Flüchtlinge in Südafrika - Schule | Bildquelle: AFP

"Milliarden gegen Migration" Von Südafrika lernen

Stand: 24.02.2017 01:42 Uhr

Am südlichen Punkt des Globus ist Südafrika für Flüchtlinge das, was Deutschland weiter im Norden ist: Das gelobte Land, das ein besseres Leben verspricht. Bis zur Syrien-Krise war Südafrika eines der Länder mit den meisten Asylbewerbern weltweit - insgesamt gut eine Millionen Menschen haben hier Schutz gesucht. Südafrika hat also reichlich Erfahrung mit legalen und illegalen Einwanderern. Und Südafrika hat eine der weltweit progressivsten Flüchtlingsgesetzgebungen, die sogar umfassender ist als die UN-Flüchtlingskonvention. Könnten also Deutschland und die EU von den Erfahrungen Südafrikas etwas lernen?

Von Jan-Philippe Schlüter, ARD-Studio Johannesburg

Germain stapft die Treppe eines großen Wohnhauses im Zentrum Durbans hoch. Das Gebäude ist ziemlich heruntergekommen: Der ockerfarbene Putz bröckelt von den Wänden, überall freihängende Kabel von Satelliten-Antennen, auf den Fluren hängen Teppiche und Kleidung zum Trocknen. Es riecht nach Schweiß und Fettresten, funzelige Glühbirnen geben spärliches Licht. Sein Zimmer teilt Germain sich mit zwei anderen Männern. Zehn Quadratmeter, drei Betten, an den Wänden ein paar Kleidungsstücke. Knapp 90 Euro im Monat zahlt Germain für die äußerst bescheidene Unterkunft.

Was kann Deutschland von Südafrika lernen? Das fragt sich Jan-Phillippe Schlüter vor der Recherche.

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Das ist übriggeblieben von seinem Traum von einem besseren Leben in Südafrika, für den er seine Heimat Burundi vor zwölf Jahren verlassen hat. "In Burundi herrschte damals Bürgerkrieg", erinnert sich Germain. "Nachdem meine Eltern getötet wurden, musste ich fliehen. Ich wollte nur mein Leben retten."

Drei Millionen Migranten leben in Südafrika

Für viele Menschen ist Südafrika das gelobte Land auf dem Kontinent. Sie kommen aus Äthiopien, Somalia, Burundi, dem Kongo, Simbabwe und vielen anderen Ländern. Sei es, weil sie vor Bürgerkriegen und Gewalt fliehen, sei es, weil sie sich hier einen Job und ein besseres Leben für sich und ihre Familien versprechen. Etwa drei Millionen Migranten leben im 53-Millionen-Staat Südafrika.

Viele reisen legal als Besucher ein, und bleiben dann einfach. Andere nutzen die schlecht gesicherten Grenzen zur illegalen Einreise. Auch Korruption an offiziellen Grenzübergängen ist keine Seltenheit. Im Grenzgebiet zu Südafrika operieren auch Schlepper. Wie viele Flüchtlinge sie über die Grenzen bringen, ist jedoch unklar.

Südafrika Germains Wohnung

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Arbeitserlaubnis und Sozialleistungen für Flüchtlinge

Auf dem Papier hat Südafrika eine der fortschrittlichsten Flüchtlingsgesetzgebungen weltweit, sagt Zaheera Jinnah vom Zentrum für Migration und Gesellschaft der Wits-Universität Johannesburg: "Ihnen werden praktisch alle Rechte zugesichert, die Südafrikaner auch haben. Sie können sich frei bewegen und niederlassen. Sie dürfen arbeiten, Handel betreiben, studieren." Auch hätten sie Zugang zum kostenlosen Gesundheitssystem und teilweise Anrecht auf Sozialleistungen.

Wer sich nicht legal in Südafrika aufhält, dem droht allerdings die Abschiebung. 2014 sind gut 50.000 Menschen von der südafrikanischen Regierung in ihre Heimat zurückgebracht worden. Für Migranten ohne gültige Papiere ist eigens ein Abschiebelager mit Platz für bis zu 4000 Insassen gebaut worden, um die Gefängnisse zu entlasten.

Zaheera Jinnah von der Wits-Universität Johannesburg steht vor einer Landkarte von Afrika
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Flüchtlingen wie Südafrika eine Arbeitserlaubnis zu erteilen würde auch in Deutschland Sinn machen, glaubt Zaheera Jinnah von der Wits-Universität Johannesburg.

