicherheitsvorkehrungen in Deutschland sei es noch zu früh.

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Informationen direkt aus Frankreich

07.01.2015 13:50 Uhr

Der Sender"France 24" berichtet im Netz in einem Liveticker auch in englischer Sprache.

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Entsetzen über Terroranschlag

07.01.2015 13:46 Uhr

Gregor Gysi von der Linksfraktion verurteilt die Attacke in Frankreich scharf.

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Zusammenhang mit Roman von Michel Houellebecq?

07.01.2015 13:41 Uhr

Der aktuelle Titel von "Charlie Hebdo" widmete die Zeitung dem neuen Roman des Skandal-Autors Michel Houellebecq, der darin die Machtübernahme durch einen muslimischen Präsidenten in Frankreich im Jahr 2022 beschreibt. tagesschau.de berichtete heute ebenfalls über das umstrittene Buch:

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Weitere Terrorangriffe vereitelt?

07.01.2015 13:38 Uhr

Frankreichs Präsident Hollande sagte, in den vergangenen Wochen hätten die Behörden verschiedene andere Terrorakte vereitelt. Details nannte er nicht.

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Reaktionen auf den Anschlag

07.01.2015 13:32 Uhr

Auf Twitter zeigen sich viele Menschen schockiert und wütend über den Angriff auf das Satiremagazin in Paris.

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Noch mehr Todesopfer

07.01.2015 13:25 Uhr

Nach jüngsten Angaben der Polizei in Frankreich sind bei dem Anschlag in Paris zwölf Menschen getötet worden, darunter zwei Polizisten.

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Aktuelle Einschätzung aus Paris

07.01.2015 13:24 Uhr

ARD-Korrespondent Mathias Werth zu der Schießerei in Paris.

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"Charlie Hebdo" druckte Mohammed-Karikaturen

07.01.2015 13:21 Uhr

Im Jahr 2012 hatte die Satire-Zeitschrift mehrere Karikaturen zum Islam und den Propheten Mohammed veröffentlicht. Als Reaktion verstärkte Frankreich die Sicherheitsvorkehrungen für seine Botschaften. Die Zeichnungen seien nicht provozierender als gewöhnlich und würden "jene schockieren, die schockiert werden wollen und eine Zeitschrift lesen, die sie nie lesen", sagte der Chefredakteur von "Charlie Hebdo" in einem Fernsehinterview.

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Cameron sagt Unterstützung zu

07.01.2015 13:19 Uhr

Der britische Premierminister David Cameron zeigt sich entsetzt über den Anschlag. Es handele es sich um eine abscheuliche Tat. Sein Land stehe beim Kampf gegen den Terrorismus an der Seite Frankreichs.

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Foto von den mutmaßlichen Attentätern

07.01.2015 13:18 Uhr

Eine Journalistin der Zeitung "Le Monde" veröffentlicht bei Twitter ein Bild, das die mutmaßlichen Attentäter zeigen soll.

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Einschätzungen zu dem Anschlag

07.01.2015 13:17 Uhr

Bernd Rasem, NDR, auf tagesschau24 mit Einschätzungen zu der Schießerei in Paris.

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Höchste Alarmstufe in Frankreich ausgerufen

07.01.2015 13:12 Uhr

Frankreich hat nach dem Anschlag auf die Satire-Zeitschrift mit elf Toten die höchste Alarmstufe ausgerufen. Präsident François Hollande sprach von einem Terrorakt auf die Redaktion des Magazins "Charlie Hebdo".

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Video von dem Angriff

07.01.2015 13:11 Uhr

Der Sender "francetvinfo.fr" veröffentlichte ein Video, auf dem die Schüsse der Terroristen zu hören sind.

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Livestream aus Frankreich

07.01.2015 13:07 Uhr

tagesschau.de überträgt einen Livestream zu dem Anschlag in Paris.

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Sondersendung zum Anschlag in Paris

07.01.2015 12:57 Uhr

Sondersendung der tagesschau von 12:45 Uhr zum Anschlag auf "Charlie Hebdo".

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Nicht die erste Attacke auf die Zeitung

07.01.2015 12:57 Uhr

Bereits im Jahr 2011 wurde das Satiremagazin "Charlie Hebdo" Ziel eines Anschlags. Verletzt wurde damals niemand, doch die Büros wurden zerstört. 

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Elf Tote bei Angriff auf "Charlie Hebdo"

07.01.2015 12:53 Uhr

Schwer bewaffnete Männer haben die Redaktion der Satirezeitung "Charlie Hebdo" in Paris angegriffen. Nach Angaben der Polizei drangen sie mit einer Kalaschnikow und einem Raketenwerfer in die Räume der Zeitung ein und schossen dort um sich. Elf Menschen wurden getötet, gab die Staatsanwaltschaft bekannt. Mindestens zehn Personen wurden verletzt, fünf von ihnen schwer. Die Täter befänden sich auf der Flucht. Präsident Francois Hollande berief eine Krisensitzung ein.

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