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Ein Selbstmordattentäter hat sich in Bagdad vor der Polizeiakademie in die Luft gesprengt. Mindestens 20 Menschen und der Attentäter starben, 28 Menschen wurden verletzt. Die Bombe wurde nach Polizeiangaben gezündet, als mehrere Rekruten das Gebäude verließen.
[Bildunterschrift: Bei der Explosion ausgebranntes Auto: Bei dem Anschlag starben mindestens 16 Menschen. ]
Ein Polizeisprecher sagte, die meisten Anschlagsopfer seien Nachwuchskräfte, die sich an der Akademie einschreiben wollten. Ab er auch Polizisten, die bereits im Dienst standen, seien Opfer des Anschlags geworden. Landesweit starben bei weiteren Überfällen und Bombenanschlägen außerdem sieben Menschen.
Der Anschlag in Bagdad ist der folgenschwerste seit annähernd drei Wochen. Ende Januar starben bei einem Anschlag in einem schiitischen Viertel mehr als 30 Menschen bei einem Autobombenanschlag auf eine Trauerprozession. Mehr als 60 Menschen wurden verletzt. Mitte Januar waren bei einem Selbstmordanschlag auf schiitische Pilger im Süden des Iraks 50 Menschen getötet worden.
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