Auswärtiges Amt will von Südafrika lernen

Von Südafrikas Erfahrung im Umgang mit Flüchtlingen könnte auch Deutschland etwas lernen. Das glaubt der ehemalige deutsche Botschafter in Südafrika und jetzige Staatssekretär im Auswärtigen Amt, Walter Lindner. Er hat eine Arbeitsgruppe auf den Weg gebracht, die den Erfahrungsaustausch fördern soll.

"Wie geht man um mit Schleppern? Wie geht man um mit Grenzsicherung? Wie integriert man? Gibt es Rückführungen?", sind laut Lindner die Fragen, die in der Gruppe beantwortet werden sollen. Mit einem klaren Ziel: "Wo können wir in Deutschland was lernen, und wo kann Südafrika was lernen?"

Walter Lindner
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Der ehemalige deutsche Botschafter in Südafrika Walter Lindner will den Austausch zwischen den Ländern fördern.

Flüchtlinge sind auf sich allein gestellt

Allerdings: Der Kontrast zwischen dem, was auf dem Papier steht und der Realität als Flüchtling in Südafrika ist groß. Da sind zum einen bürokratische Hürden: Die Bearbeitung der Asylanträge ist extrem langsam. Mindestens 400.000 Asylbewerber warten auf eine Entscheidung. Teilweise schon seit Jahren.

Außerdem mögen die Flüchtlinge theoretisch viele Rechte haben. In der Realität sind sie aber auf sich allein gestellt. Der Staat bietet die Rahmenbedingungen an, alles weitere müssen die Flüchtlinge selbst hinbekommen. Organisierte Integration im großen Stil findet nicht statt.

Die Flüchtlinge bekommen höchstens Hilfe von ein paar wohltätigen Organisationen. Die große Masse sucht Unterstützung bei Menschen aus Ihrer Heimat, die schon länger in Südafrika leben. Ein täglicher Kampf ums Überleben mit Hilfe von Gelegenheitsjobs und prekäre Lebensbedingungen sind für viele Flüchtlinge die Folge.

Diskriminierung auf dem Arbeitsmarkt

Fatma ist vor dem Bürgerkrieg in ihrer Heimat Somalia geflohen. Nachdem ihre Tante und ihre Schwester getötet wurden, hat die Familie für Fatmas Flucht zusammengelegt. Ihre kleine Tochter hat sie in Somalia zurücklassen müssen. "Es ist so schwer, einen Job oder einen Studienplatz zu finden. Die Leute sagen, dass wir mit unserem Status nicht arbeiten dürfen", erzählt sie. "Mir ist es selbst passiert, dass ich mich beworben habe und mir gesagt wurde: Wir wollen keinen Flüchtling, wir wollen einen Südafrikaner!"

Aber das ist noch nicht einmal das Schlimmste: Vor allem in den Townships werden Flüchtlinge immer wieder zu Opfern fremdenfeindlicher Gewalt. Vor allem bei armen Südafrikanern gelten sie als Sündenböcke, die Jobs und Frauen stehlen.

Südafrika - Flüchtlings-Eldorado im Süden
J.-P. Schlüter, ARD Johannesburg
20.02.2017 20:01 Uhr

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Gewalt gegen afrikanische Ausländer

2008 und 2015 gab es regelrechte Hetzjagden auf Ausländer. Mindestens 50 Afrikaner aus anderen Ländern sind dabei getötet worden. Auch Germain aus Burundi ist zum Opfer geworden: "Mich haben vier Typen auf der Straße zusammengeschlagen. Ich sei Flüchtling und hätte hier nichts verloren", berichtet er. "Sie haben mir einen Zahn ausgeschlagen und mich mit einem Messer verletzt. Ich musste sogar ins Krankenhaus."

Aber bei allen Problemen: Südafrika bleibt ein Land mit starker Anziehungskraft für Migranten und Flüchtlinge. Ein Land, das mit seinen Erfahrungen Europa helfen könnte, ist Zaheera Jinnah von der Wits-Universität überzeugt. Ein Vorbild könnte vor allem die Bewegungsfreiheit und das Recht auf Arbeit sein, glaubt sie: "Das trägt sehr dazu bei, dass die Flüchtlinge selbst für sich sorgen können und nicht dem Staat auf der Tasche liegen." Diese Politik hätte entgegen anderer Befürchtungen auch nicht zu einem unkontrollierbaren Zustrom von Flüchtlingen geführt. "Ich denke, da könnten Deutschland und die EU noch etwas lernen."

Südafrika kann ein Vorbild in Sachen Flüchtlingspolitik sein, bilanziert Jan-Phillipe Schlüter.
Jan-Phillipe Schlüter

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Über dieses Thema berichtete Deutschlandfunk am 23. Februar 2017 um 07:48 Uhr

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